Kanchanaburi – Todesbahn & Brücke am Kwai
Kanchanaburi, auch umgangssprachlich oft „Kan Buri“ abgekürzt, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen der Zentralregion Thailands. Durch die fruchtbaren Böden der Provinz ist die Landwirtschaft ein zentraler Wirtschaftszweig mit Hauptanbauprodukten, wie Reis, Zuckerrohr, Maniok, Mais, Tabak und Baumwolle. Der Tourismus spielt ebenfalls eine große Rolle, denn die Stadt ist bekannt für die Eisenbahnbrücke, die durch den Roman und Film „Die Brücke am Kwai“ weltberühmt geworden ist. In Kanchanaburi wurde nämlich die Brücke der Todeseisenbahn im 2. Weltkrieg erbaut. Eine kurze Zusammenfassung dazu: Thailand wurde im 2. Weltkrieg von Japan besetzt. Japan wollte eine Versorgungsroute, um Indien anzugreifen und gab den Bau der „Thailand-Burma-Eisenbahn“ in Auftrag. Insgesamt 240.000 alliierte Kriegsgefangene (aus Großbritannien, Australien, Niederlande, USA) und asiatische Zwangsarbeiter mussten unter den schwersten Bedingungen die 415 Kilometer lange „Todesbahn“ in 17 Monaten bauen. Todesbahn deshalb, weil dabei 100.000 bis 115.000 Menschen starben (hauptsächlich an Unterernährung, Überarbeitung und Krankheiten). Für Geschichtsinteressierte und Naturliebhaber ist Kanchanaburi heute ein ideales Reiseziel und eignet sich als Tagesausflug oder mehrtägiger Stopp ab Bangkok, je nachdem wie viel man sehen möchte.



Unsere bisherigen Aufenthalte in Kanchanaburi:
- 01.07. – 06.07.2025 (5 Nächte)
Unsere Anreise nach Kanchanaburi:
Wir fuhren von Nakhon Pathom mit dem Zug in ca. 1,5 Stunden nach Kanchanaburi. Für die Tickets, die wir am Abfahrtstag am Schalter kauften, bezahlten wir 100 Baht pro Person (= ca. € 2,70). Die Fahrt durch die grüne Landschaft war wunderschön.


Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Kanchanaburi:
Baantai Chukadon Hotel: Die gebuchte Unterkunft in Kanchanaburi war für uns ein echter Glücksgriff. Bis heute erschließt sich uns nicht, wie wir für so wenig Geld so viel geboten bekommen konnten. Wir bezahlten ca. € 18,- pro Nacht und hatten ein großes, sauberes Zimmer mit kleinem Balkon, neuer Einrichtung und auch Annehmlichkeiten, die wir sonst noch nie geboten bekamen. Im Zimmer gab es einen Kühlschrank, einen Wasserkocher, einen riesigen TV mit gratis Netflix, Prime, Disney+ und HBO-Programmen. Außerdem einen Ventilator und Luftreiniger von Dyson, sowie eine Klimaanlage. Es gab ausreichen Ablagefläche, einen Lesesessel mit Fußhocker, einen Schreibtisch und ein überaus bequemes Bett. Auch das Badezimmer war vollkommend ausreichend und in Ordnung. Täglich gab es gratis Trinkwasser, zwei kleine Cola-Flaschen und frische Handtücher vor die Türe gestellt. Im Eingangsbereich des Wohnhauses konnte man mehr kostenloses Trinkwasser bekommen und eine Mikrowelle und Geschirr verwenden. Ebenso stand eine Nespresso-Kaffeemaschine (inkl. Anleitung) dort und Kapseln, die man für 20 Baht pro Kapsel verwenden durfte. In einem kleinen Schrank im Eingangsbereich befand sich eine Playstation 5 und viele verschiedene Spiele dazu, die man um 250 Baht pro Tag (= ca. € 6,60) ausleihen konnte. Zusätzlich standen in der Einfahrt ein paar Fahrräder, die man kostenlos leihen durfte. Da wir für 5 Nächte gebucht hatten, bot uns die Inhaberin freundlicherweise an unsere Wäsche zu waschen und tat dies ebenfalls völlig kostenlos. Ein Service, wie wir ihn bisher noch nie so erlebt hatten. Vegetarische oder vegane Restaurants, die wir zuvor rausgesucht hatten, waren alle weiter entfernt und um sie zu erreichen brauchten wir einen Motorroller (oder Taxi), aber in wenigen Minuten war ein 7eleven-Supermarkt zu Fuß erreichbar und ein authentischer Thai Markt war quasi ums Eck. Ich denke, man kann herauslesen, wie wohl wir uns dort gefühlt haben.









Fortbewegung in Kanchanaburi:
Zu Fuß: Um alle Sehenswürdigkeiten in der Gegend besuchen zu können, wird man auf jeden Fall auf Taxi oder Motorroller (bzw. Fahrrad) zurückgreifen müssen. Je nach Lage der Unterkunft kann man aber häufig zu Fuß Straßenmärkte, Supermärkte und Restaurants besuchen.
Taxi: Per App (z.B. Grab) kann auch in Kanchanaburi sehr einfach ein Taxi gerufen werden.
Motorroller: Eigentlich wollten wir zu „Toz&tang Car&Bike for Rent No.2“, aber der Taxifahrer ließ uns bei „RCP: Rin’s Car Rental“ aussteigen – vermutlich sein Freund, dem er damit Kundschaft besorgen wollte. Wir spazierten dann zu unserem eigentlichen Ziel weiter, nur um zu sehen, dass die Preise dort viel höher waren, als der indirekte Tipp vom Taxifahrer. Dort hätten sie für einen Roller 300 Baht haben wollen und sich maximal auf 250 Baht runterhandeln lassen. Also gingen wir wieder zurück und mieteten bei PCR für 200 Baht pro Tag (= ca. € 5,30) einen Honda Click 125ccm. Als Kaution hinterließen wir 1000 Baht und eine Kopie unseres Reisepasses (die dort angefertigt wurde). Die Vermieter waren freundlich und alles lief sehr unkompliziert und unproblematisch ab.
Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Kanchanaburi:
Bevor wir an einen Ort kommen, suche ich immer mögliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Internet zusammen, um dann vor Ort spontan einfacher entscheiden zu können, was gerade passt, oder worauf wir Lust haben. Das Pensum hierbei ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sondern oft auch sehr tagesabhängig. Es gibt Tage, an denen hat man einfach mehr Energie und andere wiederum, an denen braucht man etwas Pause. Auch das Wetter spielt bei uns hin und wieder eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben das besonders bei unserem Langzeitreisen beobachtet, dass wir an manchen Tagen auch einfach dankbar über ein bisschen Pause von den vielen Eindrücken waren. Generell reisen wir sehr gerne langsamer und gemütlicher und mögen vollgepackte 10-Stunden-Sightseeing-Tage nicht unbedingt. Wir sitzen zwischendurch gerne mal im Kaffeehaus oder am Laptop, um z.B. an den Inhalten für diesen Blog zu arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die wir selbst gesehen und erlebt haben, beschreibe ich hier ausführlicher und weitere, die noch auf unserer Liste waren, führe ich ebenso an. Vielleicht sparst du dir dann ein bisschen Zeit für die Recherche.
Hinweis: Aktivitäten mit Tieren (auch Zoos, Aquarien etc.) sparen wir bewusst aus, da wir diese Orte nicht unterstützen wollen und daher in den meisten Fällen auch gar nicht erst besuchen.
Thailand-Burma Railway Centre: Das Thailand-Burma Railway Centre ist ein bedeutendes interaktives Museum, das die Geschichte der sogenannten Todesbahn aus dem Zweiten Weltkrieg behandelt. Es gewährt Einblicke in den Bau der Strecke durch Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter sowie in deren harte Arbeitsbedingungen. Das Museum liegt direkt neben dem Kanchanaburi War Cemetery und gilt als sehr empfehlenswerter, informativer Ausgangspunkt für den Besuch der historischen Stätten. Es bietet eine fundierte historische Aufarbeitung und ist ein Ort des Gedenkens an die Opfer. Für den Eintritt bezahlten wir 170 Baht pro Person (= ca. € 4,50).



Kanchanaburi War Cemetery: Der Kanchanaburi War Cemetery (auch: Don-Rak-Friedhof) befindet sich direkt gegenüber des Thailand-Burma-Railway-Museums und ist eine Gedenkstätte für über 7.000 Kriegsgefangene (ca. 5.085 Commonwealth-, 1.896 niederländische Soldaten), die während des Zweiten Weltkriegs beim Bau der berüchtigten „Todesbahn“ starben. Der Eintritt ist frei. Was wir dort beobachtet haben: Die meisten Opfer waren zwischen 18 und 30 Jahre alt. Kaum einer hat seinen 40. Geburtstag erlebt.



River Kwai Bridge: Die Brücke war Teil der berüchtigten Todesbahn im 2. Weltkrieg. Die originale Holzbrücke wurde im Krieg zerstört, die heutige Stahlkonstruktion ist aber immer noch in Betrieb und kann zu Fuß oder per Zug überquert werden. Sie dient als mahnendes Denkmal für die vielen Opfer dieses Bauprojekts. Mehrmals täglich fahren Züge über die Brücke. Wenn man sich in dieser Zeit auf der Brücke befindet, begibt man sich in eine der seitlichen Sicherheitsnischen, um den vorbeifahrenden Zug aus nächster Nähe zu beobachten.






Wang Hip Cemetery Park: Der Wang Hip Cemetery Park ist eine chinesische Begräbnisstätte, der durch seine traditionellen Gräber, architektonischen Details und ruhige Atmosphäre auffällt. Wir fuhren hier auf dem Weg zum Tiger Cave Temple vorbei und blieben kurz stehen, um die Ruhe dort zu spüren und ein paar Fotos zu machen.

Wat Tham Suea (Tiger Cave Temple): Der Wat Tham Suea bei Kanchanaburi ist ein beeindruckender Tempel auf einem Hügel, berühmt für seine 18 Meter hohe Buddhastatue und eine fantastische Aussicht auf die umliegende Gegend. Ein besonderes Highlight ist der achteckige Chedi. Der Tiger Cave Temple bei Kanchanaburi ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Krabi, im Süden Thailands.






Wat Ban Tham: Der Wat Ban Tham ist ein außergewöhnlicher Höhlentempel, der vor allem durch seinen markanten Eingang auffällt: Man betritt ihn nämlich durch das große Maul eines bunten Drachen. Über eine steile Treppe erreicht man das Höhleninnere, in dem sich eine Buddha-Statue befindet. Der Aufstieg ist besonders bei hohen Temperaturen nicht zu unterschätzen und es ist hilfreich ausreichend Wasser dabeizuhaben. Der auf einem Kalksteinhügel gelegene Komplex vereint thailändische, chinesische und hinduistische Einflüsse und belohnt den anstrengenden Aufstieg mit einem beeindruckenden Panoramablick auf die umliegende Landschaft.







Kanchanaburi Thai Paper Mill: Die Kanchanaburi Paper Mill ist eine historische, stillgelegte Papierfabrik, die heute vor allem als beliebtes Ziel für „Lost-Place-Fotografie“ bekannt ist. Sie bietet verfallene, fotogene Industrieruinen auf einem Areal, das selbstständig erkundet werden darf. Zu beachten ist aber, dass das Betreten der Ruinen streng verboten ist, da diese baufällig sein sollen. Das Einhalten der Regel wird von einem Wachmann kontrolliert. Wir fanden es äußerst spannend durch die Fenster in das Innere der alten Fabrik zu sehen und hatten das Gefühl, als hätte der Ort eine interessante Geschichte zu erzählen.





Kanchanaburi Walking Street: Hierbei handelt es sich um einen Nachtmarkt, der immer samstags direkt am Ufer des River Kwai stattfindet. Besucher erwartet eine lebhafte Atmosphäre und einige Stände mit typischem Streetfood, Kleidung und Souvenirs. Wir fanden dort sogar frische Datteln und auch „Green Mango“ kaufen wir immer wieder gerne.




Skywalk Kanchanaburi City: Der Kanchanaburi Skywalk ist eine 150 Meter lange Glasplattform, die 12 Meter über dem Zusammenfluss der Flüsse Kwae Yai und Kwai Noi thront. Wir wollten noch an unserem letzten Abend dort hinauf, aber kamen leider zu spät an.


Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Erawan Nationalpark & Waterfall: Der Erawan-Nationalpark ist berühmt für seinen 7-stufigen Wasserfall mit türkisblauen Badebecken
- Giant Raintree (Monkey Pod Tree): Der Giant Raintree ist ein über 100 Jahre alter Baum.
- Cooking Class bei ON’s Thai Isaan Vegetarian/Vegan Restaurant & Cooking Classes: Hier kann man für 900 Baht pro Person (= ca. € 23,80) einen vegetarisch-veganen Thai-Kochkurs mitmachen. Es werden drei Gerichte und ein Dessert gekocht und am Ende bekommt man alle Rezepte mit.
- JJ Night Market Kanchanaburi: Es handelt sich um einen täglichen Nachtmarkt in der Nähe des Bahnhofs.
- Chong Kai Allied War Cemetery: Das hier ist ein weiterer Kriegsfriedhof im Zusammenhang der Todesbahn.
- Hellfire Pass: Der Höllenfeuerpass ist ein berüchtigter Abschnitt der „Todesbahn“. Kriegsgefangene mussten unter unmenschlichen Bedingungen und bei Fackelschein – was dem Pass seinen Namen gab – einen 26 Meter tiefen Einschnitt in den Felsen schlagen. Heute dient das Gelände als Gedenkstätte mit Museum und Wanderweg
- Geschichtspark Mueang Sing: Der Name bedeutet „Stadt der Löwen“ und der Ort bewahrt die Ruinen eines Khmer-Außenpostens aus dem 12./13. Jahrhundert.
Lokale und Restaurants in Kanchanaburi:
Wie bei all meinen Kostenangaben sollen sie der Orientierung dienen und, um das Preislevel der Restaurants miteinander vergleichen zu können. Die Summe ist fast immer schon mit ein bisschen Trinkgeld inklusive angegeben. Hinweis: Wir ernähren uns ausschließlich vegetarisch, vorzugsweise vegan. Das bedeutet, dass in all den angegebenen Lokalen für diese Ernährungsform auch etwas zu finden war. Möglicherweise ist dies ja für den ein oder anderen, der nicht lange suchen möchte, hilfreich. Natürlich sind Erfahrungen und Geschmack immer sehr subjektiv.
Curry Street: Das Curry Street ist ein indisches Restaurant und alle bestellten Gerichte fanden wir richtig gut. Der Preis war aber im Vergleich für die Gegend doch etwas hoch. Als Abwechslung zur Thai-Küche ist das Lokal aber wunderbar geeignet.
- Für 1x kl. Wasser, 1x Pani Puri, 1x Potato Curry, 1x Tarka Dal, 1x Plain Naan, 1x Garlic Naan bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 13,50.


ON’s Thai Isaan Vegetarian/Vegan Restaurant & Cooking Classes: Das hier war unser Lieblingsrestaurant und wir waren fast jeden Abend hier essen. Die Speisen waren sehr gut und die Preise echt top. Hätten wir noch mehr Zeit gehabt, wären wir bestimmt beim Kochkurs dabei gewesen. Nächstes Mal dann…
- Für 1x Bananaleaf-Salad, 1x Stirfried Vegetables with Holy Basil, 1x Rice, 1x Fried Egg, 2x Mango-Smoothie bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 8,10.






Weiterreise zum nächsten Stopp:
Ein Tag vor unserer Weiterreise fuhren wir zur „Kanchanaburi Bushaltestelle“, um Tickets für eine Fahrt nach Bangkok zu kaufen. Kaum kommt man dort an, wird man nach Erwähnung des Zielortes von Mitarbeitern schon zum passenden Stand gebracht. In unserem Fall saß dort eine Dame, die wohl keinen besonders guten Tag hatte, oder ihren Job generell nicht mochte, denn sie würdigte uns keines Blickes und schien ziemlich genervt zu sein. Vorsichtig erklärten wir ihr auf Englisch an welchem Tag und um welche Uhrzeit wir nach Bangkok fahren wollen und erklärten auch, dass wir unser Gepäck mitnehmen wollen. Sie erwiderte sofort, dass wir insgesamt für drei Plätze zu bezahlen hätten, wenn wir Gepäck mitnehmen wollen und ließ sich auch auf kein weiteres Gespräch mehr ein. Die Tickets kosteten 110 Baht pro Person (= ca. € 5,30), von denen wir dann eben drei nahmen. Leider sahen wir erst als wir schon zurück in der Unterkunft waren, dass sie zwar das richtige Datum auf die Tickets geschrieben hatte, aber die Uhrzeit falsch war. Am Weiterreisetag versuchten wir unser Glück und kamen zu unserer gewünschten Uhrzeit an der Bushaltestelle an. Die Dame war nicht dort, sondern ein anderer Mitarbeiter, der nach einem kurzen Blick auf unsere Tickets meinte, die wären für eine andere Zeit, daher jetzt nicht mehr gültig und dass wir neue kaufen müssten, wenn wir in diesem Mini-Bus mitfahren wollen. Wir versuchten ihm die Sachlage zu erklären, aber er winkte nur ab. Ich war ziemlich sauer, weil es für mich nach einer typischen Scammer-Masche aussah, also beschwerte ich mich und weigerte mich nochmal drei Tickets zu bezahlen, wenn der Bus offensichtlich freie Plätze hatte und wir am Vortag dafür bezahlt hatten. Von einem Informationsstand kam eine Dame hinzu, die half zu übersetzen und der Mitarbeiter rief dann per Telefon bei der Dame an, die uns die Tickets gestern verkauft hatte. Nach langem Hin und Her, durften wir schlussendlich doch mit ohne nochmal zu bezahlen. Hier also als kleiner Tipp am Rande für dich: Kontrolliere immer Datum und Uhrzeit auf deinen Tickets solange du noch vor Ort bist. Der Bus brachte uns dann übrigens in 2,5 Std. nach Bangkok.



Das war unser Abenteuer in Kanchanaburi. Was sagst du dazu? Kannst du dir vorstellen nach Kanchanaburi zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
Wo möchtest du jetzt hin?
