Bangkok – Thailands Hauptstadt
„Krungthepmahanakhon Amonrattanakosin Mahintharayuthaya Mahadilokphop Noppharatratchathaniburirom Udomratchaniwetmahasathan Amonpiman-Awatansathit Sakkathattiyawitsanukamprasit“ – das ist der eigentliche und volle Name der Stadt Bangkok auf Thai, der insgesamt 168 Zeichen lang ist und damit als längster Stadtname der Welt sogar im Guinessbuch der Rekorde verzeichnet ist. Die Einheimischen nennen die Hauptstadt Thailands auch einfach kurz: Krung Thep oder Krung Thep Maha Nakhon (Bedeutung: Stadt der Engel).
Mit ca. 10,5 Mio. Einwohnern (Stand: 2020) ist Bangkok die mit Abstand größte Stadt des Landes. Im „Top 100 City Destinations Index 2024“ belegt Bangkok mit ca. 32 Mio. internationalen Ankünften als meistbesuchte Stadt der Welt den ersten Platz. Dies ist nicht verwunderlich, ist der Suvarnabhumi Airport auch wichtiger Knotenpunkt für ganz Südostasien. Aber auch die kulturelle und kulinarische Vielfalt zieht Touristen aus aller Welt für einen Besuch in der Metropole an. Ebenso knüpfen Geschäftsreisende hier berufliche Kontakte. Die Stadt hat also für alle etwas zu bieten und zaubert uns persönlich immer ein Lächeln ins Gesicht, da sich jede Anreise in die Stadt für uns ein bisschen wie Heimkommen anfühlt.





Unsere bisherigen Aufenthalte in Bangkok:
- 24.07.-27.07.2018 (3 Nächte)
- 17.02.-21.02.2025 (4 Nächte)
- 05.03.-07.03.2025 (2 Nächte)
- 06.07.-08.07.2025 (2 Nächte)
- 03.09.-06.09.2025 (3 Nächte)
- 05.10.-08.10.2025 (3 Nächte)
- 17.03.-21.03.2026 (4 Nächte)
Unsere Anreisen nach Bangkok:
Anreise Bangkok-Route 1 – Don Mueang Airport:
Von Kolkata in Indien flogen wir mit der Fluggesellschaft „Air Asia“ um ca. € 122,- pro Person nach Bangkok und landeten am Flughafen Don Mueang. Die Flugzeit betrug ungefähr 4 Stunden. Von dort aus war es einfach mit dem Bus A3 NGV in ungefähr einer Stunde zum Lumphini Park zu fahren und dann zu Fuß zu unserer Unterkunft zu spazieren. Für die Fahrt bezahlten wir umgerechnet ca. € 1,30 pro Person.





Anreise Bangkok-Route 2 – Mini-Bus bis Southern Terminal:
Von Kanchanaburi fuhren wir mit einem kleineren Bus (Mini-Bus) in ca. 2,5 Stunden bis Bangkok. Für die Tickets bezahlten wir insgesamt ca. € 8,90, da wir für unsere größeren Rucksäcke einen Extraplatz und somit drei Tickets kaufen mussten. Der Bus fuhr bis „Bangkok Southern Terminal“. Von dort buchten wir über die Bolt-App ein Taxi, das uns für weitere ca. € 6,- zur Unterkunft brachte.


Anreise Bangkok-Route 3 – Suvarnabhumi Airport:
Wir reisten nach unserem 8-wöchigen „Heimaturlaub“ von Wien per Direktflug mit der Austrian Airlines an. Wir haben bereits 7 bis 8 Monate vor Heimreise einen Hin- und Retourflug (Bangkok – Wien & Wien – Bangkok) gebucht und dabei einen ganz guten Preis erzielen können. Der Direktflug für die Richtung von Wien nach Bangkok kostete uns in dem Fall nur € 338,80 pro Person (inkl. Handgepäck). Der Flug sollte um 23:35 von Wien starten und etwa 24 Stunden zuvor bekam ich die Erinnerungs-Mail für den Online-Check-in. In der Hoffnung gute Sitzplätze nebeneinander wählen zu können, checkte ich noch in dieser Nacht ein und musste dann feststellen, dass ich gar keine Sitzplätze auswählen durfte. Wir beide hatten nämlich nach dem Online-Check-in auf unseren Boardingpässen nur ein großes „WL“ bei Sitzplatz stehen: Warteliste. Ich musste mich erst im Internet schlau machen, was das bedeutete, da uns das bisher noch nie passiert war. Dort fand ich die Erklärung schnell: Scheinbar ist es gängige Praxis, dass Airlines ihre Flüge überbuchen, da immer wieder doch noch jemand abspringt und möglichst alle Plätze vergeben werden sollen. Wenn aber eben doch niemand abspringt bzw. zu wenige für höhere Sitzklassen gebucht haben, dann kann es passieren, dass man in seiner gewünschten Klasse auf der Warteliste steht. In den allermeisten Fällen ist dies kein Grund, um sich zu sorgen, da die Fluggesellschaft ihr Möglichstes tun wird, dass man mitfliegen kann. Andernfalls drohen der Airline nämlich hohe Ausgleichszahlungen. In unserem Fall war es ein Segen, denn als wir in Wien am Gate auf das Boarding warteten, hörten wir die Flugbegleiter durchsagen, dass ein Upgrade für die „Premium Economy“ zu einem Sonderpreis von € 239,- pro Ticket angeboten wird. Manche stiegen auf das Angebot ein, aber scheinbar nicht genug, denn am Ende saßen wir mit kostenlosem Upgrade in der Premium Economy Class. Was für ein Glück! Wir landeten nach ca. 10 Stunden und 15 Minuten am Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok. Von dort ist es sehr einfach und vor allem günstig mit dem Airport Rail Link in die Stadt zu kommen. Dieser fährt im Untergeschoss des Flughafens ab, in das man über ein paar Rolltreppen gelangt. Dort hat man die Möglichkeit über einen Automaten seine gewünschte Ziel-Station anzuklicken. In unserem Fall war das „Makkasan“, weil man dort in die MRT Blue Line umsteigen kann. Die Fahrt dauert 22 Minuten. Um in die Blaue Metro-Linie umsteigen zu können, spaziert man einfach über einen „Skywalk“ zur Station „Phetchaburi“. Alles ist wunderbar ausgeschildert. Von dort waren es nur noch 4 Stationen bis zur Station „Lumphini“, die unserer Unterkunft am nächsten war. Für den Airport Rail Link bezahlten wir umgerechnet ca. € 0,95 pro Person und für die vier Stationen mit der MRT Blue Line noch umgerechnet ca. € 0,80. Vom Flughafen bis zur Unterkunft waren wir ungefähr eine Stunde unterwegs.




Anreise Bangkok-Route 4 – Don Mueang Airport:
Von Krabi flogen wir in ca. 1,5 Stunden nach Bangkok und landeten am Don Mueang Airport. Diesmal aber kamen wir klarerweise bei den „Domestic Arrivals“ raus und fanden den Bus nicht direkt. Wir irrten mitsamt Gepäck umher und erst nachdem wir zweimal nachgefragt hatten, fanden wir die richtige Bushaltestelle bei den „International Arrivals“. Es gibt sie aber definitiv und wenn man günstig vom Flughafen in die Stadt möchte, zahlt es sich auch aus zu suchen. Für 50 Baht (= ca. € 1,30) pro Person fuhren wir so mit dem A3 NGV bis zum Lumphini Park. Für die Fahrt muss man in dem Fall ungefähr 50 Minuten einrechnen.
Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Bangkok:
Sribumpen Plus Hostel: Das Hostel befindet sich ungefähr 800 Meter von der Metro-Station „Lumphini“ entfernt, also ca. 11 Minuten zu Fuß. Es bietet günstige, kleine Doppelzimmer auf mehreren Stockwerken (ohne Aufzug), die sauber sind und mit allem Notwendigen ausgestattet. Im Eingangsbereich, in dem sich die Rezeption befindet, steht ein Kühlschrank, den man mitbenutzen kann, um seine gekauften Getränke zu kühlen. Außerdem gibt es dort auch einen kleinen Tisch und die Möglichkeit Tee und Instantkaffee zu trinken. Die Zimmer sind sehr kompakt, was man definitiv bedenken sollte, wenn man mit viel Gepäck reist. Mit unseren Handgepäcksrucksäcken war es kein Problem. Je nachdem auf welcher Seite man ein Zimmer bekommt, ist es sehr ruhig bzw. kann es durch die gut befahrene Straße auch mal lauter werden. Wir haben hier mehrmals genächtigt und beides erlebt. Das Bett ist eher hart und knistert etwas aufgrund der Auflage unter dem Leintuch. Die Bettwäsche und Handtücher sind aber sauber und durften gut. Wir konnten vor und nach dem Ein- bzw. Aus-Checken jeweils unser Gepäck für ein paar Stunden in der Rezeption lagern. Wir bezahlten für unsere Aufenthalte zwischen € 19,- und € 22,- pro Nacht.


Tom Guest House: Das Tom Guest House befindet sich im Obergeschoss eines Restaurants in der Nähe der U-Bahnstation „Lumphini“. Genaugenommen sind es 550m von der Metrostation bis zum Guesthouse, also ca. 7 Minuten zu Fuß. Von dem Lokal „Toms Cafe & Restaurant“ gibt es zwei, die zusammengehören. Das andere befindet sich in einer Seitenstraße unweit entfernt. Für ein Doppelzimmer mit eigenem Bad bezahlten wir für unseren Aufenthalt umgerechnet ca. € 18,65 pro Nacht. Bei unserem ersten Aufenthalt bekamen wir ein Zimmer im obersten, 3. Stock, welchen man über ein schmales Treppenhaus erreicht. Das Zimmer war für den Preis sehr in Ordnung, es gab keine tierischen Mitbewohner und das Bett war superweich und komfortabel. Einziger Minuspunkt für dieses Zimmer (Nr. 4) war, dass das große Fenster nicht direkt ins Freie führte, sondern die überdachte Waschküche nebenan war. Weil dort immer wieder gewaschen wurde, hielten wir die Vorhänge eher geschlossen, da man sich sonst wie in einer Auslage fühlte. Daher war es trotz großem Fenster meistens ziemlich dunkel im Raum. Außerdem gab es immer wieder ein paar Geräusche aus der Waschküche, was mich persönlich beim Schlafen aber nicht unbedingt störte. Die Angestellten waren freundlich und Verständigungsschwierigkeiten gab es trotz Sprachbarriere keine. Das Haus war während unseres Aufenthaltes sehr ruhig. Ich weiß nicht, ob noch andere Gäste dort waren, gehört oder gesehen haben wir jedenfalls keine. Das Essen im Restaurant ist übrigens nicht günstig, aber für Bangkok-Verhältnisse auch nicht teuer und uns hat alles ausnahmslos geschmeckt. Für mich ist es immer ein besonderes Extra, wenn es auch frische Kokosnüsse im Angebot gibt. Aus meiner Sicht ist der Preis für die Nächtigung in dieser Lage unschlagbar und ich werde dort sicherlich noch öfter unterkommen, wenn ich in Bangkok bin.
Einen zweiten Aufenthalt in diesem Guesthouse hatten wir am Ende unserer Thailand-Route 3. Diesmal bekamen wir das Zimmer Nummer 5 (ebenfalls im 3 Stock), das ähnlich aufgebaut war uns aber besser gefiel, da es ein kleineres Fenster auf die andere Seite hatte und man nicht in der Waschküchen-Auslage war. Das Zimmer ist sehr basic, aber was braucht man schon mehr, als ein weiches Bett mit sauberer, gut duftender Bettwäsche? Zusätzlich befindet sich ein offener Kleiderschrank mit Häken, ein kleiner Tisch mit einem Sessel, ein kleiner Kühlschrank, ein Wasserkocher und Becher in dem Zimmer. Beim Ankommen fanden wir zwei verschlossene kleine Glasflaschen mit Trinkwasser und frische Handtücher im Zimmer vor. Auf Nachfrage bekamen wir auch zusätzliches WC-Papier. Da das die Kosten für das Zimmer bereits im Vorfeld über die booking-App abgebucht wurden, war der Check-out auch sehr einfach. Wenn niemand vor Ort ist, lässt man den Schlüssel einfach am Tresen im Restaurant liegen. Diesmal bezahlten wir umgerechnet ca. € 21,- pro Nacht, was immer noch ein guter Deal für die Gegend ist.





WJ Luxury Sathorn: Vom selben Besitzer wie auch Tom’s Guesthouse wird diese Unterkunft nur zwei Parallelstraßen weiter geführt. Im direkten Vergleich zu Tom’s Guesthouse war unser Zimmer auf jeden Fall größer und schöner, aber das Wort „Luxury“ würde ich jetzt definitiv nicht bei der Beschreibung verwenden. Leider roch es sehr unangenehm, als wir das Zimmer betraten und der Geruch verflüchtigte sich auch während unseres Aufenthalts nicht annähernd. Um es auszuhalten, kauften wir im 7eleven ein Duftsäckchen, das wir an die Klimaanlage banden. An Sauberkeit mangelte es ebenso und neben großen Staubbällen, die unter dem Nachtkästchen hervorkamen, klebte der Boden so stark, dass wir darauf nicht barfuß gehen wollten. Der Mitarbeiter, der die Zimmer betreut, spricht kein Englisch, aber mit dem Google Translator kann man sich in kurzen Sätzen verständigen. Abends und nachts roch es häufig stark nach Marihuana und der Geruch zog dann leider auch in unser Zimmer (301). Da die Zimmer Fenster zur Straßenseite haben, ist es durch den Verkehr auch relativ laut. Wer hier einen leichten Schlaf hat, wird also keine Freude haben. Der Preis war mit umgerechnet ca. € 21,- pro Nacht ganz gut, aber die Lage fanden wir im Gegensatz zu Tom’s Guesthouse zwar noch im Rahmen, aber im Grunde auch schlechter. Im Zimmer befand sich im Übrigen noch ein Kühlschrank und ein Wasserkocher und erwähnenswert ist schon, dass das Bett und die Bettwäsche sehr bequem und auch sauber waren. Dennoch würden wir persönlich diese Unterkunft wohl kein zweites Mal buchen.
Fortbewegung in Bangkok:
ARL – Airport Rail Link/City Line: Der Bangkok Airport Rail Link ist eine kostengünstige und auch schnelle Möglichkeit vom Flughafen Suvarnabhumi in die Stadt zu gelangen oder umgekehrt. Für die Strecke vom Flughafen bis zur Endstation in der Stadt „Phaya Thai“ braucht der Zug nur 26 Minuten. Dort kann man dann in den BTS Skytrain umsteigen, oder, wie wir das gemacht haben, bis zur Station „Makkasan“ fahren (für ca. € 0,95 pro Person), um in die MRT Metro umzusteigen. Die Tickets kauft man an einem Automaten an der jeweiligen Station, an der man zusteigen möchte. Die Sprache an den Automaten kann auf Englisch umgestellt werden und die weitere Vorgehensweise am Bildschirm ist einfach und intuitiv zu erfassen.




BTS – Skytrain: Das oberirdische Schnellbahnsystem besteht aus zwei Hauptlinien (die Sukhumvit- und die Silom-Linie), die wichtige Teile der Stadt verbinden. Tickets dafür kauft man wieder an Automaten, an denen die Sprache auf Englisch umgestellt werden kann. Für die Fahrt bekommt man nach dem Bezahlen eine Karte, die man neben der Schranke anhält. Beim Aussteigen an der Wunschhaltestelle wird die Karte dann in den Schlitz gesteckt und die Schranken öffnen wieder. Die Karte muss also während der Fahrt gut aufgehoben werden.


MRT – Metro: Neben dem Skytrain ist die Metro das zweite Massenverkehrssystem in Bangkok. Es gibt mehrere Linien, wobei die blaue (Blue Line) wohl die für Touristen am interessanteste ist, da sie in der inneren Stadt ihre Runden zieht. Auch hier gilt: Tickets am Automaten holen und los geht’s. Nach dem Bezahlen bekommt man einen runden Chip, den man beim Durchqueren der Stationsbarriere auflegen muss. Bei der gewählten Ausstiegshaltestelle wirft man den Chip in den Schlitz der Stationsbarriere ein und der Schranken öffnet sich (vorausgesetzt man ist an der richtigen Station ausgestiegen). Den Chip also immer gut im Auge behalten während der Fahrt.





BRT & NGV – Busse: Die Busse in Bangkok sind eine noch günstigere Alternative zu Skytrain und Metro und sie kommen durch ihr eigenes Ampelsystem auch relativ gut durch den Verkehr. Mit den Linien A1-4 NGV kommt man zum Beispiel auch wunderbar vom Flughafen Don Mueang in die Stadt und umgekehrt. Wir konnten so sehr einfach vom Flughafen zu unserer Unterkunft in der Nähe des Lumphini Parks für ca. € 1,30 pro Person fahren (A3 NGV).

Tuk Tuk: Die typischen dreirädrigen Fortbewegungsmittel sieht man immer wieder in der Stadt. Häufig wird man beim Vorbeigehen angesprochen, sonst findet man sie häufig in der Gegend rund um Sehenswürdigkeiten und kann den Fahrer dort einfach ansprechen. Wichtig ist natürlich den Preis immer vorher gut zu verhandeln, denn für Touristen wird der Preis hier gerne mal großzügig aufgerundet. Als Tipp zum erfolgreichen Verhandeln hier empfehlen sich die Transport-Apps (Grab, Bolt etc.), in denen man vorab nachsehen kann, was ein fairer Preis für die Strecke wäre. Mehr für das Tuk Tuk als für ein klimatisiertes Taxi zu bezahlen muss nicht sein.
Taxis: Taxis kann man sehr einfach über Transport-Apps (wie Grab oder Bolt) buchen. In der schwülen Hitze ist es manchmal eine willkommene Abwechslung im klimatisierten Auto zu sitzen. Allerdings verbringt man manchmal mehr Zeit dort als einem lieb ist, da sie oft im dichten Verkehr stecken und man auch vorher schwer vorhersagen kann, wann sich der Stau auflöst. Ich persönlich würde, besonders in der Rushhour, nie ein Taxi nehmen, wenn ich einen Termin einzuhalten habe und hier dann lieber auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Motorradtaxis: Eine Alternative zu Taxis, die im Verkehr stecken bleiben, können Motorradtaxis sein. Man kann sie ebenso ganz einfach über Transport-Apps (Grab, Bolt etc.) buchen und sie kommen viel leichter durch den Verkehr, da sie sich an den Autos vorbeischummeln können. Die Kosten sind verhältnismäßig sehr günstig und sie sind erfahrungsgemäß in wenigen Minuten bei dir, da es viele davon gibt. Einziger Nachteil ist, dass nur eine Person befördert werden kann. Wenn ihr also zu zweit seid, müsst ihr jeweils eines über die App rufen, was aber auch kein Problem darstellt.
Zu Fuß: Wenn es sich um Nähere Ziele handelt, dann ist man in Bangkok oftmals auch zu Fuß schneller als mit Taxis oder sogar öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Zu meinem Frisör spazierten wir beispielsweise in 35 Minuten von unserer Unterkunft, hatten Bewegung und brauchten dafür nichts bezahlen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hätten wir laut Google Maps mindestens 10 Minuten länger gebraucht. Da man hier von Metro auf Skytrain umsteigen hätte müssen und jeweils am Automaten für Tickets ansteht, kann das durchaus auch mehr Zeit und im Vergleich auf jeden Fall mehr Geld kosten.
Chao Phraya Express Boat: Hierbei handelt es sich um eine Hop on/Hop off-Tourist-Boat-Gesellschaft, mit der man zu einigen Sehenswürdigkeiten am Ufer des Chao Phraya-Flusses gelangt. Es gibt verschiedenfarbige Linien, die unterschiedliche Ziele ansteuern. Man kann pro Fahrt bezahlen oder sich ein Tagesticket kaufen, mit dem man uneingeschränkt die Boote benutzen kann. Das Tagesticket für die Blue Flag (Tourist-Boat) hat uns beispielsweise ca. € 4,25 pro Person gekostet und wir konnten damit einige der wichtigsten Tempel erreichen. Die Orange Flag soll allerdings kostengünstiger sein und ebenfalls hilfreich, um einige Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Khlong-Boote: Die kleinen Kanalboote gehören zum öffentlichen Verkehrsnetz in Bangkok und bieten als eine Art „Wasserbus“ eine Alternative zum Straßenverkehr. Hat man die richtige Haltestelle gefunden, braucht man nur noch einzusteigen und das Ticket direkt auf dem Boot zu bezahlen.

Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Bangkok:
China Town – Yaowarat Road: Bangkoks Chinatown ist eines der größten weltweit und der Kern davon befindet sich in der Yaowarat Road. Auch als „Samphanthawong“ bekannt ist das lebhafte Viertel für die vielen Garküchen und das chinesische und auch thai Streetfood bekannt. Es besteht aus Geschäften, Märkten und Restaurants, ist besonders nach 18 Uhr so richtig belebt und auch etwas chaotisch. Nach Einbruch der Dunkelheit kommt es durch die vielen beleuchteten Schilder besonders gut zur Geltung. Dann ist es aber auch von Touristen gut besucht, weshalb man sich auf viele Menschen einstellen muss.





Bier oder Cocktails auf einer Skybar genießen: Was wäre ein Bangkok-Besuch ohne einen Abend mit Bier oder Cocktails auf einer der berühmten Skybars zu verbringen? Davon gibt es in Bangkok unzählige und man hat einen grandiosen Ausblick auf die Lichter der Wolkenkratzer dieser Stadt. Ganz günstig ist diese Erfahrung allerdings nicht und es hilft sich im Vorfeld ein wenig über Preise und Kleidungsvorschriften zu informieren. Als Backpacker hat man oftmals keine Abendgarderobe dabei, weshalb wir zwei Skybars besucht haben, die den Dresscode nicht ganz so genau nehmen und in die wir auch mit legerer langer Hose, T-Shirt und Sportschuhen eintreten und Platz nehmen durften. In manchen Bars ergattert man außerdem nur einen Platz mit vorheriger Reservierung. Wir hatten in beiden Fällen Glück und konnten auch spontan bleiben.
In der „Brewski Rooftop Beer Bar at Radisson Blu Plaza Bangkok“ beispielsweise gibt es eine gute Auswahl an verschiedensten Craft Beers und einen netten Ausblick. Einen weiteren Besuch wollten wir der „Zoom Sky Bar & Restaurant“ im JC Kevin Hotel abstatten, wobei die Skybar leider aufgrund von Renovierungsarbeiten geschlossen war. Wir konnten aber im Restaurant zwei Stockwerke darunter (Blue District Bar & Restaurant) Platz nehmen. Dies befand sich zwar dann nicht „open air“ draußen (nur nach vorne offen), aber der Ausblick war dennoch atemberaubend und die Cocktails schmeckten uns ziemlich gut.






Wat Pho: Wat Pho ist bekannt als der Tempel des liegenden Buddha, da er eine 46 Meter lange und 15 Meter hohe vergoldete liegende Buddha-Statue beherbergt. Er gilt als Königlicher Tempel Erster Klasse und liegt unmittelbar südlich des Königspalastes. Sein offizieller Name ist „Wat Phra Chettuphon Wimon Mangkhalaram Ratchaworamahawihan“, aber Einheimische nennen ihn nach dem historischen Namen „Wat Photharam“ einfach Wat Pho. Der Eintritt kostete uns umgerechnet ca. € 8,25 pro Person. Bei einem Besuch ist wichtig an angemessene Kleidung (die über Knie und Schultern geht) zu denken.





Lumphini-Park: Der Lumphini-Park ist der größte und bekannteste Park im Herzen Bangkoks. Es ist eine grüne Oase mit See, vielen Palmen und einigen Waranen. Diese Bindenwarane können ausgewachsen über 2 Meter lang werden. Sie haben spitze Zähne und rasiermesserscharfe Krallen, die auch für den Menschen nicht ganz ungefährlich sind, weshalb ausreichend Abstand sicher sinnvoll ist. Ihre Nahrung besteht beispielsweise aus Fischen, Nagetieren, Eiern, aber sie fressen auch Aas oder wühlen mal im Müll. Diese faszinierenden Drachen im Lumphini-Park sind sehr gechillt und man kann sie gut beobachten – besonders vom Enten-Tretboot aus. Die Fahrt damit ist völlig kostenlos und ziemlich witzig.






Wat Trai Mit Witthayaram Worawihan (kurz: Wat Trai Mit): Dieser Tempel am Rande von Chinatown ist als „Tempel des Goldenen Buddha“ bekannt. Er soll eine Buddhastatue aus mehreren Tonnen massivem Gold beherbergen, angeblich die weltgrößte. Wir waren dort, aber haben den Tempel nur von außen angesehen, der schon ein Kunstwerk an sich ist. Wat Trai Mit ist ein königlicher Tempel Zweiter Klasse.


Wat Arun: Wat Arun wird als „Tempel der Morgenröte“ bezeichnet und ist für seine majestätische Architektur bekannt. Er befindet sich am westlichen Ufer des Chao Phraya-Flusses und ist somit gut per Chao Phraya Express Boat erreichbar. Besonders eindrucksvoll ist der zentrale Turm (Prang), der mit unzähligen Muscheln und Porzellanscherben verziert ist. Er ist ein königlicher Tempel Erster Klasse. Bei einem Besuch ist wichtig an angemessene Kleidung (die über Knie und Schultern geht) zu denken. Für dem Eintritt bezahlten wir umgerechnet ca. € 5,50 pro Person und bekamen eine kostenlose kleine Flasche Wasser dazu.




Phra Borom Maha Ratcha Wang – Der Große Palast: Irgendwo hab ich mal gelesen, dass, wenn man Bangkok besucht und sich den großen Palast nicht ansieht, es so ist, als würde man nach Paris reisen und den Eiffelturm nicht ansehen. Ganz so eng würde ich es nicht sehen, aber der Große Palast in Bangkok ist natürlich besonders für Tempel-Fans ein absolutes Highlight. Man kann dort zwar in keinen der Tempel eintreten, aber es ist dennoch beeindruckend all die Details von außen zu betrachten. Überall glitzen das Gold und die bunten Spiegelfliesen einem entgegen und man weiß gar nicht wohin man zuerst sehen soll. Achtung: noch bei keinem anderen Tempel habe ich eine so strenge Kontrolle der Kleidervorschrift gesehen. Hier müssen auch Männer Hosen tragen, die ein gutes Stück über die Knie gehen, was sonst häufig nur von Frauen verlangt wird. Ebenso ist es nicht erlaubt seine Schultern nur mit einem Tuch zu bedecken, sondern es muss sich um ein Oberteil mit langen Ärmeln handeln, um Eintritt auf das Gelände zu erlangen. Dieser ist mit umgerechnet ca. € 13,70 pro Person verhältnismäßig hoch. Wir besuchten die Anlage um die Mittagszeit in der extremsten Hitze, was vielleicht nicht die beste Idee war. Dafür waren die sonst enormen Besuchermassen um die Zeit sehr überschaubar. Auch der Wat Phra Kaeo, bekannt als „Tempel des Smaragd-Buddha“, befindet sich in der Anlage des Großen Palastes.
Vorsicht vor Scammern! Achtung: Man liest öfter davon und auch uns sprach bei unserem ersten Besuch in der Stadt (2018) jemand an, der uns erklären wollte, dass der Königspalast aufgrund von Feierlichkeiten an dem Tag geschlossen sei. Natürlich bot er sofort ein Alternativprogramm an. Glaubt ihnen nicht und seht erstmal selbst nach. Das ist eine gängige Betrüger-Masche, um Touristen für viel Geld ins Tuk Tuk zu locken.







Wang Lang Market: Der Wang Lang Market ist mit dem Chao Phraya Express Boat an einer eigenen Station erreichbar. Es ist ein authentischer Markt, an dem man schlendern und günstige Dinge erwerben kann.

Patpong Night Market: Hierbei handelt es sich um einen eher kleinen Markt, der die üblichen Gegenstände für Touristen zum Verkauf anbietet. Wir konnten hier beispielsweise relativ günstig einen großen Koffer erwerben, um all unsere angesammelten Souvenirs gut nach Hause transportieren zu können.

One Bangkok: Das One Bangkok ist ein riesiges gemischt genutztes Stadtentwicklungsprojekt und umfasst Büros, Einzelhandel, Luxushotels und Wohnungen. Das Einkaufszentrum ist auch unterirdisch in der Metro-Station „Lumphini“ begehbar. Es gibt einige Gebäude und wir mussten aufpassen, dass wir uns in diesem Labyrinth nicht komplett verirren.

Thanon Khao San: Die Khao San Road, die „Straße, die niemals schläft“ befindet sich im Viertel „Banglamphu“ und ist eine berühmte Touristenstraße, die besonders als Zentrum für Backpacker bekannt ist. Hier findet man Nachtleben mit vielen Bars, aber auch günstige Unterkünfte, Restaurants und unzählige Marktstände an denen auch Kurioses erworben werden kann.
Airplane Graveyard: Der Flugzeugfriedhof in Bangkok war ein absolut cooler Ort, den wir bei unserem ersten Besuch im Jahr 2018 aufsuchten. Es handelte sich um ein Privatgelände, auf dem ausrangierte Flugzeuge – darunter eine Boeing 747 und McDonnell Douglas MD-82 – als Schrott lagerten. Leider muss ich hier die Vergangenheitsform verwenden, da es diesen, besonders bei Fotografen sehr beliebten Spot, heute nicht mehr gibt. Ende 2022 wurden die Flugzeugwracks zerlegt und abtransportiert. Dennoch will ich euch ein Foto davon nicht vorenthalten.

Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Mueang Boran – Ancient City: angeblich größtes Freilichtmuseum seiner Art und zeigt die Architektur, Kultur und Kunst Thailands
- The Erawan Museum: ein Kulturmuseum mit einer riesigen dreiköpfigen Elefantenstatue als Wahrzeichen, das thailändische Kunst, Kultur und Religion darstellt
- Wat Pariwat Ratchasongkram: „Cartoon-Tempel“, einzigartiger buddhistischer Tempel, der Figuren wie Superman, Spiderman, Batman und sogar David Beckham zeigt
- Khlong Toei Market: einer der größten und ältesten Frischmärkte Thailands
- King Power Mahanakhon: ein ikonischer Wolkenkratzer, bekannt für seinen spektakulären Skywalk auf 314 Metern Höhe, einen gläsernen Boden für einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt
- Huai Khwang Market: ein lebhafter Nachtmarkt, der für Streetfood, lokale Spezialitäten und eine lange Öffnungszeit bis zum frühen Morgen bekannt ist
- Baiyoke Observation Deck: bietet einen 360-Grad-Panoramablick auf Bangkok, mit einer festen Aussichtsplattform im 77. Stock und einer drehbaren Plattform im 84. Stock, die sich in 9-15 Minuten einmal komplett dreht
- ICONSIAM: ein luxuriöses und sehr großes Einkaufszentrum am Ufer des Chao Phraya Flusses
- Sampheng Market: ein traditioneller Großhandelsmarkt in Bangkoks Chinatown
- Wat Saket, Golden Mount: „Tempel des goldenen Berges“, zeichnet sich durch einen künstlichen Hügel aus, der von einer spiralförmigen Treppe mit vielen Stufen umrundet wird und auf dem sich ein goldener Chedi befindet
- Wat Paknam Phasi Charoen: Tempel, bekannt für seine riesige, 69 Meter hohe goldene Buddha-Statue und die 80 Meter hohe, zwölfseitige weiße Stupa mit kunstvollen Wandmalereien
- Space & Time Cube+: ist ein futuristisches, immersives digitales Kunstmuseum mit 25 Zonen, das Besucher durch interaktive Licht-, Farb-, Sound- und Technologieerlebnisse in digitale Welten entführt
- Chang Chui Aircraft Market: „Flugzeugmarkt“, ist ein einzigartiger Ort, der Kunst, Kultur, Kulinarik und Kreativität vereint, inkl. ausrangiertem Flugzeug
- Koh Kret: grüne Flussinsel im Chao Phraya, es gibt die Möglichkeit hier Fahrräder zu mieten und die Insel zu erkunden
- Wat Phra Dhammakaya: Tempel, bekannt für seine einzigartige, UFO-ähnliche Architektur mit goldene Buddha-Statuen und die Meditation-basierte Lehre der Dhammakaya-Bewegung
- NaSatta Park: ist ein kultureller Themenpark in Ratchaburi, etwa eine Stunde von Bangkok entfernt, und bekannt für sein Nasatta Light Festival
- Wat Klang Khlong Watthana Ram: ist ein Tempel in der Provinz Phra Nakhon Si Ayutthaya und ist bekannt für sein lila Inneres und den kunstvollen 3D-Karpfenmuster-Boden
Lokale und Restaurants in Bangkok:
Tom’s Cafe & Thai Restaurant: Wie oben bereits bei unserer Unterkunft beschrieben, waren wir hier häufig essen und zwar in beiden Lokalen, die nicht weit voneinander entfernt liegen. Man kann frühstücken oder bekommt auch Thai-Küche und kann bei fast allen Gerichten wählen, welche Fleischart man dazu möchte, oder ob man das Gericht lieber in einer vegetarischen Variante haben will. Frische, gekühlte Kokosnüsse gibt es für 80 Baht (= ca. € 2,15) und Americano für 50 Baht (= ca. € 1,35).
- Für 1x Früchteteller, 1x Kokosnuss, 1x Pancakes, 1x Americano bezahlten wir umgerechnet ca. € 11,30.
- Für 1x Veg. Red Curry, 1x Veg. Panang Curry, 2x Reis, 1x Beerlao, 1x Kokosnuss bezahlten wir umgerechnet ca. € 14,70.






BARTELS Sathorn – Sourdough Sandwiches, Coffee & Juicery: Im BARTELS kann man wunderbar ein paar Stunden mit dem Laptop sitzen. Es gibt auch ein oberes Stockwerk mit bequemen Plätzen und immer wieder auch Steckdosen an manchen Stellen. Trinkwasser kann hier man kostenfrei nutzen. Die Karte bietet verschiedene Sandwiches mit dem hausgemachten Sauerteigbrot und einige vegane/vegetarische Optionen. Kostengünstig ist das alles natürlich nicht, aber für einen kleinen „Bürotag“ in angenehmer Atmosphäre ganz gut geeignet.
- Für 2x grilled Sandwich (1x vegetarisch, 1x vegan), 1x Coconut Latte, 1x Americano bezahlten wir umgerechnet ca. € 18,50.




Charita Cafe: Im Charita Cafe waren wir nur einmal zum Frühstück, da es sich hierbei um ein eher hochpreisiges Lokal handelt. Es ist ein absolut gemütliches kleines Café mit nur zwei oder drei kleinen Tischen im Inneren und ein paar Plätzen draußen. Es gibt guten Kaffee und ein paar Frühstücksangebote. Es befindet sich gegenüber unserer ehemaligen Unterkunft „Sribumpen Plus Hostel“.
- Für 1x Granola-Fruit-Bowl, 1x Pancakes, 1x Americano, 1x Soja-Cappuccino bezahlten wir umgerechnet ca. € 15,60.

Khun Churn: In der Nähe des Ekkamai-Busbahnhofes findet man dieses kleine vegetarische Restaurant mit angenehmer Atmosphäre.
- Für 1x Pad Thai, 1x Brown Rice, 1x Mix Veg. mit Tofu, 1x Wasser, 1x Kaffee, 1x Kokosnusseis bezahlten wir umgerechnet ca. € 13,-.



Blue Chéri Cafe (Ploenchit): Um die Wartezeit bis zu meinem Frisörtermin bei „Zahara Hair Salon Bangkok“ zu verkürzen, tranken wir hier ziemlich guten Kaffee. Es saß auch jemand mit Laptop drin, also scheint das für eine Zeit, wenn weniger los ist, wohl auch kein Problem zu sein.
- Für 1x Iced Americano, 1x Iced Soja-Cappuccino bezahlten wir umgerechnet ca. € 7,10.
Hummus Heads Sathorn: Wer eine Abwechslung zum Thai-Essen sucht, findet im Hummus Heads leckeren Hummus und Falafel. Von unserer Unterkunft Toms Guesthouse war es nur einen Spaziergang von wenigen Minuten entfernt.
- Für 6 Stk. Falafel, 1x Large Hummus, 3x Pita-Brot, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 11,80.




Weiterreise zum jeweils nächsten Stopp:
Thailand-Route 1 – Ekkamai Busbahnhof und weiter nach Trat (Koh Chang Pier):
Von Bangkok aus fuhren wir erst mit dem Bus vom Ekkamai Busbahnhof in 5,5 Stunden bis nach Trat zum Koh Chang Pier, von wo aus wir die Fähre auf die Insel Koh Chang nahmen. Die Tickets für den Bus kauften wir zwei Tage zuvor ebenfalls am Ekkamai Busbahnhof. Für die Busfahrt hin und auch nach unserem Aufenthalt dort wieder nach Bangkok retour bezahlten wir umgerechnet ca. € 15,60 pro Person.
Weiter ging es dann mit einem Minibus nach Ayutthaya. Die Fahrt dauerte ungefähr 1,5 Stunden und kostete uns umgerechnet ca. € 5,40 pro Person (inkl. Aufpreis für Gepäck). Die Tickets buchten wir vorab bei der App „12go Asia“ und vor Ort zahlten wir dann für unsere Gepäckstücke noch ein wenig auf. Die Minibus-Station heißt übrigens „Fron Mochit 2 Intercity Van Terminal“ und man findet sie auf Google Maps. In dieser Gegend gibt es mehrere Abfahrtstellen für verschiedenste Busse und Mini-Vans.







Thailand-Route 2 – Suvarnabhumi Airport nach Wien:
Nach unserem zweiten Thailand-Aufenthalt im Zuge unserer Langzeitreise legten wir ein paar Wochen Heimaturlaub in Österreich ein und flogen vom Suvarnabhumi Airport direkt mit Austrian Airlines nach Wien. Da wir den Flug schon viele Monate im Voraus buchten und einen Hin- und auch gleich wieder Retourflug nahmen (BKK – VIE & VIE – BKK), konnten wir einen guten Preis erzielen. Umgerechnet ca. € 338,80 kostete uns so das Ticket für eine Richtung pro Person (inkl. Handgepäck). Da wir einige Souvenirs im Gepäck hatten, zahlten wir bei der Fluggesellschaft online für ein Aufgabegepäck auf, was mit € 71,- verhältnismäßig teuer war. Zum Suvarnabhumi Airport kommt man von Bangkok aus übrigens ganz einfach mit dem Airport Rail Link.

Thailand-Route 3 – Suvarnabhumi Airport nach Koh Samui & Don Mueang Airport nach Phu Quoc:
Von Bangkok ging es für uns weiter auf die Insel Koh Samui. Dafür fuhren wir wieder mit MRT und Airport Rail Link zum Flughafen Suvarnabhumi. Dort ging es per Direktflug mit der Fluggesellschaft „Bangkok Airways“ in ungefähr einer Flugstunde auf die Insel. Die Kosten für den Flug betrugen umgerechnet ungefähr € 150,- pro Person (Aufgabegepäck 20 kg p. P. war inkludiert).
Bei unserem zweiten Besuch am Ende unserer Thailand-Route 3 reisten wir von Bangkok nach Vietnam weiter. Es ging vom Flughafen Don Mueang mit „Air Asia“ nach Phu Quoc per Direktflug um ca. € 78,50 pro Person (inkl. Aufgabegepäck). Der Flug dauerte ungefähr 1,5 Stunden. Um zum Flughafen Don Mueang zu gelangen, kann man beispielsweise den Bus nutzen. Mit insgesamt 4 Linien ist dieser Flughafen nämlich mit der Stadt verbunden. Wir fuhren mit der Linie 3 von der Lumphini-Park-Gegend ab und bezahlten für die ungefähr einstündige Fahrt umgerechnet ca. € 1,30 pro Person.




Das waren unsere Abenteuer in Bangkok. Was sagst du dazu? Könntest du dir vorstellen nach Bangkok zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
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