Hue – Vietnams alte Kaiserstadt
Hue ist eine historische Stadt in Zentralvietnam, denn sie war von 1802 bis 1945 die Hauptstadt der letzten vietnamesischen Kaiserdynastie, der Nguyen. Der Monumente-Komplex der alten Kaiserstadt umfasst die Zitadelle mit dem Kaiserpalast, zahlreiche Kaiser-Gräber, Pagoden und Tempel und wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt liegt am Parfümfluss, der seinen Namen durch die duftenden Blüten, die im Herbst von den nahegelegenen Obstgärten ins Wasser fielen, bekam. Auch, wenn wir Hue in der Zeit der Überschwemmungen besuchten und es viel regnete, hatten wir an unserem Ankunftstag Glück mit dem Wetter. Die paar Stunden bis zum Sonnenuntergang waren trocken und vorwiegend sonnig, so konnten wir mit dem Motorroller noch die nähere Umgebung erkunden und den Kaisergräbern einen Besuch abstatten. Nach unserer Abreise gab es wieder Überschwemmungen in der Stadt, soweit wir das in den sozialen Netzwerken in Erfahrung bringen und verfolgen konnten.
Unsere bisherigen Aufenthalte in Hue:
14.11. – 17.11.2025 (3 Nächte)
Unsere Anreise nach Hue:
Nach Hue kamen wir von Da Nang aus. Dafür buchten wir einen Minivan über die Plattform „12go Asia“ und bezahlten € 6,60 pro Person für die zweistündige Fahrt. Wir wählten einen Bus, von dessen Ankunftsort in Hue wir in wenigen Minuten zu Fuß zu unserer Unterkunft gelangen konnten.
Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Hue:
Tâm Homestay: Das Tam Homestay wird von einer sehr freundlichen einheimischen Familie geführt, die ein Auge für hübsche Einrichtung hat und Wert auf Details legt. Der Familienvater und sein Sohn begrüßten uns freundlich mit Tee und kleinen Bananen und halfen uns dann unsere Rucksäcke in unser Zimmer im 2. Stock zu tragen. Unser „Deluxe Doppelzimmer mit Balkon“ für ca. € 16,20 pro Nacht gefiel uns ziemlich gut. Es gab keine unangenehmen Gerüche in den Räumen und Bettwäsche und Handtücher waren sehr sauber. Besonders toll fanden wir den Balkon und den kleinen Schreibtisch im Zimmer, auf dem wir gut ein wenig am Laptop arbeiten konnten. Auch ein Wasserkocher und ein Kühlschrank waren im Zimmer vorhanden und wir bekamen täglich frisches Wasser und Handtücher. Der Gastgeber war immer gut gelaunt und manchmal etwas redselig, denn er erkundigte sich täglich welche Sehenswürdigkeiten wir besucht hätten und wie es uns gefallen hätte. Günstige Weiterreisetickets nach Phong Nha hätte er uns auch besorgt, allerdings passten uns die einzigen drei Abfahrtszeiten, die er angab, so gar nicht in den Plan, weshalb wir über die Plattform „12go Asia“ buchten. Am Anreisetag mieteten wir direkt in der Unterkunft einen Roller zu einem fairen Preis und der Gastgeber versorgte uns mit einer Karte und eingezeichneten Highlights in der Umgebung. Wichtig zu wissen ist vielleicht noch, dass die Unterkunft in einer Seitengasse (Sackgasse) der Walking Street liegt, durch die man am Wochenende abends nur noch zu Fuß gehen kann. Sollte man einen Roller gemietet haben und nach 18 Uhr zur Unterkunft kommen, ist es ratsam diesen durch diese Straße zu schieben.






Fortbewegung in Hue:
Taxi (über Grab): Taxis können auch in Hue ohne Probleme über beispielsweise die App „Grab“ gebucht werden. Wir nutzten den Dienst, um uns an einem eher verregneten Tag zum Eingang der Zitadelle bringen zu lassen und ließen uns im Nachhinein auch von dort wieder abholen.
Zu Fuß: In der Stadt und auch der Zitadelle kommt man zu Fuß ganz gut zurecht, für andere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung benötigt man einen Motorroller oder ein Taxi.
Motorroller: Um die Kaisergräber und den verlassenen Wasserpark sehen zu können, mieteten wir an unserem Ankunftstag direkt in unserer Unterkunft einen Motorroller für 150.000 Dong (= ca. € 5,-) pro Tag. Der Roller war nicht mehr der neueste und es fehlte auch ein Spiegel, aber er brachte uns dennoch sicher überall hin.
Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Hue:
Bevor wir an einen Ort kommen, suche ich immer mögliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Internet zusammen, um dann vor Ort spontan einfacher entscheiden zu können, was gerade passt, oder worauf wir Lust haben. Das Pensum hierbei ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sondern oft auch sehr tagesabhängig. Es gibt Tage, an denen hat man einfach mehr Energie und andere wiederum, an denen braucht man etwas Pause. Auch das Wetter spielt bei uns hin und wieder eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben das besonders bei unserem Langzeitreisen beobachtet, dass wir an manchen Tagen auch einfach dankbar über ein bisschen Pause von den vielen Eindrücken waren. Generell reisen wir sehr gerne langsamer und gemütlicher und mögen vollgepackte 10-Stunden-Sightseeing-Tage nicht unbedingt. Wir sitzen zwischendurch gerne mal im Kaffeehaus oder am Laptop, um z.B. an den Inhalten für diesen Blog zu arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die wir selbst gesehen und erlebt haben, beschreibe ich hier ausführlicher und weitere, die noch auf unserer Liste waren, führe ich ebenso an. Vielleicht sparst du dir dann ein bisschen Zeit für die Recherche.
Hinweis: Aktivitäten mit Tieren (auch Zoos, Aquarien etc.) sparen wir bewusst aus, da wir diese Orte nicht unterstützen wollen und daher in den meisten Fällen auch gar nicht erst besuchen.
Abandoned Waterpark: Der verlassene Wasserpark befindet sich ungefähr acht Kilometer von Hue entfernt und ist eine sehr spezielle Sehenswürdigkeit. Mit dem Roller ist diese Attraktion in ca. 20 Minuten von Hue aus gut erreichbar, wenn man in der App „Google Maps“ den Punkt „Water Park“ als Ziel festlegt (und nicht „Ho Thuy Tien“, wo der Drachenkopf sich befindet). Im Grunde ist die Besichtigung des verlassenen Wasserparks völlig kostenlos. Als wir aber unseren Roller abstellten, wurden wir von einem Einheimischen mit sehr verständlichem Englisch angesprochen. Er betonte respektvoll, dass der Wasserpark und auch das Parken kostenlos seien und erklärte uns, dass er und seine Familie es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Platz sauber zu halten, also von Müll zu befreien etc. Sie würden das nur durch Spendengelder weiterhin machen können und deshalb wären sie über eine Spende von 50.000 Dong pro Person (= ca. € 1,65) sehr dankbar. Im Gegenzug erhält man ein Leih-Fahrrad und eine kleine Flasche Wasser. Er war absolut nicht fordernd und sehr höflich, weshalb wir gerne auf den Deal eingingen. Außerdem waren wir ganz froh über die Fahrräder, da wir an diesem Tag ohnehin ein wenig unter Zeitdruck standen. Die Fahrt mit dem Fahrrad um den See hat uns super gefallen und den verlassenen Wasserpark mit seinen Rutschen und natürlich als besonderes Highlight den großen Drachenkopf zu erkunden war ein Abenteuer. Wir waren noch dazu fast überall alleine und konnten so in Ruhe unsere Fotos schießen. Kleiner Tipp: Solltest du dort sein, dann suche den Eingang, der zu den Treppen führt, über die man bis in das Maul des Drachen hinaufgehen kann. Der Ausblick von oben über den See ist toll!







Kaiserliche Grabmäler: Kaiserliche Grabmäler gibt es in und um Hue viele, aber um die bekanntesten drei ansehen zu können, kann man eines der verschiedenen Kombi-Tickets buchen und so in Summe ein wenig Geld sparen. Unser Kombi-Ticket galt für 2 Tage, was absolut sinnvoll war. Wir buchten nämlich die größte Kombination, die drei Kaisergräber und die Kaiserstadt beinhaltete für 530.000 Dong pro Person (= ca. € 17,50). Es waren exakt die drei Gräber, die wir sehen wollten und die Kaiserstadt sowieso, also passte es perfekt. Für die Gräber bezahlt man sonst einzeln 150.0000 Dong Eintritt (= ca. € 5,-), daher zahlt sich das Kombi-Ticket hier aus.

Grabmal des Minh Mang: Von 1820 bis 1841 regierte Kaiser Minh Mang als zweiter Kaiser der Nguyen-Dynastie. Der Bau seines Grabes wurde erst zwei Jahre nach seinem Tod fertiggestellt, befindet sich ca. 12 Kilometer südwestlich von Hue und erstreckt sich auf über 18 Hektar. Bekannt ist der Komplex aus insgesamt 40 Bauwerken für die harmonische Verbindung von Natur und Architektur. Hier fügen sich Paläste und Tempel wunderbar in Gärten und Wälder ein.





Mausoleum of Emperor Khai Dinh: Das Grab von Kaiser Khai Dinh (Ung-Mausoleum) wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und befindet sich etwa 10 Kilometer von Hue entfernt. Der Kaiser regierte von 1916 bis 1925 und pflegte enge Verbindungen zur französischen Kolonialmacht. Sein Grab, dessen Standort angeblich von Feng-Shui-Experten ausgewählt wurde, gilt häufig als das prächtigste in Hue. Es befindet sich zwischen Wäldern, zwischen Hügel und vereint vietnamesische, chinesische und französische Gestaltungselemente.







Mausoleum von Kaiser Tu Duc: Kaiser Tu Duc hatte von 1848 bis 1883 die längste Regierungszeit der vietnamesischen Herrscher. Aufgrund seines poetischen Talents war er als Dichterkaiser bekannt. Mit der Planung seines Grabes begann Tu Duc lange vor seinem Tod und der Bau dauerte im Anschluss 3 Jahre. Auch zu seinen Lebzeiten diente die Anlage dem Kaiser als Rückzugsort. Die Anlage ist ein harmonischer Ruheort mit Pinienwäldern, Seen und kleinen Inseln und befindet sich ungefähr 8 Kilometer von der Stadt Hue entfernt.








Kaiserliche Zitadelle und Verbotene Stadt: Die alte Kaiserstadt gehört seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe und soll nach dem Vorbild Pekings erbaut worden sein. Sie umfasst eine umfangreiche Palastanlage mit zahlreichen Pavillons, Tempel und Gärten. 1804 wurde die 520 Hektar große Festung, welche von einer Mauer und Schutzgräben umgeben ist, von Kaiser Gia Long in Auftrag gegeben. Die Zitadelle hatte nicht nur eine militärische Funktion, sondern diente der Kaiserfamilie als Wohnsitz und war gleichermaßen politisches und kulturelles Zentrum. Während des Vietnamkrieges wurden einige Bauwerke der Kaiserlichen Zitadelle schwer beschädigt und im Anschluss weitgehend restauriert. Da die Anlage sehr groß ist, empfiehlt es sich einen halben bis ganzen Tag für die Besichtigung einzuplanen. Wer tiefer in die Geschichte eintauche möchte, kann am Eingang einen Audioguide mieten oder sich einer geführten Tour anschließen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind wohl zu Fuß zu erreichen, aber man kann einem Schild nach zu urteilen, auch Fahrräder mieten. Außerdem fuhren immer wieder Elektro-Carts mit Touristen an uns vorbei. Wir spazierten auf eigene Faust zu Fuß durch die Stadt und ließen all die Eindrücke ganz ohne äußere Einflüsse auf uns wirken.





Hue Walking Street: Da unsere Unterkunft in einer Seitenstraße der Hue Walking Street lag und wir zufällig unseren Aufenthalt in der Stadt genau für das Wochenende geplant hatten, waren wir schon grundsätzlich mittendrin in dieser Sehenswürdigkeit. Freitag bis Sonntag wird die Straße hier für den Verkehr gesperrt und es befinden sich hauptsächlich schlendernde Fußgänger auf der Walking Street. Hier gibt es einige Restaurants und Shops, die dazu einladen gemütlich die Straßen entlang zu spazieren.


Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Thien Mu-Pagode: ein Wahrzeichen der Stadt, liegt am Parfüm-Fluss
- Bootsfahrt auf dem Parfümfluss: eine malerische Fahrt im traditionellen Drachenboot
- Hue Museum of Royal Antiquities: Museum innerhalb der Zitadelle, angeblich montags geschlossen
- Nguyen Dinh Chieu Walking Street: freitags, samstags und sonntags abends für den Verkehr gesperrt, am Parfümfluss
- Dong Ba Market: großer und historischer Markt
Lokale und Restaurants in Hue:
Wie bei all meinen Kostenangaben sollen sie der Orientierung dienen und, um das Preislevel der Restaurants miteinander vergleichen zu können. Die Summe ist fast immer schon mit ein bisschen Trinkgeld inklusive angegeben. Hinweis: Wir ernähren uns ausschließlich vegetarisch, vorzugsweise vegan. Das bedeutet, dass in all den angegebenen Lokalen für diese Ernährungsform auch etwas zu finden war. Möglicherweise ist dies ja für den ein oder anderen, der nicht lange suchen möchte, hilfreich. Natürlich sind Erfahrungen und Geschmack immer sehr subjektiv.
Tịnh Tâm Vegan: Ein veganes Restaurant, das wir natürlich testen wollten. Leider waren wir nicht begeistert. Ich bestellte das vegane Banh Mi und es war fast ausschließlich mit veganen Fleischalternativen und kaum Gemüse gefüllt. Das Brot war zudem leider viel zu lange im Ofen, denn es war völlig hart, dunkelbraun und aus meiner Sicht nicht sehr genießbar. Constis Nudeln waren okay, aber mehr auch nicht. Noch ein zweites Mal hätten wir dort nicht essen wollen. Vielleicht hatten sie aber auch nur einen schlechten Tag.
- Für 1x Banh Mi Chay, 1x Vegetable Noodles, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 4,90.


1984 Coffee • Pub • Restaurant: Hier spazierten wir durch Zufall vorbei und als wir die Croissants in der Vitrine sahen, beschlossen wir Platz zu nehmen. Der Kaffee war echt gut und es gab sogar pflanzliche Milchalternativen. Die Kellnerin bat uns sie mit einer Google-Rezension zu unterstützen, sollte uns das Lokal gefallen, da sie laut ihren Angaben erst vor ungefähr drei Monaten eröffnet hatten.
- Für 1x Oat-Cappuccino, 1x Black Coffee, 2x Croissant bezahlten wir umgerechnet ca. € 6,50.



Nook Eatery-Breakfast to Burger: Hier gibt es ein paar vegetarische/vegane Optionen. Wir fanden das Essen mittelmäßig gut bis leider nicht unser Fall. Das Lokal sieht nett aus und es gibt auch einen oberen Stock, den man per Wendeltreppe im Außenbereich erreicht. Aus unserer Sicht hätte es echt Potential, aber es müsste viel mehr auf die Qualität des Essens geachtet werden, wie wir finden. Wir gaben dem Restaurant an einem zweiten Tag noch eine Chance, um zu frühstücken, aber unsere eigentlich vegetarischen Avocado-Brote mit pochiertem Ei schmeckten leider ziemlich nach Speck. Vermutlich wird hier alles im selben Fett herausgebraten. Noch eine Chance hätten sie von uns nicht mehr bekommen. Hinweis: Wir wollten eigentlich ins gänzlich vegetarische Café „Mingle-Vegetarian-Cafe-Restaurant“ dort ganz in der Nähe, welches leider durch offenbar vorhergehende Überschwemmungen geschlossen hatte. Ein Schild vor der Tür wies daraufhin, dass man dafür die Nook Eatery (scheinbar mit selbem Besitzer) besuchen soll und beim Vorzeigen eines Fotos des Schildes 10% Ermäßigung auf die Rechnung im Nook bekommt.
- Für 1x Vegetarian Burger, 1x Vegan Patty and Mushroom Tortilla, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 8,30.








Madam Thu 2 – Hue Restaurant: An unserem letzten Abend besuchten wir dieses sehr beliebte Restaurant, von dem es zwei gibt innerhalb der Walking Street. Als wir ankamen war es schon sehr gut besucht, aber schnell wurde für uns ein Platz gefunden. Der Service war freundlich und zuvorkommend, das Essen super und die Preise fair. In der Menükarte las ich, dass das Restaurant für jedes bestellte Menü einen gewissen Betrag (ich meine mich an 5000 Dong zu erinnern) an hungernde Kinder in Vietnam spendet. Da hier den ganzen Tag wirklich viele Menschen Gerichte bestellen, wirkt das doch wie eine ziemlich gute Sache!
- Für 1x Tofu and Eggplant with Rice, 1x Vegetable Noodles, 1x Banana-Juice, 1x Bier, 1x gr. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 8,80.


Weiterreise zum nächsten Stopp:
Von Hue fuhren wir mit dem Bus nach Phong Nha. Gebucht hatten wir einen Bus des Unternehmens „HK Buslines“ für 09:30 von einer Abfahrtstelle, die zu Fuß in weniger als 10 Minuten von unserer Unterkunft in Hue entfernt war. Nach der Buchung erhielten wir eine E-Mail der Busgesellschaft, dass sie uns nur einen Bus für 10:30 anbieten können und ob das für uns ok sei. 10:30 war uns sogar lieber, also sagten wir zu und bekamen die Bestätigung im Anschluss. Am nächsten Morgen bekamen wir kurz vor 9 Uhr, während wir gerade unsere Rucksäcke packten, einen Anruf, dass der Bus aufgrund des Hochwassers doch schon früher fahren würde. Das brachte uns natürlich ein wenig Stress ein, aber wir schafften es dann so 20 Minuten später vor Ort zu sein. Dort stiegen wir in einen auf uns wartenden Mini-Van, der uns offensichtlich erst zum großen Bus brachte. Auch dies war in der Buchung zuvor für uns nicht ersichtlich. Im Endeffekt ging sich alles gut aus und wir waren dann natürlich auch früher als gedacht in Phong Nha. Die Buszeiten sind in Vietnam häufig Richtwerte und es ist jedenfalls ratsam mit der Zeit nicht zu knapp zu kalkulieren. Für die Tickets bezahlten wir übrigens ca. € 11,20 pro Person und saßen in Summe ca. 4,5 Stunden im Bus.

Das war unser Abenteuer in Hue. Was sagst du dazu? Könntest du dir vorstellen nach Hue zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
Wo möchtest du jetzt hin?
