Hua Hin

Hua Hin – Sommerresidenz der Königsfamilie

Hua Hin ist eine Stadt und auch ein Badeort in Zentralthailand, ungefähr 200 Kilometer südlich von Bangkok. Seit 1926 hat die thailändische Königsfamilie ihren Sommersitz hier und ihr Palast dient ihnen als Rückzugsort vor der Hitze Bangkoks. Häufig wird Hua Hin in erster Linie als ein Ziel für Pensionisten, Familien oder Wochenendgäste aus Bangkok beschrieben. Die große Auswahl an Resorts und Luxushotels bekräftigt die Annahme und auch der bis zu acht Kilometer lange und bei Ebbe auffallend breite Sandstrand mag für diese Urlaubsgruppe besonders verlockend sein. Für uns persönlich kam ein Badeurlaub in Hua Hin nicht in Frage, aber weil es in dieser Gegend so einiges zu sehen gibt, planten wir auf unserem Weg Richtung Bangkok einen Stopp ein – und wurden nicht enttäuscht. Ein absolutes Highlight war für uns zum Beispiel die ca. 45 Kilometer entfernte „Phraya Nakhon Höhle“. In Hua Hin selbst gibt es außerdem mehrere wunderbare Nachtmärkte und ein paar tolle Viewpoints. Auch interessant war der Sommerpalast der Königsfamilie, der so ganz anders aussah, als das Bild das wir vorher dazu im Kopf hatten.

Unsere bisherigen Aufenthalte in Hua Hin:

  • 26.09. – 29.09.2025 (3 Nächte)

Unsere Anreise nach Hua Hin:

Unsere Anreise von Koh Tao dauerte in Summe ungefähr acht Stunden und kostete uns ca. € 35,- pro Person. Wir buchten ein Kombi-Ticket über die App „12goAsia“ und waren mit der Organisation sehr zufrieden. In Koh Tao ging es um 10:15 mit dem großen Lomprayah-Katamaran los, der uns in ungefähr 2 Stunden aufs Festland nach Chumphon brachte. Dort angekommen hatten wir etwas Zeit (so 30-60 Min.), um für den Bus einzuchecken und zu Mittag zu essen. Da natürlich alle Leute gleichzeitig einchecken wollen, brauchte man diese Zeit auch, da wir hier etwas in der Schlange stehen mussten. Sollte sich ein Mittagessen nicht mehr ausgehen, hat man aber hier auch die Möglichkeit sich etwas für die Fahrt einpacken zu lassen. Um den richtigen Reisebus zu besteigen, gab es sehr übersichtliche Tafeln mit Farben und es wurde auch über einen Lautsprecher genau erklärt und ausgerufen. Alles lief gesittet und recht gut strukturiert ab. Der große Reisebus startete gegen 13 Uhr und die fünfeinhalbstündige Fahrt war dank der breiten Sitze sehr komfortabel. Auch hier gab es zwischendurch eine 30-minütige Pause bei einem Food Court, an dem man sich bei Bedarf stärken konnte. Um ca. 18:30 kamen wir in Hua Hin an und konnten unser Guesthouse in ungefähr 15 Minuten zu Fuß erreichen.

Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Hua Hin:

Huahin Place Guest House: Das Guesthouse war für unsere Zwecke gut geeignet. Die Lage passte für uns, denn uns lag nicht viel daran direkt am Strand zu sein, da wir mehr daran interessiert waren die Gegend per Motorroller zu erkunden. Der Preis für das Zimmer war mit € 18,50 pro Nacht super, auch wenn es beim Eintreten ein kleines bisschen modrig roch. Das Badezimmer allerdings war Spitzenklasse! Es muss zuvor renoviert worden sein, denn es wirkte wie neu. Es gab Fenster und eine tolle Dusche mit Trennwand und sogar einer Vertiefung im Boden, die bewirkte, dass nach dem Duschen nicht das ganze Badezimmer nass war – eine Seltenheit in dieser Preisklasse in Thailand. Im Zimmer gab es auch einen kleinen Kühlschrank, einen Fernseher, einen Wasserkocher, eine offene Kleiderstange mit Kleiderhaken, einen Schaukelstuhl, eine Sitzbank, breite Nachtkästchen und theoretisch zwei Balkone. Vom größeren Balkon hatten wir sogar ein bisschen Meerblick in der Ferne. Die Familie dort war sehr freundlich und es gab auch im Erdgeschoß nach dem Eingangsbereich einen hübschen Garten, in dem man gerne verweilen durfte. Dort stand auch ein großer Kühlschrank, gefüllt mit Getränken (auch Bier), bei dem man sich (gegen faire Bezahlung) bedienen durfte.

Fortbewegung in Hua Hin:

Motorroller: In ein paar wenigen Minuten war man von unserer Unterkunft aus, die Straße rauf (ca. 200 Meter entfernt) bei „JJ Motorbike Cafe“. Hier mieteten wir zu einem fairen Preis und guten Konditionen einen 125ccm-Roller (Honda Click). Der Roller war absolut in Ordnung und wir mussten zu unserer Verwunderung auch keine Kaution (also weder Reisepass noch Geld) hinterlassen. Wir bezahlten 200 Baht pro Tag und die Leute dort waren super freundlich und entgegenkommend. Einen weiteren Vertrauensvorschuss bekamen wir, als wir sagten, dass wir den Roller gerne abends zurückgeben würden. Da das Café nur bis 17 Uhr geöffnet hatte, durften wir den Roller einfach vor der Tür abstellen und den Schlüssel in den Postkasten werfen. Niemals würden wir so ein Vertrauen ausnützen und stellten den Roller, wie abgemacht, vollgetankt vor die Tür, legten die beiden Helme an der obersten Stufe ab und warfen den Schlüssel ein. Ich wünschte, dass nur ehrliche Menschen bei ihnen einen Motorroller leihen und ihr Vertrauen in die Menschheit niemals enttäuscht wird.

Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in und um Hua Hin:

Bevor wir an einen Ort kommen, suche ich immer mögliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Internet zusammen, um dann vor Ort spontan einfacher entscheiden zu können, was gerade passt, oder worauf wir Lust haben. Das Pensum hierbei ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sondern oft auch sehr tagesabhängig. Es gibt Tage, an denen hat man einfach mehr Energie und andere wiederum, an denen braucht man etwas Pause. Auch das Wetter spielt bei uns hin und wieder eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben das besonders bei unserem Langzeitreisen beobachtet, dass wir an manchen Tagen auch einfach dankbar über ein bisschen Pause von den vielen Eindrücken waren. Generell reisen wir sehr gerne langsamer und gemütlicher und mögen vollgepackte 10-Stunden-Sightseeing-Tage nicht unbedingt. Wir sitzen zwischendurch gerne mal im Kaffeehaus oder am Laptop, um z.B. an den Inhalten für diesen Blog zu arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die wir selbst gesehen und erlebt haben, beschreibe ich hier ausführlicher und weitere, die noch auf unserer Liste waren, führe ich ebenso an. Vielleicht sparst du dir dann ein bisschen Zeit für die Recherche.

Hinweis: Aktivitäten mit Tieren (auch Zoos, Aquarien etc.) sparen wir bewusst aus, da wir diese Orte nicht unterstützen wollen und daher in den meisten Fällen auch gar nicht erst besuchen.

Khao Hin Lek Fai Viewpoint: Der „Feuersteinberg“ ist ein ca. 160 Meter hoher Hügel, nur etwa 3 Kilometer westlich vom Stadtzentrum Hua Hins und bietet fantastische Panoramablicke über die Stadt, den Golf von Thailand und die umliegenden Golfplätze. Schon wenn man sein Fahrzeug am Parkplatz abstellt (oder aus dem Taxi steigt), wird man mit Hinweisschildern auf die Affen aufmerksam gemacht. Sie würden Taschen klauen und Fahrzeuge demolieren, hieß es dort. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis man die ersten frechen Makaken entdeckt. Diese hielten aber immer, wie wir auch zu ihnen, einen guten Abstand zu uns ein. Wir achteten darauf, dass wir nicht viel in Taschen kramten oder gar Essbares herausnahmen und so gab es auch keine Zwischenfälle. Insgesamt gibt es fünf offiziell ausgeschilderte Aussichtspunkte auf dem Areal, die man über kurze Wege erreicht. Die Anlage ist sehr gepflegt und bietet blühende Gärten, schattige Bäume und Bambushaine. Eintritt mussten wir keinen entrichten.

Hua Hin Beach: Der Hua Hin Beach ist ein bis zu acht Kilometer langer Sandstrand, der sich vom Stadtzentrum bis zum markanten Hügel Kao Takiab im Süden erstreckt. Der Sand ist hell, sehr feinkörnig und relativ fest, was ihn perfekt für lange Spaziergänge oder zum Joggen macht. Das Wasser fällt sehr flach ab und macht den Strand damit ideal für Familien mit kleinen Kindern. Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück und legt einen bis zu 150 Meter breiten Strandabschnitt frei. Da es sich um ein Festland-Seebad handelt, darf man kein glasklares, türkisfarbenes Postkartenwasser, wie auf den thailändischen Inseln erwarten. Das Wasser ist sauber, aber durch den feinen Sand und die Gezeiten manchmal etwas aufgewühlt und trüb. Im Meer um Hua Hin kommen angeblich häufiger Quallen vor, vor allem während der Regenzeit (Juni bis Oktober) und nach starken Regenfällen oder Winden. Hier kann man aber gut auf die Warnschilder der Hotels und Strände achten, um ein Zusammentreffen möglichst zu vermeiden. Wir haben am Hua Hin Beach nur einen kurzen Stopp gemacht, um spazieren zu gehen. Die Thais mit ihren Pferden, die am Strand Reiten für Touristen anbieten, muss man dabei ausblenden. Die Tiere müssen (ohne Wasser) in der prallen Sonne und Hitze stundenlang dort stehen. Meiner Meinung nach ist es am besten, wenn man keine Aktivitäten unterstützt, bei denen Tiere ausgebeutet werden.

Phraya Nakhon Cave: Die Phraya Nakhon Höhle ist eine der wohl mystischsten Sehenswürdigkeiten in Thailand und befindet sich im Khao Sam Roi Yot Nationalpark, rund 45 km südlich von Hua Hin. Ihr Highlight ist der Kuha Kharuehat-Pavillon, ein königlicher Tempel, der von oben durch ein eingestürztes Höhlendach natürlich beleuchtet wird. Gegen 10:00 Uhr morgens steht die Sonne angeblich ideal, um den Pavillon durch die Öffnung in der Höhlendecke in magisches, goldenes Licht zu tauchen. Es gibt viele Angebote von geführten Touren zur Höhle, aber es ist auch sehr einfach sie selbst mit dem Motorroller in ungefähr einer Stunde zu erreichen. Für das Parken des Motorrollers am Parkplatz bezahlten wir eine kleine Gebühr von 10 Baht (= ca. € 0,26) und beim Tickethäuschen noch 200 Baht pro Person (= ca. € 5,30) für den Eintritt in den Nationalpark. Hier gibt es auch die Möglichkeit ein Ticket für ein Longtailboat zu erwerben, das einen um die Landzunge herum führt. Man würde sich damit aber nur einen relativ kleinen Teil des Weges sparen, denn der eigentlich richtig anstrengende Wanderweg, geht erst auf der anderen Seite los und den kann einem auch das Longtailboat nicht abnehmen. Wir entschieden uns also dagegen und gingen zu Fuß hinüber. Während man den Weg bis zum Aufstieg geht, hat man einen wundervollen Ausblick aufs Meer und die Felsen. Am Laem Sala Beach angekommen, kann man dort eine kleine Pause einlegen und die Gegend genießen, bevor es dann zum eigentlichen Aufstieg in die Höhle geht. Es handelt sich um einen ca. 430 Meter langen, schweißtreibenden, aber gut ausgebauter Pfad mit unregelmäßigen Steinstufen. Hier ist gutes Schuhwerk und ausreichend Wasser sehr empfohlen. Wir waren kurz nach 10 Uhr vormittags in der Höhle und hatten Glück mit dem Wetter. Obwohl es die Tage zuvor sehr bewölkt war, kamen an diesem Tag einige Sonnenstrahlen durch und fielen wunderschön durch die Öffnung in der Decke, um den kleinen Tempel im Inneren zu beleuchten. Die Höhle darf übrigens nur von 08:00 bis 15:00 betreten werden, also zahlt es sich aus, früh zu kommen. Hat man zu wenig Trinkwasser mit, kann man bei den Ständen um das Tickethäuschen noch ausreichend davon kaufen. Es gibt hier auch nach dem Besuch die Möglichkeit zu essen, oder in unserem Fall eine frische, gekühlte Kokosnuss zu trinken.

Mrigadayavan Palace: Der Sommerpalast des ehemaligen Königs ist so ganz anders, als wir ihn uns vorgestellt haben. Für einen Besuch des Areals bezahlt man 90 Baht pro Person (= ca. € 2,40) Eintritt und darf sich damit im Erdgeschoß überall frei bewegen. Will man auch in den 2. Stock des Palastes gehen, wird eine Gebühr von 316 Baht pro Person (= ca. € 8,40) fällig. Der auf Stelzen gebaute Teakholz-Palast ist gänzlich in Pastellfarben gehalten und gleicht mit Farbe und Bauweise so gar nicht der Vorstellung eines Palastes in unseren Köpfen. Er wurde 1923 vom italienischen Architekten Ercole Manfredi für König Rama VI entworfen und zeichnet sich durch seine offene, winddurchlässige Bauweise aus. Wichtig zu wissen: Knie und Schultern müssen bedeckt sein. Es gibt aber die Möglichkeit sich am Eingang Tücher zu leihen.

Cicada Market: Der Cicada Market ist ein beliebter, künstlerischer Wochenend-Nachtmarkt in Hua Hin. Er ist bekannt für seine entspannte Atmosphäre, handgefertigtes Kunsthandwerk und erstklassiges Street Food. Bei unserem Besuch entdeckten wir auch eine Bühne für eine Show, die laut Plakat zweimal am Tag vorgeführt wird.

Tamarind Night Market: Der Tamarind Night Market in Hua Hin ist ein lebendiger, familienfreundlicher Wochenend-Nachtmarkt, der besonders für sein vielfältiges Streetfood, die entspannte Atmosphäre und auch Live-Musik bekannt ist. Er ist das perfekte Ziel für ein günstiges und authentisches kulinarisches Erlebnis und befindet sich quasi direkt neben dem Cicada Market. Während der Cicada Market seinen Fokus auf Kunst, Kleidung und Handwerk legt, ist der Tamarind Market das absolute Paradies für Foodies.

Hua Hin Night Market: Der Hua Hin Night Market ist ein lebendiger, authentischer Nachtmarkt, mitten im Zentrum der Stadt. Er bietet eine Mischung aus thailändischem Street-Food, Souvenirs und Kunsthandwerk. Im Gegensatz zum Cicada und Tamarind Market hat der Hua Hin Nachtmarkt täglich geöffnet.

Market Village Hua Hin: Das Market Village Hua Hin ist das älteste und größte Einkaufszentrum des thailändischen Badeorts. Es liegt zentral an der Hauptstraße (Highway 4) und bietet auf mehreren Etagen internationale Modegeschäfte, Elektronikläden, ein Kino sowie einen großen Supermarkt und zahlreiche günstige Essensstände in Form eines Food Courts im Untergeschoß. Außerdem befindet sich am Areal der Parkplatz der Minibusse, mit denen man täglich in verschiedene Richtungen Thailands fahren kann. Wir haben uns für unsere Weiterfahrt nach Phetchaburi für den Zug entschieden, hätten aber auch hier einen Minibus zu unserem Ziel nehmen können.

Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:

  • Wat Khao Takiap: Ein auf einem Hügel gelegener buddhistischer Tempel mit langer Treppe, buntem Schrein und Panoramablick aufs Meer.
  • Monsoon Valley: Das thailändische Weingut Monsoon Valley (ehemals Siam Winery) wurde 1986 gegründet und befindet sich ca. 36 Kilometer westlich von Hua Hin.
  • Wat Hua Hin: Es handelt sich um einen buddhistischen Tempel in Hua Hin mit angeblich tollem Ausblick.
  • Wat Huay Mongkol: Eine beeindruckende buddhistische Tempelanlage, bekannt für seine Kolossalstatue des bedeutenden Mönchs Luang Pu Thuat.
  • PA LA-U Waterafall, Kaen Krachan National Park: Der Pa La-U Wasserfall liegt im südlichen Teil des Kaeng Krachan Nationalparks, etwa 60 km westlich von Hua Hin. Der beeindruckende, bis zu 16-stufige Dschungelwasserfall ist bekannt für seine Artenvielfalt, kristallklare Naturbecken und tausende von Schmetterlingen.

Lokale und Restaurants in Hua Hin:

Wie bei all meinen Kostenangaben sollen sie der Orientierung dienen und, um das Preislevel der Restaurants miteinander vergleichen zu können. Die Summe ist fast immer schon mit ein bisschen Trinkgeld inklusive angegeben. Hinweis: Wir ernähren uns ausschließlich vegetarisch, vorzugsweise vegan. Das bedeutet, dass in all den angegebenen Lokalen für diese Ernährungsform auch etwas zu finden war. Möglicherweise ist dies ja für den ein oder anderen, der nicht lange suchen möchte, hilfreich. Natürlich sind Erfahrungen und Geschmack immer sehr subjektiv. 

Veggie Tales Cafe: Wir liebten dieses Restaurant so sehr, dass wir tatsächlich jeden Tag hier waren. Normalerweise teste ich gerne unterschiedliche Restaurants, um auch ein bisschen vergleichen zu können, aber in dem Fall wollte ich keinen weiteren Vergleich. Ich war direkt traurig, dass ich nicht noch öfter hier essen konnte. Einmal kamen wir auch zum Brunch, da das Restaurant um 10:00 öffnete. Wir waren immer begeistert und die Familie, die es betreibt war auch superlieb. Klare Empfehlung!

  • Für 1x Veganes Pad Krapow, 1x Fried Egg, 1x Green Curry with Tempeh and Vegetables, 1x Rice, 1x Bananashake, 1x Mangoshake bezahlten wir umgerechnet ca. € 11,-.

Reup Fresh Juice: Hier waren wir zwar nicht, aber sind vorbeigefahren und hätten es wohl ausprobiert, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten. Ich will es nicht unerwähnt lassen, da außen mit „Working Space“ und „Vegan Food“ geworben wurde und die Info für den einen oder die andere auch hilfreich sein könnte. Eine Empfehlung kann ich aber natürlich nicht aussprechen, da ich nicht persönlich dort war.

Weiterreise zum nächsten Stopp:

Von Hua Hin fuhren wir mit dem Zug nach Phetchaburi. Die Tickets konnte man ab eine Stunde vor Abfahrt kaufen. Es hätte zwei Zeiten gegeben, entweder um 06:30 oder um 12:47. Wir haben uns für die Nachmittagsfahrt entschieden. Die Tickets haben unglaubliche 13 Baht (= ca. € 0,35) pro Person gekostet und waren für die 3. Klasse (ohne reservierten Sitzplatz). Es war genug Platz im Zug, auch für unsere Rucksäcke in den Gepäckfächern über den Sitzen. Die Fahrt hat ungefähr eine Stunde gedauert, fuhr aber 30 Minuten verspätet ab. Zum Bahnhof sind wir übrigens mit dem Taxi, das wir über die App „Bolt“ gebucht hatten, gefahren.

Das war unser Abenteuer in Hua Hin. Was sagst du dazu? Kannst du dir vorstellen nach Hua Hin zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.

Alles Liebe

Jasmin

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