Koh Phangan – Mehr als nur Full-Moon-Party
Koh Phangan liegt im Golf von Thailand, etwa 60 Kilometer nordöstlich des thailändischen Festlandes, zwischen den bekannten Inseln Koh Samui und Koh Tao. Die 125 km² große Insel ist bekannt für ihre allmonatlichen „Full Moon Parties“ am Haad Rin Strand, für die oft bis zu zehntausende Partywütige anreisen. Wer an den Parties nicht interessiert ist und den Massen an Menschen aus dem Weg gehen will, der sollte sich also vorher gut den Mondkalender ansehen und seinen Urlaub eher außerhalb der Vollmondzeiten planen (Achtung: es gibt auch „Half-Moon-Parties“, allerdings im Dschungel). Koh Phangan hat jedenfalls viel mehr zu bieten als es ihr Ruf als Party-Insel vermuten lässt. Das Inselinnere ist zum Großteil von üppigem Regenwald bedeckt. Dort findet man auch einige Trekking-Routen und Wasserfälle. Möchte man verschiedene Yoga-Angebote wahrnehmen, wird man auf Koh Phangan ebenfalls schnell fündig. An unserem ersten Aufenthalt im August 2018 hat es fast durchgehend geregnet, weshalb wir relativ wenig von der Insel sehen konnten. Im September 2025 aber war das Wetter top und wir erkundeten die Insel mit dem Motorroller, was uns wirklich viel Freude bereitete. Koh Phangan ist nämlich hügelig, wunderbar grün und besitzt paradiesische Strände, sodass wir uns an dem tollen Ausblick kaum sattsehen konnten. In unserem Fall war es also eher „Liebe auf den zweiten Blick“ und wir freuen uns darauf, die Insel vielleicht irgendwann wieder zu besuchen. Preislich liegt sie aber im Vergleich zum Festland eher im oberen Bereich, besonders wenn man in der Hauptsaison oder zu Vollmond anreist.


Unsere bisherigen Aufenthalte auf Koh Phangan:
- 06.08. –10.08.2018 (4 Nächte)
- 11.09. – 16.09.2025 (5 Nächte)
Unsere Anreise nach Koh Phangan:
Wir fuhren von Koh Samui mit dem Schnellboot in ca. 30 Minuten für € 9,70 pro Person nach Koh Phangan. Es gibt mehrere Häfen auf Koh Samui, von wo aus man abfahren kann. Die Tickets besorgt man entweder ein paar Tage im Voraus direkt am jeweiligen Hafen oder noch einfacher über die App „12go Asia“. Auch, wenn man die Tickets vorher online besorgt, muss man vor Fahrtantritt am Schalter einchecken und darf dafür nicht zu knapp auftauchen. Wer viel Gepäck dabei hat, sollte auch die Bestimmungen zum Maximalgewicht im Auge behalten. Unsere Rucksäcke wurden vor dem Einsteigen erst gar nicht gewogen, aber wir beobachteten schon, dass die großen Koffer mancher Touristen genau überprüft wurden. Bei gutem Wetter ist die Überfahrt kein Problem. Bei Schlechtwetter helfen möglicherweise „Seasick-Tabletten“, die man häufig im 7eleven-Supermarkt bekommt. In Koh Phangan kommt man dann am „Thongsala Pier“ an, von wo aus man in eines der Sammeltaxis steigen kann, um zur gebuchten Unterkunft zu gelangen. Wir achteten darauf keine Unterkunft am anderen Ende der Insel zu buchen, da die Fahrt dorthin schnell ziemlich teuer werden kann. Die ca. zehnminütige Fahrt von knappen 4 Kilometern kostete uns nämlich auch so bereits 150 Baht pro Person (= ca. € 4,-).


Unsere Low(er)-Budget Unterkunft auf Koh Phangan:
Life Style Bungalow: Wir wählten diese Unterkunft in Ban Tai, da sie für uns das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bot. Die Lage war für uns optimal, weil sie nicht zu weit weg vom Hauptort Thong Sala lag und einige Restaurants und Strände von hier aus mit dem Roller schnell erreichbar waren. Die Unterkunft war gut bewertet und das Zimmer war klein, aber für uns in Ordnung, auch wenn es mit ca. € 29,20 pro Nacht nicht in den Low-Budget-Bereich fällt und wir für weniger Geld in Thailand bereits deutlich bessere Unterkünfte hatten. Zu den Life Style Bungalows gehört auch ein Restaurant, das sich vorne an der Straße befindet. Roller konnten wir leider nicht über die Unterkunft mieten, aber fanden in Fußnähe eine gute Alternative.




Fortbewegung auf Koh Phangan:
Zu Fuß: Zu Fuß kann man sich natürlich in der näheren Umgebung bewegen und bei Strandurlaub in einem Resort auch sicher gut zurechtkommen. Will man aber mehr von der Insel entdecken, wird man hier schnell an seine Grenzen kommen.
Taxi/Sammeltaxi: Auf Koh Phangan gab es zum Zeitpunkt unserer Reise noch keine Taxis, die man per App buchen kann. Am Hafen stehen aber ausreichend Sammeltaxis bereit, die auch immer wieder über die Insel fahren, um Touristen mitzunehmen. Will man mitfahren, stellt man sich einfach an den Straßenrand und wartet. Sobald ein so genanntes Songthao ankommt, winkt man es einfach heran. Dem Fahrer sagt man dann wohin man möchte, erfährt den Preis und steigt ein. Bei unserer Ankunft nahmen wir ein Sammeltaxi vom Hafen zu unserer Unterkunft in Ban Tai und bezahlten für die zehnminütige Fahrt umgerechnet ungefähr 4,- pro Person.
Motorroller: Da wir keinen Roller über die Unterkunft mieten konnten, fanden wir „Bike&Car Rental“ in der Nähe. Dort gab es verschiedene Roller ab 250 Baht pro Tag. Wir entschieden uns für einen, der 300 Baht pro Tag kostete und mieteten ihn für alle Tage unseres Aufenthaltes. Als Kaution hatten wir die Wahl den Reisepass, oder im Falle unseres Rollers 7.000 Baht abzugeben. Da wir möglichst nicht unsere Reisepässe aus der Hand geben, war für uns klar, dass wir uns für den Geldbetrag entscheiden. Der Betrag ist zwar vergleichsweise hoch, aber auf Koh Phangan fahren wirklich viele Touristen und ich kann mir gut vorstellen, dass hier häufiger Unfälle passieren. Die Unternehmen müssen sich einfach absichern, um am Ende nicht auf den Kosten eines möglichen Schadens sitzen zu bleiben. Wir hatten keinen Unfall und bekamen unsere Kaution problemlos bei der Rückgabe des Rollers auch wieder zurück.
Wäsche waschen auf Koh Phangan:
Auf Koh Phangan findet man einige Self-Laundrys wie Otteri etc., in denen man selbst seine Wäsche waschen kann. Das bietet sich an, wenn man viel Wäsche hat, da die Maschinen ein großes Fassungsvermögen haben und auch, wenn man mehr Zeit hat, da man hier natürlich zeitlich etwas angebunden ist. Bei mehreren Kilo Wäsche kann man hier aber sicherlich etwas Geld sparen.
Laundry House: Wir brachten unsere 1,5 kg Wäsche zum Laundry House und bezahlten 60 Baht pro Kilo. Die frische Wäsche konnten wir am nächsten Tag bereits abholen und alles war fein säuberlich zusammengelegt und duftete wieder gut.
Unsere besuchten Strände auf Koh Phangan:
Haad Rin: Der Haad Rin ist der wohl bekannteste Strand auf Koh Phangan, denn hier finden zu Vollmond die berühmten „Full Moon Parties“ statt. Wir waren außerhalb dieser Zeit dort und fanden einen wunderschönen, weißen Sandstrand vor. Es gab auch ein paar Palmen, die Schatten boten. Ganz ruhig ist es dort aber nicht, auch wenn gerade keine Party stattfindet, denn es lief im Hintergrund Musik von Strandbars und auch von so manchen Touristen, die beschlossen die anderen Gäste mit ihrer Lieblingsmusik zu beschallen. Dennoch verbrachten wir dort ein bisschen Zeit und genossen den Ausblick aufs Meer. Ich werde sicherlich nie den Moment vergessen, als ich hier im Schatten auf meinem Handtuch saß und es plötzlich ein dumpfes Geräusch machte. Neben mir landete eine kleine Schlange im Sand, die wohl zuvor auf der Palme über uns war. Da haben wir uns scheinbar beide erschreckt, denn während ich zusah aus dem Weg zu springen, suchte sie über unsere Sachen schnell das Weite Richtung Mauer. Sowas ist mir bisher auch noch nirgends sonst passiert. Man muss also bei der Platzwahl nicht nur nach gefährlichen Kokosnüssen Ausschau halten, sondern auch möglicherweise fallende Schlangen einkalkulieren.






Zen Beach: Bei unserem Besuch am Zen Beach war sehr viel los. Es scheint ein sehr beliebter Platz zu sein, um den Sonnenuntergang zu beobachten, denn an dem kleinen Strandabschnitt wurde es immer voller und voller. Aus der Bar schallte Chillout-Lounge-Musik, was eine ganz eigene Stimmung erzeugte, während die Sonne unterging.





Secret Beach: Der Secret Beach – man könnte es sich vorher denken – ist alles andere als ein Geheimnis. An dem kleinen Strand treffen sich eine Menge junger Leute und ein deutlicher Marihuana-Geruch lag bei unserem Besuch hier in der Luft.


Haad Yao Beach: Zu diesem Strand gelangten wir über eines der hübschen (und bestimmt teuren) Resorts, die dort nebeneinander gereiht zu finden sind. Es war kein Problem durch die Anlage am Pool vorbei, durch das Hotelrestaurant zum Strand hinunterzugehen. Der Anblick dort gefiel uns sehr gut: feiner, weißer Sand und türkises Wasser, das im Sonnenlicht glitzerte.





Salad Beach: Um den Salad Beach zu erreichen, muss man erst eine ziemlich steile Abfahrt hinunterfahren. Am besten parkt man bei „Salad Hut“ und geht dann daneben zum Strand hinunter. Der Sand dieses Strandes ist nicht so fein und es handelt sich um nur eine kleine Bucht, dafür ist relativ wenig los im Vergleich zu anderen Stränden. Jedenfalls war das zur Zeit unseres Besuches der Fall.


Mae Haad Beach & Ko Ma Beach: Diese Strände sind über das Restaurant eines Resorts zu erreichen. Man darf dort am Parkplatz parken und direkt durch das Restaurant bis zum Strand gehen. Geht man den Strand dann entlang, kommt man zum Ko Ma Beach, der auf die kleine Insel Koh Ma führt. Dort war an unserem Besuch etwas mehr los, mehrere Menschen spielten Volleyball oder waren im Wasser. Weiter vorne, also am Mae Haad, war es aber sehr ruhig.






Chaloklum Beach: Das war der einzige Strand, der uns so gar nicht überzeugt hat. Man bekommt nur über eines der Restaurants Zugang zu ihm, wie es häufig der Fall ist, wenn bereits alles zugebaut wurde. Jedoch gibt es hier einige Restaurants, die den Zugang nur mit Konsumation gewähren. Der Strand selbst war aus unserer Sicht nicht besonders, also blieben wir nicht lange.


Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf Koh Phangan:
Bevor wir an einen Ort kommen, suche ich immer mögliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Internet zusammen, um dann vor Ort spontan einfacher entscheiden zu können, was gerade passt, oder worauf wir Lust haben. Das Pensum hierbei ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sondern oft auch sehr tagesabhängig. Es gibt Tage, an denen hat man einfach mehr Energie und andere wiederum, an denen braucht man etwas Pause. Auch das Wetter spielt bei uns hin und wieder eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben das besonders bei unserem Langzeitreisen beobachtet, dass wir an manchen Tagen auch einfach dankbar über ein bisschen Pause von den vielen Eindrücken waren. Generell reisen wir sehr gerne langsamer und gemütlicher und mögen vollgepackte 10-Stunden-Sightseeing-Tage nicht unbedingt. Wir sitzen zwischendurch gerne mal im Kaffeehaus oder am Laptop, um z.B. an den Inhalten für diesen Blog zu arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die wir selbst gesehen und erlebt haben, beschreibe ich hier ausführlicher und weitere, die noch auf unserer Liste waren, führe ich ebenso an. Vielleicht sparst du dir dann ein bisschen Zeit für die Recherche.
Hinweis: Aktivitäten mit Tieren (auch Zoos, Aquarien etc.) sparen wir bewusst aus, da wir diese Orte nicht unterstützen wollen und daher in den meisten Fällen auch gar nicht erst besuchen.
Mit dem Roller über die Insel fahren: Koh Phangan ist hügelig und sehr grün. Mit dem Motorroller über die Insel zu fahren macht total Spaß und gibt einem ein richtiges Freiheitsgefühl. Da hier einige Touristen mit dem Roller unterwegs sind und nicht alle immer so geübt im Fahren sind, ist es jedenfalls ratsam dabei vorsichtig zu sein. Aber das ist es ja eigentlich ohnehin immer.

Wat Pa Saengtham: Hierbei handelt es sich um eine sehr ruhige, kleine Tempelanlage. Man darf sie kostenlos besuchen, sollte aber die Kleidungsvorschriften für buddhistische Tempel bedenken (Kopfbedeckung abnehmen, Schultern und Knie bedecken, kein großer Ausschnitt etc.). Der Tempel befindet sich ganz in der Nähe des bekannteren „Chinese Tempels“ Kuan Yin, was praktisch ist, um gleich beide besuchen zu können.



Kuan Yin Temple (Chinese Temple): Beim Chinesischen Tempel werden 40 Baht (= ca. € 1,10) pro Person als Spende verlangt, um eintreten zu können. Es ist ein wunderbar bunter Tempel mit einer tollen Aussicht auf die Umgebung.





Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Wanderung zum Bottle Beach: startet meist am Haad Khom (nahe Chaloklum) und dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden, festes Schuhwerk und ausreichend Wasser wird empfohlen
- Phasawan Viewpoint (= Bottle Beach Viewpoint): erreichbar über eine ca. 20- bis 30-minütige Dschungelwanderung, spektakulärer Ausblick
- Haad Khom Viewpoint: ist nach einem kurzen, aber steilen Dschungelpfad erreichbar, angeblich häufige Affensichtungen
- Haad Rin Viewpoint: bietet spektakuläre Ausblicke über die Südostspitze der Insel
- Wat Pho: ist ein ruhiger, lokaler buddhistischer Tempel
- Yang Na Yai Tree: ein über 400 Jahre alter, imposanter Zweiflügelfruchtbaum mit einer Höhe von über 50 Metern
- Chedi Wat Nai: über 500 Jahre alte chinesische Mahayana-Stupa
- Wat Khao Tham: in den Dschungel eingebetteter Tempel bei Ban Tai, bekannt für seine Meditations-Retreats (Vipassana) und einen spektakulären Panoramablick über die Südküste bis nach Koh Samui
- Phangan Food Court: ein beliebter, zentraler Treffpunkt für erschwingliches, authentisches thailändisches Streetfood und internationale Gerichte
- Phantip Nachtmarkt: ist der zentrale, täglich geöffnete Streetfood-Markt in Thong Sala
Lokale und Restaurants auf Koh Phangan:
Wie bei all meinen Kostenangaben sollen sie der Orientierung dienen und, um das Preislevel der Restaurants miteinander vergleichen zu können. Die Summe ist fast immer schon mit ein bisschen Trinkgeld inklusive angegeben. Hinweis: Wir ernähren uns ausschließlich vegetarisch, vorzugsweise vegan. Das bedeutet, dass in all den angegebenen Lokalen für diese Ernährungsform auch etwas zu finden war. Möglicherweise ist dies ja für den ein oder anderen, der nicht lange suchen möchte, hilfreich. Natürlich sind Erfahrungen und Geschmack immer sehr subjektiv.
Life Style Thai Food Restaurant: Das Restaurant unserer Unterkunft war jedenfalls eine gute Möglichkeit preiswert zu essen. Wir fanden es gut, vermuten aber, dass MSG bei der Zubereitung verwendet wurde. Die Fruchtsäfte sind sehr süß, wenn man sie also ohne Zucker möchte, dann muss man das bei der Bestellung unbedingt erwähnen. Es gibt viel Auswahl und einen freundlichen Service.
- Für 1x Massaman Curry mit Tofu und Reis, 1x Fried Chilli and Basil with Vegetables and Rice with fried egg, 1x kl. Leo Beer, 1x Pineapple-Juice bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 6,40.


Nuturella – vegan deli & bakery: Dieses von Israeli geführte Naturkostrestaurant befindet sich gegenüber einer International School und hat eine großartige vegane Käseplatte (für 2 Personen) im Angebot. Natürlich ist ein Besuch hier recht teuer, aber die vegane Käseplatte muss man einfach probiert haben. Wir jedenfalls waren begeistert. Der Service war auch sehr freundlich und es gefiel uns dort ausgesprochen gut. Unangebracht fand ich lediglich, dass für alternative Milch im Kaffee ein Aufpreis verlangt wird, obwohl es sich um ein komplett veganes Lokal handelt – irgendwie ein Widerspruch, wenn dann Kuhmilch als Norm ausgegeben wird.
- Für 1x gr. Oat-Cappuccino, 1x Americano, 1x vegan Cheese Plate (2 Pers.) bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 19,30.




Street Vegan House: Dieses vegane Restaurant fanden wir so hübsch und gemütlich. Wir nahmen im oberen Stock auf Sitzpolstern Platz und staunten ziemlich, da unser Besuch dort etwas von Fine Dining hatte. Ausgezeichnete Speisen, natürlich nicht ganz günstig im Vergleich.
- Für 1x Grill & Green, 1x Süßkartoffel-Gnocchi mit Pesto, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 16,-.




Dots Coffee: Das Dots Coffee eignet sich wunderbar, um am Laptop zu arbeiten, da es einen eigenen und richtig gut organisierten Co-Working-Space im oberen Stock bietet. Wir frühstückten dort jedes Mal und tranken guten Kaffee. Besonders ist, dass man nicht extra für den Co-Working-Space bezahlen muss, sondern lediglich eine Mindestkonsumation pro Stunde verlangt wird, also wirklich fair eigentlich.
- Für 2x Cinnamon Brioche, 2x Americano (L), 2x pflanzliche Milch bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 9,10.







Vegan food @ Colorful Huts: Das kleine Restaurant direkt am Meer gehört zu einer Unterkunft, kann aber auch von hotelfremden Personen besucht werden. Die Speisen sind plantbased und wir hatten eine richtig gute Zeit dort.
- Für 1x Vegetables and Cashew with Rice, 1x Fried Basil Vegetables with Rice, 1x kl. Dose Leo, 1x kl. Kokosnuss bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 10,70.



Kia Ora Café: In diesem fancy veganen Café gibt es ausgesprochen gutes Frühstück und Kaffee um klarerweise nicht ganz so wenig Geld.
- Für 1x Oat-Latte, 1x large Americano, 1x Avocado-Croffle, 1x AvoLover bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 19,80.



STAY GOLD: Das Stay Gold ist russisch geführt, so viel wir mitbekommen haben und hat vegane Pizzen im Angebot. Es gibt außerdem einen Billiard-Tisch und eine ziemlich coole Atmosphäre.
- Für 1x Margherita, 1x Pizza Pesto, 1x Soda bezahlten wir umgerechnet ungefähr € 11,90.




Weiterreise zum nächsten Stopp:
Von Koh Phangan ging unsere Reise weiter auf die nächste, nicht sehr weit entfernte Insel: Koh Tao. Am Weiterreisetag stellten wir uns einfach mitsamt unserem Gepäck zur Hauptstraße vor unserer Unterkunft und warteten, bis das nächste Sammeltaxi ankam. Wir winkten es von Weitem heran und es blieb auch sofort stehen. Für die Fahrt von Ban Tai aus zum Pier bezahlten wir 150 Baht pro Person (= ca. € 3,90). Die Tickets für die Fähre nach Koh Tao kauften wir schon ein- bis zwei Tage vor der Fahrt direkt am Pier, da wir da ohnehin in der Gegend waren. Das war wirklich einfach, denn sobald man am Hafen ankommt, wird man schon gefragt wohin man möchte und dann zum passenden Schalter verwiesen. Wir bezahlten 450 Baht pro Person (= ca. € 11,80) für die Lomprayah-Fähre um 12:00 nach Koh Tao. Die Fahrt dauerte ungefähr 1,5 Stunden.





Das war unser Abenteuer auf Koh Phangan. Was sagst du dazu? Kannst du dir vorstellen nach Koh Phangan zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
Wo möchtest du jetzt hin?
