Koh Samui – Thailands zweitgrößte Insel
Mit knapp 230 km² Fläche ist Koh Samui nach Koh Phuket und noch vor Koh Chang die zweitgrößte Insel Thailands. Sie ist Teil des Samui-Archipels, zu dem noch ungefähr 60 weitere Inseln gehören. In der näheren Umgebung sind vor allem die Inseln Koh Phangan, Koh Tao und Tagesausflüge zu den Inseln des Ang Thong Nationalparks sehr beliebt. Der ursprüngliche Urwald auf der Insel wurde schon vor langer Zeit für Plantagen abgeholzt, daher besteht die Berglandschaft im Landesinneren zum Großteil aus Sekundärwald. Mit 635 Metern ist der „Khao Thai Kwai“ im Südwesten der Insel der höchste Berg. Seit der Eröffnung des Flughafens auf Koh Samui im Jahr 1989 sind die Tore für Pauschaltourismus geöffnet. Unsere erste Reise nach Koh Samui buchten wir 2018, aber weil wir damals beim Erkunden ohne Motorrad-Führerschein und -Fähigkeiten sehr eingeschränkt waren, wollten wir unbedingt im Rahmen unserer Langzeitreise noch einmal wiederkommen, um die Insel intensiver zu erkunden. 2025 verbrachten wir also noch einmal 5 Nächte hier und waren positiv überrascht von der Fülle an Möglichkeiten, die die Insel bietet.
Unser Aufenthaltsdatum: Juli/August 2018 & September 2025




Unsere Anreise nach Koh Samui:
Vom Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok ging es für uns per Direktflug mit einem Airbus A319 der Fluggesellschaft „Bangkok Airways“ in ca. einer Flugstunde nach Koh Samui. Die Kosten für den Flug betrugen umgerechnet ungefähr € 150,- pro Person. Neben 20kg Aufgabegepäck pro Person war auch eine Mahlzeit während des kurzen Fluges inkludiert. Wir konnten bei der Buchung direkt wählen und entschieden uns einmal für eine vegetarische Mahlzeit und einmal einen Früchteteller. Direkt nach dem Start, wenn das Flugzeug eine gewisse Höhe erreichte, begannen die Flugbegleiterinnen die Speisen auszuteilen und auch ein zweites Mal durch die Reihen zu gehen, um Tee oder Kaffee auszuteilen. Eine kleine Flasche Wasser gab es zusätzlich für jeden Fluggast. Sobald die Flugbegleiterinnen wieder alles absammeln, befindet sich das Flugzeug bereits wieder im Sinkflug. Ich brauche also vermutlich nicht weiter erwähnen, dass der Flug sehr kurzweilig war.
Am kleinen, sympathischen Flughafen auf Koh Samui angekommen, wird man beim Flugzeug mit einem der typischen, offenen Transportwägen abgeholt und zur Ankunftshalle gebracht. Dort kann man dann sein Gepäck vom Gepäckband heben und sich Richtung Ausgang bewegen. Es gibt einige Anbieter, die direkt am Flughafengelände private Transfers zu den Unterkünften anbieten. Unserer Erfahrung nach sind die allerdings sehr teuer, wenn man eine kleinere Gruppe als 5 Personen ist. Für einen Transfer zu unserer Unterkunft in Süd-Lamai hätten wir zum Beispiel 1000 Baht bezahlen sollen (= ca. € 26,70). Für ein Shuttle ab 5 Personen wäre der Preis dorthin laut Liste 250 Baht pro Person gewesen (= ca. € 6,65). Wir beschlossen an allen Keilern vorbeizugehen und ganz hinunter vom Gelände, also hinter die Schranken für Autos, zu gehen. Es stand dort ein Schild, dass Trollys zwar außerhalb des Flughafenareals nicht erlaubt wären, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass das wirklich verboten werden kann. Da wir außerdem Rucksäcke hatten, gingen wir einfach selbstbewusst hinaus. Draußen hatte ich vor per App ein Taxi zu rufen, welches mir für einen Preis von € 13,60 (ohne Trinkgeld) angezeigt wurde. Bevor ich buchen konnte, sprach mich aber eine sehr höfliche Dame an und weil sie uns anbot uns für umgerechnet € 16,- (kein Trinkgeld notwendig) zu fahren, nahmen wir ihr Angebot an. Sie fuhr uns beide in einem Shuttle für insgesamt Platz für 9 Gäste direkt vor die Tür unserer Unterkunft.
Mein Tipp hier: Trau dich ruhig, nicht direkt das erste Angebot zu akzeptieren. In den meisten Fällen kommt man außerhalb des Flughafens günstiger weg und für mich persönlich fühlt sich das Geld dort dann irgendwie auch besser investiert an, als bei den großen Firmen. Sollte der Plan einmal nicht aufgehen, kannst du immer noch ein Taxi über eine App (z.B. Grab, Bolt) buchen oder auch zur Not wieder auf das Flughafengelände zu den Taxiständen zurück gehen.









Unsere Low(er)-Budget Unterkunft auf Koh Samui:
Gila’s Garden: Die Unterkunft „Gila’s Garden“ befindet sich im Süden von Lamai, nicht direkt am Strand. Wir buchten ein verhältnismäßig großes Zimmer mit eigenem Bad, das im Prinzip gut ausgestattet war. Es gab einen großen Kühlschrank, eine Mikrowelle, einen Wasserkocher und eine Grundausstattung an Geschirr zur eigenen Verwendung im Zimmer. Außerdem gab es drei Tische und zwei Sessel, sowie einen TV-Kasten mit Fernseher und einem Fach als Stauraum und einen Kleiderkasten. Auch das Badezimmer war groß. Leider war der Geruch im Bad nur schwer auszuhalten, aber wir verbuchten es als kleines Manko für den Preis. Vor dem Zimmer konnte man auf einer kleinen Terrasse sitzen. Ebenfalls sehr praktisch war, dass man direkt in der Unterkunft Motorroller leihen konnte. Die 125ccm Roller, waren schon etwas in die Jahre gekommen und wurden für 250 Baht (= € 6,65) pro Tag vermietet und die stärkeren 150ccm Roller, die noch ziemlich neu aussahen für 350 Baht (= € 9,30) pro Tag. Wir nahmen den günstigeren und freuten uns, dass er auch eine Handyhalterung hatte. Zwei Helme gab es auch dazu, die allerdings hätte ich mir ohne Kappe darunter nicht aufsetzen wollen. Die Besitzer der Unterkunft „Gila’s Garden“ sind ein Mann aus Bayern und seine Thai-Frau, welche uns bei der Ankunft willkommen hieß. Ihren Mann lernten wir während unseres Aufenthaltes nicht kennen. Täglich wurden zwei kleine Flaschen Wasser im Kühlschrank aufgefüllt, die Handtücher gewechselt, das Bett gemacht und Toilettenpapier nachgefüllt. Für zwei Tage hatten wir die größte Schabe im Badezimmer, die wir auf unseren Reisen bisher gesehen hatten und sahen dann, wie sie im Waschbecken-Überlauf verschwand. Den stopften wir danach mit Toilettenpapier zu, um sie davon abzuhalten durch dieses Loch wieder zurückzukommen.








Fortbewegung auf Koh Samui:
Taxi: Die Insel ist zu groß, um sie zu Fuß zu erkunden, also wird man auf ein Taxi zurückgreifen müssen, wenn man selbst nicht Roller fährt. Bei unserem ersten Besuch auf der Insel im Jahr 2018, wollten wir lieber die Finger vom Rollerfahren lassen, da wir es bis dahin nie gelernt hatten. Also buchten wir private Fahrer, die uns zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten brachten und wechselten auch dreimal die Unterkunft, um verschiedene Teile der Insel sehen zu können. Dies funktioniert einwandfrei, ist aber natürlich mit etwas höheren Kosten verbunden. Wichtig ist, wie immer, den Preis im Vorhinein auszuhandeln. Man kann für private Fahrten auf der Insel auch die üblichen Apps zur Buchung nutzen (Grab, Bolt, InDrive).
Roller: Seit wir den Motorradführerschein absolviert und das Fahren gelernt haben, können wir viel freier und unabhängiger (und auch kostengünstiger) auf unseren Reisen unterwegs sein. Einen Roller zu leihen ist, wie auch sonst überall in touristischen Orten Thailands, ebenso auf Koh Samui gang und gäbe. Es gibt eine gut ausgebaute Ringstraße auf der Insel, die man mit dem Motorroller in theoretisch ungefähr einer Stunde umrunden kann (ca. 50 km). Praktisch sieht die Sache oft anders aus, denn der Verkehr auf der Insel darf nicht unterschätzt werden. Man sieht viele Motorroller, Autos und sogar kleine LKW und manchmal passiert es auch, dass man hier etwas im Stau steht.
Unsere besuchten Strände auf Koh Samui:
Lamai Beach: Der Lamai Beach im Südosten der Insel soll zu den schönsten Stränden auf Koh Samui zählen. Neben dem „Chaweng Beach“ wird der Lamai Beach als zweiter Hauptstrand bezeichnet, allerdings scheint es hier etwas ruhiger zuzugehen. Der goldene, von Palmen gesäumte Sandstrand ist 4 Kilometer lang und relativ breit. Man findet hier einige Hotels, aber auch günstigere Guesthouses, gute Restaurants und Cafés und auch ein wenig Nachtleben. Am Strand gibt es abschnittsweise sehr viele Liegebetten nebeneinander, aber auch die Möglichkeit etwas abgeschiedener im Sand zu liegen. Es werden Aktivitäten, wie Jetski etc. angeboten.







Ao Thong Takhian: Nördlich des Lamai Beach findet man den Thong Takhian Beach. Es handelt sich um einen kleinen Strand mit feinem Sand. Um zu ihm zu gelangen parkt man seinen Roller auf dem großen Parkplatz des Crystal Bay Yacht Beach Resort. Es ist gut beschildert und mit dem Roller kann man bis ganz nach vorne fahren, wenn genug Platz ist. Für das Abstellen des Rollers wird eine Gebühr von 30 Baht (= ca. € 0,80) fällig, aber dafür kann man direkt auf einem kleinen Weg zum sonst eher privaten Strand gehen. Autofahrer müssen etwas mehr fürs Parken bezahlen. Wir fanden den Strand hübsch und schon eher in der Größe, in der wir persönlich Strände bevorzugen, allerdings wirken so kleine Strände schnell voll, was bei unserem Besuch der Fall war (auch, wenn es auf den Fotos vielleicht nicht so aussieht).




Coral Cove Beach: Nördlich des Thong Takhian Beach befindet sich der Coral Cove Beach. Dieser ist ähnlich klein und der Roller kann kostenlos abgestellt werden. Der Sand ist eher grober, aber dafür waren bei unserem Besuch weitaus weniger Leute dort. Es gab die Möglichkeit Beachvolleyball zu spielen und sonst war es relativ ruhig dort. Gegenüber vom Parkplatz befindet sich das Madame Juiy Kaffeehaus, das von 09:00 bis 17:00 geöffnet hat.








Chaweng Beach: Der Chaweng Beach ist mit 7 Kilometern Länge Koh Samuis größter und belebtester Strand. Es gibt eine riesige Auswahl an Restaurants, Bars, Geschäften, Unterkünften und ein pulsierendes Nachtleben. Es werden Aktivitäten, wie Jetski, SUP und Massagen angeboten. Üblicherweise wird der Strand in drei Abschnitte unterteilt:
- Nord-Chaweng: angeblich eher ruhiger
- Zentral-Chaweng: belebtes Zentrum des Geschehens
- Chaweng Noi (Süd): gilt als besonders schön





Choeng Mon Beach: Der Choeng Mon Strand befindet sich im Nordosten der Insel. Der Sand ist fein und es geht flach ins Wasser. Man findet gute Infrastruktur mit ein paar Restaurants und Resorts.




Thongson Beach: Ebenfalls im Nordosten von Koh Samui befindet sich der Thongson Strand. Es handelt sich um eine kleine Bucht mit feinem Sand und klarem Wasser. Man findet einige Restaurants mit Sonnenliegen und auch einige Angebote zu Wassersportmöglichkeiten.




Bophut Beach: Den Bophut Strand befindet sich im Norden der Insel am berühmten Fisherman’s Village. Der Strand selbst ist mit seinem goldgelben Sand gesäumt mit hippen Lokalen. Dahinter liegt eine kleine Straße, an der man ebenfalls Zugang zu den Lokalen und auch einigen Resorts hat. Dort spaziert man beispielsweise dann auch an Pools vorbei, bei denen laut Musik läuft. In der Nähe kann man im Fisherman’s Village bummeln. Um Ruhe zu suchen, hätten wir persönlich den Strand wohl eher nicht ausgewählt.


Mae Nam Beach: Auch im Norden der Insel findet man den Mae Nam Strand. Hierbei handelt es sich um einen schönen, langen Strand mit goldgelbem Sand und einigen Palmen. Der Strand bietet auch einen guten Blick auf die Nachbarinsel Koh Phangan. Diese kann man übrigens auch vom Mae Nam Pier per Fähre oder Speedboat besuchen. Zu manchen Zeiten kann die Wasserqualität leider auch nicht so gut sein. Der Strandabschnitt und das Wasser sind dann eher grün von den Algen. Bei unserem Besuch war das der Fall und wir wollten aus dem Grund auch nicht ins Wasser. Ob es Algen gibt, hängt aber von der aktuellen Situation, saisonalen Bedingungen und der jeweiligen Stelle am Strand ab. Am besten macht man sich einfach selbst ein Bild. Sehenswert ist der Strand nämlich in jedem Fall.




Lipa Noi Beach: Im Westen von Koh Samui findet man den Lipa Noi Strand. Hier sieht man feinen Sand und flach abfallendes Wasser. Bei unserem Besuch ging es dort sehr ruhig zu, bis auf die Bauarbeiten, die gerade durchgeführt wurden, sich aber im Rahmen hielten. Um Sonnenuntergänge zu beobachten ist dieser Strand bestimmt gut geeignet.






Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf Koh Samui:
Hin Ta & Hin Yai: Die Großvater- (Hin Ta) und Großmutterfelsen (Hin Yai) sind natürliche, Felsformationen an der Südküste, die an männliche und weibliche Genitalien erinnern. Sie befinden sich ganz im Süden des Lamai Beach und können kostenlos besichtigt werden. Wenn man mit dem Roller anreist, wird eine kleine Gebühr von 10 Baht (= ca. € 0,27) für das Parken fällig. Fahr dazu bis ganz nach vorne zum Eingang, der für Motorräder gesperrt ist und biege rechts auf den Parkplatz 3 ab. Sobald du den Eingang passierst führt ein Weg vorbei an einer Reihe Souvenir-, Eis-, Snacks- und Getränke-Stände bis zu den Felsen nach hinten.







Lamai Night Market: Der Nachtmarkt in Lamai ist sehr überschaubar. Es gibt gefühlt mehr Essensstände, als Souvenirs oder Kleidung und ausreichend Tische und Bänke, um die Speisen zu verzehren. Beim durchgehen ist mir sogar ein Stand mit veganer Pizza aufgefallen, allerdings ziemlich teuer, also keine üblichen Marktpreise. Wir hatten zuvor schon gegessen und holten uns am Markt nur ein Dessert: vegane Mochi. Vier Stück bekamen wir für 100 Baht (= ca. € 2,70). Man findet auch zwei Reihen an Souvenirständen mit den üblichen Artikeln, wie Magnete, Schmuck, Spielsachen, Taschen, Schuhe, T-Shirts und andere Kleidung etc. Laut Google Maps hat der Nachtmarkt täglich von 17 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Es gibt einen großen Parkplatz für Motorroller direkt vor dem Eingang und wie ein Schild angedeutet hat, auch einen ums Eck.





Lad Koh Aussichtspunkt: Wenn man auf der Ringstraße fährt, kann man an diesem Aussichtspunkt einen kurzen Stopp einlegen und die Aussicht genießen. Es gibt einige Parkplätze für Roller und Möglichkeiten zu sitzen.






Wat Plai Laem: Der Plai Laem Tempel gilt als einer der schönsten der Insel und durfte bei unserem Koh Samui Besuch natürlich nicht fehlen. Wir waren auch schon 2018 dort und 2025 fanden wir ihn ebenso toll. Man findet dort einen großen chinesischen Buddha, umgeben von Schreinen mit Abbildern von Ganesha, Vishnu, Shiva und Sakka, einen Tempel auf einer Lotusblüte und eine große Statue von Guan Yin, der Göttin des Mitgefühls mit achtzehn Armen. Alle drei Sehenswürdigkeiten stehen jeweils auf einem Plateau, der von einem See umgeben ist. Eintritt wird übrigens keiner verlangt und man kann auch ohne zusätzliche Kosten den Roller am Parkplatz abstellen. Da es sich um eine Tempelanlage handelt, gilt angemessene Kleidung zu tragen, die Schuhe vor dem Betreten des Tempels auszuziehen und die Kopfbedeckung abzunehmen. Fotografieren ist überall erlaubt, sollten Gläubige beim Gebet sein, gebührt es sich natürlich etwas auf Abstand zu gehen und sich zurückzuhalten. Bei der Guan Yin Statue steht außerdem ein Automat, bei dem man für 10 Baht (= ca. € 0,27) Futter herunterlassen kann, um damit die großen Fische im See zu füttern.














Wat Phra Yai (Big Buddha Temple): Unweit entfernt von Wat Plai Laem befindet sich der Big Buddha Tempel der Insel. Im Zentrum steht eine 12 Meter hohe, goldene Buddha-Statue, die man über einige Stufen, die links und rechts von dem mythologischen Sagenwesen Naga bewacht werden. Das Tempelgelände ist ein aktiver Ort der Andacht und man trifft dort immer wieder auf orangegekleidete Mönche. Ebenso wie beim Wat Plai Laem gilt auch hier, auf angemessene Kleidung zu achten und damit den Glauben der Einheimischen zu respektieren. Wir konnten beobachten, wie einheimische Gläubige Münzen auf die große Statue warfen und als diese an anderen Stellen wieder runterkullerten es so lange wiederholten, bis sie irgendwo auf dem Buddha liegen blieben. Sie erklärten uns, dass nach ihrem Glauben, dies einen kommenden Geldsegen bedeuten sollte. Von dort oben hat man außerdem einen schönen Ausblick. Unten außerhalb des Tempelareals gibt es einige Restaurants und Boutiquen, sowie Souvenirstände.





Fisherman‘s Village & Night Market: 2018 waren wir bereits hier und fanden den Night Market damals richtig spannend. Wir hatten zuvor noch wenige Nachtmärkte besucht und fanden alles daran toll: das Gewusel der vielen Menschen, die vielen Lichter und angebotenen Waren, die leckeren Snacks und interessante Früchte. Hier war es, wo wir das erste Mal in unserem Leben Durian probierten. Wir sahen eine Dame bei einem Stand gerade eine ganze Durian frisch zerlegen und blieben fasziniert stehen. Sie bot uns eine kleine Kostprobe an und wir kauften ihr kurzerhand zwei Stück ab. Am besten ist, man verzehrt sie ganz frisch, denn lange kann man sie aufgrund ihres Geruches nicht aufbewahren. Zudem ist sie in den meisten Innenräumen ohnehin verboten.
2025 wollten wir dem Markt sehr gerne noch einen Besuch abstatten, aber waren zu früh dran. So bummelten wir durch die Straße des Fisherman’s Village, an der sich kleine Shops und Boutiquen an Restaurants reihen. Bevor der Markt öffenete, überraschte uns leider ein heftiges Gewitter mit viel Regen, weshalb wir die Heimreise zur Unterkunft zügig antraten.




Na Muang 1 Wasserfall: Zum Na Muang 1 Wasserfall kommt man sehr einfach, wenn man mit Google Maps navigiert. Dort angekommen findet man einen Parkplatz, an dem man einem Wärter 20 Baht (= ca. € 0,55) pro Roller bezahlt. Im hinteren Bereich des Parkplatzes sieht man ein paar Elefanten stehen und Touristen haben dort die Möglichkeit diese zu reiten oder zu füttern. Jeder muss natürlich selbst wissen, ob er das unterstützen will oder nicht, aber Fakt ist, dass diese Elefanten in Gefangenschaft leben müssen und ihr Wille durch harte Methoden gebrochen wurde. Man kann auch das typische Vor- und Zurückwippen und seitliche Schaukeln erkennen, was als gestörtes Verhalten von Elefanten in Gefangenschaft gilt. Wir persönlich finden die Methoden und dass Tiere überhaupt in Gefangenschaft leben müssen grausam, deshalb beobachten wir diese Tiere, wenn, dann lieber in Nationalparks aus der Ferne. Geht man dann den Weg Richtung Wasserfall weiter, kommt man zuerst an vielen Shops vorbei und steht plötzlich an einem Platz, der über ein paar Stufen und Steine hinunter zum Wasserfall führt. Wanderung ist hier also keine notwendig. Da man über einige Steine gehen muss, ist festes Schuhwerk dennoch ratsam.









Na Muang 2 Wasserfall & Viewpoint: Um den Wasserfall Nummer 2 in seiner vollen Pracht sehen zu können, sind wir vermutlich den falschen Weg gefahren. Denn wir haben unseren Roller direkt am ersten Parkplatz beim nächsten angeblichen „Elephant Sanctuary“ (unsere Meinung dazu liest du beim Na Muang 1 Wasserfall oben) geparkt und sind dann zu Fuß weitergegangen. Dann gab es eine Abzweigung, an der wir links gingen. Bis dorthin hätte man auch ohne Weiteres mit dem Roller fahren können. Wohin man am rechten Weg kommt, kann ich natürlich nicht berichten, aber links gelangt man vorbei an ein paar freundlichen Hunden und einem Shop zum „Jungle Walk FREE“. Die kleine Wanderung, die man am besten in festen Schuhen absolviert, ist richtig abenteuerlich. Wir sahen einige Touristen, die die Wanderung in Flip-Flops machten und sich dabei ziemlich plagten. Am Weg gibt es immer wieder Seile, an denen man sich hochziehen kann, um die Felsen zu überwinden. Dabei geht man links am Wasserfall durch den Wald und ist am Ende am Viewpoint, der eine tolle Aussicht bietet. Dort sieht man kaum Wasserfall mehr, da er etwas weiter oben angeblich entspringt und sich vor dem Viewpoint ein Naturpool bildet, in dem man auch baden kann, wenn man möchte und er genug Wasser hat.













Big Stone Hands: An der Straße zum Tarnim & Magic Garden kommt man an diesen Steinfiguren vorbei. Sie stehen einfach am Straßenrand und sind kostenlos zu sehen.






Tarnim & Magic Garden: Es handelt sich um einen mystischen Skulpturenpark, der auch „Secret Buddha Garden“ genannt wird und sich auf dem höchsten Berg Koh Samuis, dem Khao Pom, befindet. Mit dem Auto oder Roller kommt man hier gut hin und es gibt auch ausreichend Platz, um zu parken. 1976 wurde der Garten von einem Obstbauern angelegt und zeigt Steinfiguren, die buddhistische Geister, Tiere und andere mythologische Kreaturen darstellen. Für den Eintritt sind allerdings 100 Baht (= ca. € 2,70) pro Person zu entrichten, was wir relativ hoch empfanden.










Wat Khiri Wongkaram: Dieser Tempel im Südwesten der Insel ist noch weniger bekannt, aber wie wir finden sehr sehenswert. Auf dem Gelände ist der weniger bekannte mumifizierte Mönch Loung Por Ruam in einem Glaskasten ausgestellt (nicht zu verwechseln mit dem berühmten mumifizierten Mönch bei Wat Kunaram). Der Tempel selbst hat uns sehr beeindruckt. Im Inneren findet man nämlich ein gewobenes Netz aus Schnüren über den Köpfen, die von der größten Buddha-Statue im Raum gehalten werden. An den Wänden sind wunderbare Malereien zu buddhistischen Themen und weil sich hier kaum Touristen hin verirren, kann man ihn in den meisten Fällen völlig allein bestaunen. Ein schöner Ort, um zur Ruhe zu kommen.









Thong Krut Pier: In Koh Samuis Süden befindet sich der Thong Krut Pier, ein ruhiger Fischerhafen. Er dient hauptsächlich als Ausgangspunkt für Bootsausflüge nach Koh Taen. Es gibt ein paar Restaurants, von denen man aus aufs Meer sehen und die Ruhe genießen kann.


Wat Khao Chedi: Im Süden von Koh Samui findet man diesen Tempel mit wunderschöner Panoramasicht. Es gibt einige goldene und weiße Buddha-Statuen zu sehen und da er sich in der Nähe der Laem Sor Pagoda befindet, bietet es sich an gleich beide zu besichtigen.









Wat Phra Chedi Laem Sor: Ebenfalls im Süden, in der Nähe des Wat Khao Chedi, befindet sich diese wunderschöne Pagoda. Viele Touristen sieht man hier nicht, meist trifft man, wenn, dann auf Einheimische, die zum Beten vorbeikommen. Die Pagoda sieht von Weitem goldfarben aus, aber bei näherer Betrachtung kann man die kleinen gelben Quadrate, aus der sie besteht, gut erkennen.





Wat Ratchathammaram: Aufgrund seiner auffälligen Farbe wird dieser Tempel auch „Roter Tempel“ genannt und zieht häufig Touristen an. Er liegt an der Südostküste Koh Samuis direkt an der Ringstraße und ist somit einfach zu erreichen. Der Eintritt ist frei und wer nicht passend angezogen ist, kann einen langen Mantel leihen, die dort zur Entnahme an einer Kleiderstange hängen. Neben dem terrakottaroten Gebäude befindet sich auch eine weiß-goldene Pagode und eine Treppe zum Meer, die an beiden Seiten mit Schlangenköpfen verziert ist.







Buddha’s Foodprint: Der „Buddha Fußabdruck“ ist ein etwa 5 Meter langer, in Stein gehauener Fußabdruck, der Buddhas Anwesenheit auf der Erde und den Pfad, den er hinterließ, symbolisieren soll. Er ist mit Ornamenten verziert, die Aspekte des Buddhismus repräsentieren, wie beispielsweise das Rad (Dharmachakra). Dieser Buddha Fußabdruck befindet sich auf einer über Stufen erreichbaren Anhöhe in einem kleinen Häuschen. Geht man außen auf der schmalen Terrasse um das Haus herum, hat man einen guten Ausblick, bei dem man auch das Koh Samui Stadion von oben sehen kann.







Wat Samret: Dieser Tempel gilt als einer der ältesten auf der Insel. Als wir ihn besuchten, waren wir die einzigen dort und empfanden die Atmosphäre sehr angenehm und ruhig. Links neben dem Tempel befindet sich die „Secret Hall of Buddhas“, ein niedriger Raum, in dem viele lokal gefertigte Buddhastatuen zu sehen sind.






Wat Khunaram: Wat Khunaram ist ein bei Touristen sehr beliebter Tempel, da dort der berühmte mumifizierte Mönch Luang Pho Daeng, der 1973 verstarb, in einer Glasvitrine ausgestellt ist. Der Mönch soll angeblich seinen eigenen Tod vorausgesagt und angeordnet haben, dass sein (durch den langen Prozess der Selbstmumifizierung) nicht verwesender Körper ausgestellt werden soll. Für gläubige Buddhisten ist die Mumie ein Beweis dafür, dass durch Glauben und Hingabe die Naturgesetze besiegt werden können.





Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Khun Si Waterfall & Viewpoint: Dschungelwanderung zu einem Wasserfall
- Tan Rua Waterfall: Wasserfall im Dschungelgebiet von Mae Nam
- Hin Lad Waterfall: Die Wanderung zum Wasserfall startet angeblich beim Tempel Wat Namtok Hin Lat
- Mae Nam Viewpoint: man erreicht den Aussichtspunkt angeblich über Stufen vom Strand aus und hat eine gute Aussicht über den Mae Nam Strand und zur Insel Koh Phangan
- Zong Raue Waterfall: angeblich ein weniger bekannter Ort, der eher für seine Felsformationen und das Naturerlebnis als für den Wasserfall selbst bekannt ist
- Guan Yu Shrine: chinesischer Tempelkomplex mit 16m hoher Guan Yu-Statue
- Chedi Wat Khao Hua Chuk: goldener Chedi, angeblich toller Panoramablick auf Koh Samui, den Flughafen und die umliegenden Inseln
Lokale und Restaurants auf Koh Samui:
French Bakery (in Lamai): Wir haben hier gefrühstückt und waren sehr positiv überrascht vom französischen Baguette. Man sitzt in kleinen, überdachten, aber zu allen Seiten offenen Holzhütten, was eine ruhige und intimere Atmosphäre ermöglicht. Wenn man in der Nähe zum Geschäft sitzt, kann man den Bäckern beim Baguette backen zusehen, was wir super spannend fanden. Es gibt mehrere Vitrinen mit Gebäck und Süßspeisen. Allen Marzipan-Fans kann ich das „Almond Croissant“ ans Herz legen, das warm und mit einer Art Mandel-Pudding-Füllung serviert wird. Den Kaffee fand ich persönlich nicht ganz so gut, aber dafür gibt es frische Kokosnuss! Top!
- Für 1x French Breakfast, 1x Kokosnuss, 1x Mandelcroissant, 1x Americano bezahlten wir umgerechnet ca. € 9,40.







ANNIE eatery & sweetery – Lamai: Wir fuhren hier vorbei und fanden es so einladend, dass wir uns einen Kaffee am Nachmittag hier gönnten. Es gibt aber auch einige vegetarische und viele vegane Speisen. Das Café ist allerdings eher höherpreisig. Die Einrichtung dafür sehr hübsch und die Atmosphäre gemütlich. Es gibt übrigens mindestens zwei dieser Lokale auf Koh Samui. Ein zweites Mal waren wir nämlich noch im ANNIE eatery & sweetery – Thong Krut Pier.
- Für 1x Iced Oat-Cappuccino, 1x hot Americano bezahlten wir umgerechnet ca. € 5,35.




Dara Kitchen & Cafe (in Lamai): Dieses kleine Restaurant ist ein Familienbetrieb seit mehreren Generationen und der Service war bei unserem Besuch überaus höflich und freundlich. Besonders toll fand ich die offene, kleine Küche, die es ermöglichte beim Kochen ein wenig zuzusehen. In der umfangreichen Karte gibt es eine eigene Doppelseite für vegetarische und vegane Gerichte und uns schmeckten unsere bestellten Speisen sehr gut. Einziges Manko ist eventuell die Lage an der Kreuzung zweier vielbefahrener Straßen.
- Für 1x Vegetable Pad Krapow, 1x Green Curry mit Tofu, 2x Reis, 1x Spiegelei, 1x 0,6l Wasser, 1x Soda bezahlten wir umgerechnet ca. € 10,70.






The Secret Brunch (in Lamai): Der Name dieses Brunch-Lokales klang für uns einfach zu verlockend, also statteten wir ihm einen Besuch ab. Das Ambiente ist schön, mit einer einladenden Theke, einigen kleineren Tischen und hübschen Holzregalen mit speziellen, gesunden Snacks und Ölen, die man dort erwerben kann. Es gibt viel zu sehen und nach einem Blick in die Karte ist klar, dass man dort einiges an Geld liegen lassen wird. Da schon die Speisen für Thailand-Verhältnisse recht hochpreisig waren, entschied ich mich gegen meinen Morgenkaffee mit pflanzlicher Milch. Wasser gab es kostenlos am Tisch. Die Bagels waren allerdings sehr gut und unser Frühstück hat uns beiden sehr geschmeckt. Kann man definitiv machen, wenn man sich etwas leisten möchte, oder gerade nicht so sehr aufs Geld schauen muss/will. Für uns blieb es aber bei dem einen Besuch.
- Für 1x Avocado-Tomato-Creamcheese-Bagel, 1x Soup Set (Vegetable Soup, Bagel mit Hummus), 1x Black Coffee, Wasser (gratis am Tisch) bezahlten wir umgerechnet ca. € 13,65.







Kohinoor Indian Restaurant (in Bophut): Bei unserem Ausflug ins Fisherman’s Village in Bo Phut, merkten wir leichte Reizbarkeit aufkommen und machten den Unterzucker dafür verantwortlich. Also musste ein möglichst nicht horrend teures Restaurant her. Ein solches auf die Schnelle zu finden ist in dieser Gegend ein schwieriges Unterfangen und da das erste, zu dem wir wollten, geschlossen hatte, beschlossen wir beim Inder einzukehren. Für Vegetarier gibt’s hier immer genug Auswahl. Günstig war das Essen dennoch nicht, aber wir lieben indisches Essen sowieso, also war es eine schöne Abwechslung für uns dort zu essen.
- Für 1x Aloo Paratha, 1x Gobi Paratha, 1x Garlic Naan, 1x Dal Makhani, 1x Soda, 1x Kokosnuss, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 16,60.


Café K.O.B. Homegrown: K.O.B. steht für „King of Bread“ und es handelt sich um eine Kette, die mehrere Filialen auf der Insel hat (und auch anderen Inseln, haben z.B. auch eines auf Koh Phangan gesehen). Es gibt neben einer Vielzahl an Speisen und Getränken auch viele Frühstücksmöglichkeiten und einige vegetarische und vegane Optionen. Es ist höherpreisig, aber das Ambiente dafür sehr zum Wohlfühlen.
- Für 1x Veggie Sandwich, 1x Eggs Benedict, 1x French Toast, 1x Americano (L), 1x Oat-Flat white bezahlten wir umgerechnet ca. € 17,65.






Pink Orchid Restaurant: Im Pink Orchid findet man in der Menükarte mit den üblichen Speisen auch eine Doppelseite mit plantbased Thai-Gerichten. Das Essen wurde rasch serviert und hat uns gut geschmeckt. Preislich war es auch sehr in Ordnung. Kann man definitiv machen.
- Für 1x plant based Pad Krapow, 1x Gemüse mit Cashew und Reis, 1x Soda, 1x Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 9,90.




Weiterreise zu unserem nächsten Stopp:
Für uns ging es nach unserem 5-tägigen Aufenthalt auf Koh Samui 2025 weiter auf die rund 25 Kilometer entfernte Insel Koh Phangan. Für die Fahrt dorthin stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Es gibt beispielsweise den Bangrak Pier oberhalb des Flughafens, den Pralarn Pier in Mae Nam im Norden, den Nathon Pier im Nordwesten und den Lipa Noi Pier im Westen der Insel. Wir wollten unsere Überfahrt nach Koh Phangan gerne vom Bangrak Pier antreten, also fuhren wir ein paar Tage vor unserem Abreisetag mit dem Roller dorthin, um uns ein paar Infos zu holen und uns einen Überblick zu verschaffen. Wir fanden dort nur den Ticketschalter des Unternehmens Seatran und die freundliche Mitarbeiterin am Schalter erklärte uns, dass täglich zwei Hochgeschwindigkeits-Katamarane Richtung Koh Phangan von dort starten, einer um 09:30 und der zweite um 14:30. Wir fanden das Angebot gut, aber die Zeiten passten uns nicht besonders in den Plan, da wir aus unserer Unterkunft auf Koh Samui um 12 Uhr auschecken mussten und in unsere Unterkunft auf Koh Phangan ab 14 Uhr einchecken konnten. In der App 12goAsia habe ich mehrere Möglichkeiten entdeckt, unter anderem auch ein Speedboat des Unternehmens Lomlahkkhirin, das um 13:30 von demselben Pier starten sollte. Einen Ticketschalter konnten wir dort spontan aber nirgends entdecken. Da der Ticketpreis in der App 12goAsia aber ebenso fair war, buchten wir kurzerhand doch über die App und wussten jetzt zumindest schon, zu welchem Pier wir uns ein Taxi von der Unterkunft buchen mussten. Für die Tickets der 30-minütigen Fahrt nach Koh Phangan bezahlten wir € 9,70 pro Person. Praktisch am Buchen mit 12goAsia ist, dass man auf den Tickets die Koordinaten des Abfahr- und Ankunftsortes findet, auf die man einfach klicken kann, um sie auf Google Maps zu sehen. Dabei erkannten wir erst, dass es unterschiedliche Bangrak Piers gibt. In der App Google Maps findet man sie unter dem Namen „Koh Samui Bangrak Seatran Pier“ und „Lomlahk Khirin Bangrak Pier“. Mit einem Taxi, das wir über die App InDrive buchten fuhren wir in ca. 25 Minuten zum richtigen Pier und bezahlten dafür umgerechnet ca. € 14,70. Dort angekommen mussten wir mit unseren bereits bezahlten Online-Tickets einchecken und bekamen ausgedruckte Tickets und Sticker mit dem vermerkten Zielort für unsere T-Shirts. Da im Ticketpreis nur Gepäckstücke bis 20 Kilogramm erlaubt sind, wurden die großen Koffer mancher Touristen dort direkt gewogen. Unsere Rucksäcke konnten einfach so durch und wir nahmen sie auch beim Einsteigen auf das Boot alle direkt zu unseren Plätzen mit. Wir hatten Glück, denn zum Zeitpunkt unserer Abfahrt gab es strahlenden Sonnenschein und die Fahrt mit dem Speedboat verlief sehr ruhig und angenehm.







Das war unser Abenteuer auf Koh Samui. Was sagst du dazu? Könntest du dir vorstellen nach Koh Samui zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
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