Vang Vieng – Aus Ballermann wird Abenteuerspielplatz
Zwischen Luang Prabang und der Hauptstadt Vientiane liegt am Fluss Nam Song die Kleinstadt Vang Vieng. Der Ort selbst, in dem heute knapp 21.000 Menschen leben (Stand: 2015), ist aus unserer Sicht weder besonders hübsch noch nennenswert charmant, aber dennoch seit vielen Jahren weltberühmt. Die Umgebung, in die die Siedlung eingebettet ist, ist mit ihren spektakulären Karstfelsen einfach atemberaubend und wir fühlten uns während unseres Aufenthalts wie an einem Abenteuer-Filmset. Bekanntheit erlangte der Ort aber nicht für die unbeschreibliche Schönheit der Natur rundherum, sondern für die Party-Exzesse beim sogenannten „Tubing“. Dabei sitzt oder liegt man in einem speziellen, großen Gummireifen und lässt sich im Fluss treiben. In Vang Vieng kamen damals die jungen Leute in Scharen an, um das Tubing unter Drogeneinfluss zu erleben und die Party ihres Lebens zu feiern. Es gab Alkohol in kleinen Eimern, Marihuana, halluzinogene Pilze und Opium sehr leicht und günstig zu bekommen und der Ort verwandelte sich in ein einziges Party-Mekka – bis Anfang der 2010er-Jahre mehr als 27 westliche Touristen dabei ums Leben kamen. Die Regierung griff hart durch, schloss die meisten Bars und schränkte das Tubing am Fluss stark ein. Seither bemüht sich der Ort ein positiveres Image aufzubauen und bietet besonders für Outdoor-Liebhaber viele verschiedene Aktivitäten an. Ende 2024 war Vang Vieng allerdings erneut mit sechs toten Touristen in den Schlagzeilen. Diese starben durch den Konsum von mit Methanol gepanschtem Alkohol. Ganz zugedreht wurde dem Alkohol-Tubing der Hahn also offenbar noch nicht, aber der Großteil der Besucher ist mittlerweile an Action und Abenteuer interessiert und damit in Vang Vieng auch absolut am richtigen Ort. Das Vang Vieng von damals hätten wir mit ziemlicher Sicherheit während unserer Langzeitreise übersprungen, oder wären schnell wieder weitergezogen, aber so wie es heute zu erleben ist, war es für uns definitiv einen Besuch wert.







Unsere bisherigen Aufenthalte in Vang Vieng:
- 26.04. –30.04.2025 (4 Nächte)
Unsere Anreise nach Vang Vieng:
Mit der Lao-China-Railway (LCR) fuhren wir in weniger als einer Stunde von Luang Prabang bis nach Vang Vieng. Mit einem Mini-Bus hätte die Fahrt acht bis neun Stunden gedauert. Die hochmodernen Züge auf der Strecke von China durch Laos fahren mit einer Geschwindigkeit von ca. 160 km/h. Wir buchten Tickets für die 2. Klasse in der offiziellen App der LCR und bezahlten so ungefähr € 7,- pro Person. In der App „12goAsia“, über die wir sonst häufig Tickets buchen, hätten diese Tickets fast das Dreifache gekostet. Es zahlte sich hier also aus, einen Account bei LCR anzulegen. Dies funktioniert allerdings nur mit laotischer Telefonnummer, was kein Problem darstellte, da wir eine laotische Sim-Karte hatten. Übrigens gibt es einige strenge Regeln beim Fahren mit dem Zug, was die Mitnahme mancher Güter betrifft. So ist es beispielsweise komplett untersagt Dosen mit dem Flammensymbol, wie bei Deodorant oder Haar-Taft, mitzunehmen. Auch Nagelscheren sind untersagt. Der Security-Check am Bahnhof ist ähnlich wie die an Flughäfen. Alle Taschen werden durchleuchtet und man selbst wird abgetastet. Wird ein verbotener Gegenstand entdeckt wird er ausnahmslos abgenommen. Wir hätten uns für die Fahrt also von ein paar Toiletartikel trennen müssen und unternahmen den Versuch uns diese Dinge per Mini-Bus nachsenden zu lassen. Über unsere Unterkunft, deren Mitarbeiter ich hier noch einmal sehr lobend hervorheben muss, konnten wir es arrangieren, dass unsere Sachen zu einem kleinen Paket geschnürt mit einem Mini-Bus, der ohnehin mit Touristen nach Vang Vieng fuhr, mitkonnten. Theoretisch hätten wir dem Fahrer 100.000 Kip (= ca. € 4,-) geben sollen, aber da dieser es eilig hatte und uns das Paket nicht bis zur Unterkunft in Vang Vieng bringen konnte, trafen wir ihn nicht an und konnten ihm dafür leider auch nichts geben. Er lieferte wohl einige Touristen an ein Hostel in der Stadtmitte und ließ unser Paket dort, von wo aus wir es dann abholten, als wir die Nachricht bekamen. Es war echt unglaublich, dass das funktionierte und wir waren froh, unsere Gegenstände nicht entsorgen und nach der Zugfahrt noch einmal neu anschaffen zu müssen.
Als wir das Bahnhofsgelände in Vang Vieng zum Parkplatz hin verließen, sahen wir schon einige Sammeltaxis warten. Alle ankommenden Touristen wurden – je nach Lage der Unterkunft – in die Autos aufgeteilt. Die Fahrt kostete uns 100.000 Kip pro Person (= ca. € 4,10) und wir saßen alleine in einem Sammeltaxi, da sich unsere Unterkunft auf der anderen Seite des Flusses befand und wir nicht im Hostel im Zentrum gebucht hatten, wie die meisten anderen Leute.



Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Vang Vieng:
DD Guesthouse: Für unser Doppelzimmer mit eigenem Bad im DD Guesthouse bezahlten wir umgerechnet ca. € 12,75 pro Nacht. Frühstück war zwar inklusive, allerdings standen dafür Toast und Butter zur freien Verfügung und zumindest die Butter sah ungekühlt eher nicht so einladend aus. Vor Ort war eine Dame, die offenbar als Ansprechperson für die Touristen angestellt war, jedoch kein Englisch konnte. Mit dem Google Translator konnten wir uns aber ganz gut verständigen und auch über die booking.com-Chat-Funktion mit dem Vermieter. Über die Unterkunft konnten wir sehr einfach einen Motorroller mieten, den wir auch gut brauchen konnten, um in den Ort auf der anderen Seite der Brücke und auch in der Gegend etwas herumzukommen. Der Ausblick vom Zimmer auf die Karstformationen und die direkt darunterliegenden Felder, auf denen die Wasserbüffel grasten oder im Schlamm lagen, war sehr idyllisch und uns gefiel auch die Ruhe dort sehr. Von irgendwelchen Partys bekamen wir dort jedenfalls nichts mit. Über die Unterkunft konnten wir auch Weiterreisetickets mit dem Minibus nach Vientiane buchen.



Fortbewegung in Vang Vieng:
Zu Fuß: Je nach Unterkunft kann man sich natürlich in der näheren Umgebung auch zu Fuß bewegen, besonders, wenn man längere Spaziergänge nicht scheut. Bucht man alle Aktivitäten über Tourenanbieter und hat ein Restaurant in unmittelbarer Nähe zur Unterkunft, dann reicht es erst recht von sonstigen Wegen abzusehen.
Motorroller: Für uns war das optimale Fortbewegungsmittel der Motorroller, auch wenn die Straßen teilweise wirklich sehr schlecht waren und oft riesige Schlaglöcher im Schritttempo umfahren werden mussten. Da wir uns für eine Unterkunft in der ruhigen Lage auf der anderen Seite des Flusses entschieden haben, waren wir auf einen Roller angewiesen, um verschiedene Restaurants anzufahren. Die meisten Restaurants und Unterkünfte befinden sich wohl direkt im Ort, den man über verschiedene Brücken erreichen kann. Außerdem wollten wir auch gerne die Gegend auf eigene Faust erkunden, weshalb wir nach Möglichkeit immer gerne einen Roller anmieten. Den Honda Click (125ccm) bekamen wir für umgerechnet ca. € 9,- sehr einfach über unsere Unterkunft. Wir mussten diesmal auch keinen Reisepass als Kaution abgeben und auch die Rückgabe verlief sehr entspannt.

Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Vang Vieng:
Bevor wir an einen Ort kommen, suche ich immer mögliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Internet zusammen, um dann vor Ort spontan einfacher entscheiden zu können, was gerade passt, oder worauf wir Lust haben. Das Pensum hierbei ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sondern oft auch sehr tagesabhängig. Es gibt Tage, an denen hat man einfach mehr Energie und andere wiederum, an denen braucht man etwas Pause. Auch das Wetter spielt bei uns hin und wieder eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben das besonders bei unserem Langzeitreisen beobachtet, dass wir an manchen Tagen auch einfach dankbar über ein bisschen Pause von den vielen Eindrücken waren. Generell reisen wir sehr gerne langsamer und gemütlicher und mögen vollgepackte 10-Stunden-Sightseeing-Tage nicht unbedingt. Wir sitzen zwischendurch gerne mal im Kaffeehaus oder am Laptop, um z.B. an den Inhalten für diesen Blog zu arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die wir selbst gesehen und erlebt haben, beschreibe ich hier ausführlicher und weitere, die noch auf unserer Liste waren, führe ich ebenso an. Vielleicht sparst du dir dann ein bisschen Zeit für die Recherche.
Hinweis: Aktivitäten mit Tieren (auch Zoos, Aquarien etc.) sparen wir bewusst aus, da wir diese Orte nicht unterstützen wollen und daher in den meisten Fällen auch gar nicht erst besuchen.
Above Laos – Heißluftballonfahrt: Wer – wie wir – eine Heißluftballon-Fahrt noch nie erlebt hat, der ist in Vang Vieng am richtigen Ort, es einmal auszuprobieren. Wir wollten uns dieses einzigartige Erlebnis hier gönnen, auch wenn es preislich natürlich im Vergleich zu anderen Aktivitäten sicher die teuerste in dieser Gegend ist. Es gibt zahlreiche Anbieter für Heißluftballon-Fahrten, aber wir entschieden uns für „Above Laos“, auch wenn die Preise hier etwas höher waren. Uns war es einfach wichtig, dass bei so einer nicht ganz ungefährlichen Aktivität auch wirklich Fachleute am Werk sind und alles professionell abläuft. Für eine Fahrt mit dem Heißluftballon zum Sonnenaufgang bezahlten wir hier umgerechnet ca. € 128,20 pro Person. Wir wurden von unserer Unterkunft pünktlich abgeholt und im Anschluss auch wieder retour gebracht. Vor dem Flug gab es eine ausführliche Einweisung und die Piloten wurden vorgestellt. Nebenbei konnten wir beobachten, wie alles für den Flug vorbereitet wurde. Insgesamt starteten an dem Tag vier Ballons mit jeweils acht Passagieren (+ je einen Piloten). Zeitweise stiegen wir mit dem Heißluftballon auf über 1000m über den Boden und weil an dem Tag kaum Wind ging, konnten wir nach einem 55-minütigem Flug fast an der Ausgangsstelle auch wieder landen. Bei Wind, hätten uns Fahrer der Organisation von der jeweiligen Lande-Stelle mit dem Jeep abgeholt. Beim Heißluftballon steuert der Pilot nämlich ausschließlich das Steigen und Sinken durch die Flamme. Eine Flugrichtung gibt nur der Wind vor. Nach der sanften Landung bekamen wir ein tolles Frühstück und ein Glas Sekt serviert. Außerdem gab es eine Urkunde. Alle Passagiere waren begeistert und wir waren sehr froh, dass wir uns entschieden haben, dieses Abenteuer zu erleben.










TCK Zipline: Die TCK Zipline in Vang Vieng wird im Internet für ihr tolles Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt. Wir buchten nicht vor, sondern fuhren mit dem Motorroller selbst hin und fragten vor Ort nach. Obwohl wir recht spät dran waren, durften wir noch eine Runde mitmachen – es war die letzte Runde des Tages und da sonst niemand mehr ankam, bestand unser Team nur aus uns beiden und zwei Guides, die uns begleiteten. Die Guides sahen nicht ganz so glücklich aus, da sie wohl schon dachten, dass keiner mehr kommen würde und sie Feierabend hätten. Sie waren aber trotzdem freundlich und hilfsbereit. Wir bezahlten 300.000 Kip pro Person (= ca. € 12,30) und bekamen die Ausrüstung (Helm, Gurt, Handschuhe) und eine kleine Flasche Wasser mit. Dann mussten wir erst zu Fuß einen steilen Weg bewältigen, um ganz oben die erste Station der Zipline zu erreichen. An dem Punkt war uns auch klar, warum wir die kleine Flasche Wasser bekamen, denn die schütteten wir nach diesem kleinen Aufstieg direkt keuchend hinunter. Dann ging es auch schon los. Die Guides halfen uns beim Einhängen des Gurtes und wir fuhren die insgesamt sechs bis acht Ziplines durch den Wald. Dabei hat man immer wieder tollen Ausblick auf die Landschaft. Zwischendurch geht man über Hängebrücken und am Ende seilt man sich von einer Plattform ab. Wir hatten unseren Spaß!

Tham Chang: Die Tham Chang gehört zu den bekanntesten Höhlen in Vang Vieng und ist auch gut über eine Hängebrücke und viele steile Steinstufen zugänglich. Für den Eintritt bezahlten wir 20.000 Kip pro Person (= ca. € 0,90). Auf dem Areal befindet sich auch eine beliebte kleine Lagune, in der viele Einheimische schwammen und vor allem Kinder ihre helle Freude hatten. Hat man die mehr als 100 Stufen zum Eingang der Höhle erklommen, tritt man ein in eine beeindruckende Welt voll Stalaktiten und Stalagmiten, die an manchen Stellen mit buntem Licht toll in Szene gesetzt sind. Tollen Ausblick gibt es obendrein – ein Besuch zahlt sich also aus meiner Sicht definitiv aus!






Nam Xay Viewpoint: Der Nam Xay Viewpoint ist der wohl beliebteste Aussichtspunkt in Vang Vieng. Häufig sieht man im Internet das bekannte Foto mit dem Motorrad und der Laosflagge. Der Aufstieg ist zwar sehr steil und schweißtreibend, aber dauert dafür nicht so lange. Die ca. 150 Höhenmeter hat man in ungefähr 30 – 45 Minuten geschafft und wird mit einem grandiosen Ausblick über die Karstlandschaft belohnt. Der Weg ist richtig abenteuerlich, häufig hält man sich beim Erklimmen an Seilen oder Bambusstangen fest, daher sind feste Schuhe wirklich dringend empfohlen. Mindestens genauso wichtig ist es, ausreichend Trinkwasser mitzunehmen. Am Eingang zum Wanderweg kauften wir ein Ticket für 20.000 Kip pro Person (= ca. € 0,90). Oben kann es schon passieren, dass man ein bisschen anstehen muss, bis man das berühmte Beweis-Foto schießen kann. Wir waren wieder einmal zur ärgsten Hitze unterwegs und hatten daher auch Glück mit dem Besucheransturm. Es waren zwar einige Leute unterwegs, aber es war doch sehr überschaubar und wir mussten kaum warten.





Nightmarket: Mitten im touristischen Zentrum befindet sich der Nachtmarkt, der täglich ab ungefähr 17 Uhr öffnet. Wie an jedem Nachtmarkt werden Souvenirs, Textilien, Kunsthandwerk und Streetfood angeboten.

Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Blue Lagoon 1 – 5: mehrere natürliche Süßwasserbecken mit klarem, türkisblauem Wasser
- Buggy fahren: an mehreren Stellen in Vang Vieng können Buggys ausgeliehen werden
- Tubing: auf einem großen Reifen den Nam Song Fluss hinabtreiben lassen
- Paramotor: ein motorisierter Gleitschirm, mit dem man über die Landschaft fliegen kann
- Kajak: Kajakfahren auf dem Nam-Song-Fluss, auch für Anfänger ideal
- Weitere Viewpoints, Höhlen etc., z. B.: Pha Ngern Viewpoint, Tham Phu Kham, Tham Nam Water Cave, Kaeng Nyui Waterfall, Wat Kang, Tham Loup & Tham Hoi

Lokale und Restaurants in Vang Vieng:
Wie bei all meinen Kostenangaben sollen sie der Orientierung dienen und, um das Preislevel der Restaurants miteinander vergleichen zu können. Die Summe ist fast immer schon mit ein bisschen Trinkgeld inklusive angegeben. Hinweis: Wir ernähren uns ausschließlich vegetarisch, vorzugsweise vegan. Das bedeutet, dass in all den angegebenen Lokalen für diese Ernährungsform auch etwas zu finden war. Möglicherweise ist dies ja für den ein oder anderen, der nicht lange suchen möchte, hilfreich. Natürlich sind Erfahrungen und Geschmack immer sehr subjektiv.
H&H Vegetarian Food & Pizza: Wir waren so froh darüber ein Restaurant mit vegetarischen Speisen gefunden zu haben, die noch dazu preislich sehr in Ordnung waren. Die Besitzerin war überaus freundlich und weil wir zweimal dort aßen, unterhielt sie sich ein wenig mit uns, als sie uns wiedererkannte.
- Für 1x Noodles in Coconutmilk-Soup, 1x Stirfried Tofu with Basil, 1x Rice, 1x Mango-Shake, 1x 1,5l Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 7,-.






Green Restaurant: Im Green Restaurant kann man auf einer großen Terrasse sitzen und hat dabei einen tollen Ausblick ins Grüne. Als wir dort aßen, konnten wir mehrere Heißluftballons beobachten. Neben asiatischen Speisen werden auch westliche, wie Pizza, angeboten, für die die Preise dann ein wenig höher sind, da sie im Grunde ausschließlich von Touristen bestellt werden.
- Für 1x Pizza Margherita, 1x Red Curry w. Veg., Tofu und Reis, 1x gr. Beerlao, 1x 1,5l Wasser, 1x Coconut-Shake bezahlten wir umgerechnet ca. € 13,60.




The Mini Cafe & Restaurant: Da wir am Weg zu unserer Unterkunft hier öfter vorbeikamen und es sehr einladend aussah, machten wir hier Halt für eine Kaffee-Pause. Es befindet sich auf der anderen Seite des Flusses.
- Für 2x hot Americano, 1x Brownie mit 1 Kugel Coconut-Eis bezahlten wir umgerechnet ca. € 7,-.



Restaurant Linda: Wir suchten ein Restaurant in der Gegend unserer Unterkunft, also auf der anderen Seite des Flusses. In Laos ist es häufig nicht sicher, ob Restaurants, die man in der App GoogleMaps findet, auch wirklich geöffnet haben. Restaurant Linda enttäuschte uns nicht. Es sah zwar nicht aus, als hätte es geöffnet, aber sofort kam jemand und bereitete frisch zu, was wir wünschten. Nebenbei kümmerte sich der Opa um das Kleinkind – ein richtiger Familienbetrieb mit ganz liebevollen Menschen.
- Für 1x French Fries, 1x Pad Thai, 1x Fried Rice mit Spiegelei, 2x kl. Beerlao bezahlten wir umgerechnet ca. € 8,60.




Weiterreise zum nächsten Stopp:
Über unsere Unterkunft kauften wir Weiterreisetickets nach Vientiane. Ein Mini-Bus holte uns pünktlich direkt von der Unterkunft ab und brachte uns die ca. 120 Kilometer in ungefähr zwei Stunden an unser Ziel. Wir bezahlten ca. € 9,- pro Person für die Fahrt, die sehr ruhig und dank der sehr guten Straße auch recht komfortabel war.


Das war unser Abenteuer in Vang Vieng. Was sagst du dazu? Kannst du dir vorstellen nach Vang Vieng zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
Wo möchtest du jetzt hin?
