Chiang Mai

Chiang Mai – Rose des Nordens

Chiang Mai ist eine Großstadt mit, einer Schätzung aus dem Jahr 2019 zufolge, 127.240 Einwohnern. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Chiang Mai im Norden Thailands. Aufgrund der landschaftlich schönen Lage und der vielen buddhistischen Tempel im Lanna-Stil wird die Stadt auch liebevoll „Rose des Nordens“ genannt. Insgesamt gibt es angeblich über 200 Tempel und viele davon liegen in der Altstadt, die noch teilweise von alten Mauerresten umschlossen ist. Nur rund 5 km von der Innenstadt entfernt befindet sich der Flughafen der Stadt. Außerdem ist es möglich mit Zügen und Bussen anzureisen. Ich muss zugeben, dass nach der ersten Berührung mit Chiang Mai es für uns nicht unbedingt Liebe auf den ersten Blick war. Als wir ankamen und zu Fuß in die Altstadt spazierten, war unser erster Eindruck: ja, Stadt schon, viel Verkehr, aber irgendwie nicht viel los. Wir wollten ein bisschen schlendern und irgendwo für Kaffee und Kuchen einkehren, aber die meisten Cafés hatten bereits geschlossen und generell wirkte es auf uns recht ausgestorben. Da wir aber viel Zeit in Chiang Mai verbrachten (insgesamt 23 Nächte), lernten wir die Stadt zu lieben und ihre Vorzüge zu genießen. Kulturell und kulinarisch hat die Stadt nämlich mehr zu bieten, als es auf unseren ersten Blick schien.

Unsere bisherigen Aufenthalte in Chiang Mai:

  • 10.03.-25.03.2025 (15 Nächte)
  • 04.04.-12.04.2025 (8 Nächte)

Unsere Anreise nach Chiang Mai:

Wir reisten von Ayutthaya aus mit dem Zug nach Chiang Mai an. Das war übrigens der Nachtzug, der von Bangkok aus fährt. Wir haben einfach zuvor einen Stopp in Ayutthaya eingelegt und sind dann (um 23:36 Uhr) von dort zugestiegen. Für die ca. 625 Kilometer brauchte der Zug ungefähr 12,5 Stunden. Die Tickets buchten wir schon länger im Vorfeld über die App „12go Asia“ und bezahlten pro Person ca. € 23,- dafür. Im Zug hatten wir jeder ein oberes Bett, das man mit einem Vorhang komplett zuziehen konnte. Das Licht wurde die ganze Nacht nicht abgeschaltet und es ist ratsam wärmere Kleidung griffbereit zu haben, da die Waggons mit Klimaanlage ziemlich runtergekühlt werden. Die Fahrt an sich war aber recht entspannt. Am Bahnhof in Chiang Mai angekommen wird man direkt am Ausgang schon von Taxi- und Sammeltaxi-Fahrern belagert, was es einfach macht seine gebuchte Unterkunft zu erreichen.

Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Chiang Mai:

Baansuan in Town Hotel: Dieses nette Boutique-Hotel hat es uns angetan. Wir blieben insgesamt 17 Nächte, aufgeteilt auf zwei Blöcke, einmal neun und einmal acht Nächte. Pro Nacht bezahlten wir umgerechnet ca. € 16,80 über die booking.com-App. An der Rezeption war aber auch ein Schild, auf dem stand, dass ein Zimmer pro Nacht 650 Baht (= € 17,30) kosten würde. Die Zimmer sind nicht besonders groß, aber für uns mehr als ausreichend. Es gibt ein kleines Badezimmer im Zimmer und dort auch immer heißes Wasser aus der Dusche. Das Bett ist sehr bequem, die Bettwäsche strahlend weiß und theoretisch gibt es auch einen kleinen Mini-Balkon, den wir allerdings nicht genutzt haben. Für Raucher ist der aber sicherlich ein Vorteil. Das Zimmer ist wirklich nett eingerichtet, hat einigen Stauraum und Ablageflächen und wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt. Die Putzdamen machen das Zimmer, immer wenn man das Schild mit der Bitte außen an die Tür hängt und man bekommt unabhängig davon täglich 2 kleine Flaschen Wasser und eine neue WC-Papier-Rolle. Zur Altstadt ist es zu Fuß nicht weit, allerdings muss man dabei die breite „Ringstraße“ überqueren, was wirklich nicht so einfach ist. Dafür muss man etwas Zeit und Geduld einplanen, da die Straße ziemlich dicht befahren ist und es eigentlich keinen Fußgängerübergang gibt. Wir haben uns bald einen Roller gemietet und konnten damit dann überall sehr schnell und einfach sein. Übrigens gibt es an der Rückseite des Hotels sogar einen eigenen Roller-Parkplatz und wenn man es bei der Rezeption angibt, dann bekommt man einen Chip auf den Schlüsselbund, mit dem man direkt von der Hinterseite, also vom Parkplatz aus, ins Hotel kommt und nicht rundherum zum Haupteingang gehen muss. In der anderen Richtung ist auch das belebte Viertel „Nimman“ nicht weit. Überall im Umkreis gibt es gute Restaurants und Cafés. Die Hotellady an der Rezeption ist eine lustige Dame. Sie hat viele Ringe an ihren Fingern und Ketten um den Hals, kommt gerne ins Gespräch und gibt Tipps, wenn man die möchte. Morgens hat sie allen Gästen, die an der Rezeption vorbeikamen, gerne süßen Sticky-Rice im Bananenblatt geschenkt.

The Odyssey Chiang Mai bzw. The Opium: Während unseres längeren Chiang Mai-Aufenthaltes haben wir für 6 Nächte in dieses Resort gewechselt, da wir Lust auf ein bisschen Abkühlung im Pool hatten. Außerdem buchten wir hier ein ganzes Appartement, was für unsere Arbeitsphase zu der Zeit einfach optimal war. Wir hatten viel Platz und eine eigene kleine Küchenzeile mit großem Kühlschrank im Wohnzimmer. Das Schlafzimmer war groß und hatte auch viel Ablagemöglichkeit. Das Badezimmer war auch in Ordnung, auch wenn es offensichtlich an der Decke einen Wasserschaden gab und einmal sogar ein wenig vom Verputz abbröckelte. Die heiße Dusche war aber auch hier sehr angenehm. Es gab zusätzlich zwei Balkone. Einen kleineren am Schlafzimmer, den wir nie nutzten und einen größeren am Wohnzimmer mit einem kleinen Tisch und zwei Sesseln. Bezahlt haben wir dafür aber auch umgerechnet ungefähr € 29,- pro Nacht. Uns war es das für ein paar Tage wert und wir konnten im Appartement super am Laptop arbeiten. Um die Ecke befindet sich außerdem eine kleine Bäckerei, zu der wir jeden Morgen ca. 2 Minuten mit dem Roller gefahren sind, um frisches Gebäck für das Frühstück zu holen. An der Rezeption wurde uns aber auch gesagt, dass es die Möglichkeit gibt, Frühstück im Hotel zu konsumieren. Dieses wird, so viel wir wissen, von 7 bis 10 Uhr in Buffetform angeboten und kostete während unseres Aufenthalts 100 Baht (= ca. € 2,70) pro Person. Im Innenhof gibt es des Weiteren einen großen Parkplatz für Autos und Roller. Der Pool sorgt für Abkühlung und die Liegen rundherum für Entspannung. Nicht weit vom Pool entfernt kann man die Geräte im Fitness-Raum nutzen.

Fortbewegung in Chiang Mai:

Songthaew/Sammeltaxi: Wir haben dieses Verkehrsmittel nur einmal genutzt, als wir vom Bahnhof zum Hotel wollten. Für die Fahrt haben wir 60 Baht (= € 1,65) pro Person bezahlt. Man kann diese Taxis aber immer wieder am Straßenrand sehen und zusteigen oder sie heranwinken, wenn sie vorbeifahren.

Taxis: Taxis kann man sehr einfach über Transport-Apps (wie Grab oder Bolt) buchen. In der schwülen Hitze ist es manchmal eine willkommene Abwechslung im klimatisierten Auto zu sitzen.

Zu Fuß: Wir gehen eigentlich ganz gerne auch mal zu Fuß und Strecken von um die 60 Minuten machen uns theoretisch auch nichts aus. Man muss dafür natürlich Zeit mitbringen und oft kommt man bei der Hitze dann auch ziemlich schnell an seine Grenzen, wenn die Sonne erbarmungslos runterbrennt und kein Wind weht. Von unseren zwei Unterkünften aus konnte man in ca. 30 Gehminuten in der Altstadt sein. Weil das eben auch Zeit kostet und wir gerne verschiedene Restaurants auch weiter weg testen wollten, haben wir eine Mischung gemacht und uns für einige Tage dann einen Roller gemietet.

Motorroller: Wir haben uns bei unserem ersten Aufenthalt entschieden einen Honda Click, 125ccm für 10 Tage um 1800 Baht (= € 49,10) bei „Budget Catcher“ in der Altstadt zu mieten. Die Roller werden günstiger, umso länger man sie leiht. Bei 7 bis 13 Tagen war der Click eben um 180 Baht (= € 4,91) pro Tag zu haben, was für uns ein richtig guter Deal war. Da man in Südostasien ja auch öfter von Scooter-Scams hört, bei denen die Touristen ihre Pässe abgeben sollen und am Ende hohe Summen für angebliche Schäden verrechnet werden, haben wir ganz genau auf die Bewertungen geachtet. Bei Budget Catcher ging alles sehr reibungslos vonstatten. Der Reisepass wurde fotografiert und wir hinterlegten eine Kaution von 2000 Baht (= € 54,55). Der Mitarbeiter erklärte uns alles ganz genau und wir begutachteten den Roller gemeinsam. Dabei notierte der Mitarbeiter auf einer Liste alle bereits bestehenden Mängel und wir machten ein Video von allen Seiten des Mopeds zu unserer Absicherung. Auch bei der Rückgabe gab es keine Probleme. Der Mitarbeiter startete den Roller einmal an, um die Tankanzeige und den Kilometerstand festzustellen, ging einmal rundherum und gab uns unsere 2000 Baht Kaution mit Quittung wieder. Natürlich muss einem bei der Leihe bewusst sein, dass es keine Versicherung für den Roller gibt. Das heißt, sollte man damit einen Unfall haben, wird der zur Reparatur notwenige Teil von der Kaution einbehalten. Sollte das Moped nicht mehr zu reparieren sein, wäre in unserem Fall der Betrag von 60.000 Baht (= € 1.636,60) fällig gewesen. Darüber jedenfalls hat uns der Mitarbeiter aufgeklärt und diesen Hinweis mussten wir klarerweise auch bei der Anmietung unterschreiben. Es kann natürlich immer etwas passieren, aber so ist das Leben. No risk, no fun! Natürlich wäre ein Totalschaden sehr ärgerlich, aber würde uns jetzt finanziell noch nicht in den Ruin treiben, weshalb dieses Risiko einzugehen nicht unbedingt leichtfertig ist. Man hat ja ohnehin vor, keinen Unfall zu haben. Übrigens: Bei Budget Catcher kann man auch ganz einfach online über eine App buchen und sie bringen den Roller dann sogar kostenfrei innerhalb Chiang Mai zum Hotel.

Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Chiang Mai:

Wat Phra Singh: Der Wat Phra Singh ist ein gut besuchter Tempel in der Altstadt von Chiang Mai. Er stammt angeblich aus dem 14. Jahrhundert und es gibt einige Gold- und Kupferstatuen, Wandmalereien und alte Manuskripte zu sehen. Bei unserem Besuch war nicht alles zum Eintritt geöffnet und manches wurde gerade renoviert. Für das, was wir ansehen konnten, haben wir keinen Eintritt bezahlen müssen.

Wat Chedi Luang: Der Wat Chedi Luang ist eine buddhistische Tempelanlage im Zentrum von Chiang Mais Altstadt. Der Bau der Anlage wurde Mitte des 15. Jahrhunderts fertiggestellt. Nach einem Erdbeben 1545 brach ein Teil zusammen, wurde aber in den frühen 1990er-Jahren rekonstruiert. Es gibt mehrere kleinere und den Haupttempel zu besichtigen. Ein kleiner Tempel direkt am Eingang darf nur von Männern betreten werden. Außerdem sieht man einen teilweise zerfallenen Chedi, der wirklich beeindruckend ist. Für den Eintritt bezahlten wir 50 Baht pro Person (= ca. € 1,30).

Wat Sri Suphan: Auch wenn in den sogenannten Silbertempel nur Männer Zutritt haben, zahlt es sich aus diesen zu besuchen. Ja, auch als Frau bezahlt man die 50 Baht p.P. (= ca. € 1,30) Eintritt und wundert sich erst, da man ja gar nicht wirklich hinein darf, aber ich fand den Tempel auch von außen sehr speziell und ungewöhnlich und auf dem Gelände gab es auch mehrere Statuen zu bestaunen, daher störte ich mich nicht weiter daran.

Wat Suan Dok: Die Anlage mit vielen kleineren Chedis kann kostenfrei angesehen werden, für die große Tempelhalle mit goldenem Buddha bezahlt man 20 Baht p.P. (= ca. € 0,50) Eintritt als Spende.

Wat Umong Suan Phutthatham: Wat Umong ist ein besonderer buddhistischer Tempel in einem einzigartigen Tunnelsystem unter einem Chedi. Angeblich wurde der Tempel im 13. Jahrhundert erbaut, ist dann aber im 15. Jahrhundert in Vergessenheit geraten. Erst 1948 wurde er wiederentdeckt und restauriert. Als Eintritt bezahlt man eine kleine Spende von 20 Baht p.P. (= ca. € 0,50) und darf dann (ohne Schuhe, Schultern und Knie bedeckt) in das Tunnelsystem eintreten. Die Atmosphäre dort ist sehr speziell und man kann Buddha-Statuen in einigen Nischen begutachten. Außerdem kann man auf dem Gelände spazieren gehen und die Ruhe dort genießen.

Wat Phrathat Doi Kham: Der „Tempel des goldenen Berges“ befindet sich auf einem Hügel mit Panoramablick auf die Umgebung und ist bekannt für seine 17 Meter hohe Buddha-Statue. Bei unserem Besuch war das Gelände leider abgesperrt, da für eine Veranstaltung vorbereitet wurde. Ein Foto bei der großen Durian-Statue und ein wenig Ausblick genießen war aber dennoch drin.

Wat Phra That Doi Suthep: Dieser Tempel ist ein besonders wichtiger in Chiang Mai und gilt auch als ein Wahrzeichen der Region. Er liegt auf dem Doi-Suthep-Berg, etwa 15 Kilometer westlich von Chiang Mai und ich fasse unseren Besuch dort gerne unter dem Begriff „Reizüberflutung in Gold“ zusammen. Aber Spaß beiseite – die Anlage, die man über mehr als 300 Stufen erreicht ist wirklich sehenswert und der Ausblick von oben über Chiang Mai einfach wunderschön. Man kann mit dem Roller gut selbst hinfahren, oder einfach in ein (Sammel-)Taxi von der Stadt aus steigen und sich dorthin bringen lassen. Unten, am Fuße der Treppe, gibt es einige Stände mit Speisen und Getränken und es stehen dort auch Sammeltaxis bereit, die einen wieder zurück in die Stadt bringen.

Samstagsmarkt auf der Wua Lai Road: Dieser Markt findet immer samstags von 18 bis 23 Uhr statt und ist in der Nähe der Altstadt.

Nightmarket auf der Walking Street: Dieser Markt in der Altstadt findet jeden Sonntag von 17 bis 22 Uhr statt. Er ist riesig und man kann hier vermutlich mehrere Stunden verbringen ohne alles gesehen zu haben. Wir haben ihn zweimal besucht und fanden ihn von allen Nachtmärkten, die wir bisher gesehen haben, am besten. Man muss sich allerdings auf große Menschenmassen einstellen, denn es zieht klarerweise viele Touristen auf den Markt.

Bua Tong – Sticky Waterfalls: Ungefähr eine Stunde Fahrt von Chiang Mai entfernt befinden sich die Sticky Waterafalls, welche man kostenlos besuchen kann. Das Areal dort ist groß und es gibt ausreichend Parkplätze und auch einen Bereich mit Restaurants. Außerdem kann man die Duschen und WCs dort nutzen und wir sahen ein Schild zu einem Campingplatz, auf dem man scheinbar übernachten kann. Insgesamt gibt es vier Wasserfall-Ebenen zu denen man über Stufen hinuntergehen kann. Die Wasserfälle heißen deshalb so, da sie eine raue Oberfläche haben und man auf ihnen gehen kann, ohne dabei auszurutschen. Vorsicht ist natürlich trotzdem geboten, vor allem weil in den meisten Fällen viele andere Menschen auch dort sind.

Coconut Market: Der Coconut Market ist Freitag bis Sonntag geöffnet. Als wir dort waren, war sehr wenig los und auch manche Stände geschlossen. Wir fanden das aber gar nicht schlecht, denn so hatten wir eine uneingeschränkte Sicht auf die wunderschöne, kleine Kokosnussplantage. Wir haben guten Kaffee getrunken und sind durch den Markt mit einigen Ständen für Kleidung gebummelt. Natürlich gibt es Kokosnüsse dort in allen Varianten und Größen, sowie Kokosnusseis.

Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:

  • Walking Street Nimman: Dieser Nachtmarkt findet jeden Freitag von 16 bis 22 Uhr statt und befindet sich im Stadtteil Nimman.

Lokale und Restaurants in Chiang Mai:

Chiang Mai ist bekannt für seine vielen tolle Restaurants und Cafés, die vor allem auch für Vegetarier und Veganer interessant sind. Für uns war es klar, dass wir, wenn wir länger an einem Ort bleiben wollen, um am Laptop zu arbeiten, Chiang Mai bestens dafür geeignet ist. Wir haben es nicht bereut und uns durch die verschiedenen Lokale getestet. Was vielleicht noch gut zu wissen ist, ist, dass viele Lokale bereits gegen 17 Uhr oder spätestens 18 Uhr schließen. Das war uns am Anfang noch nicht bewusst und wir haben uns gewundert, warum alles im Umkreis schon geschlossen hatte. Zur Sicherheit lohnt sich also vorher der Blick in die Öffnungszeiten bei Google Maps. Die Preise, die ich für unsere Besuche angebe, sollen der Orientierung dienen und sind immer schon inklusive etwas Trinkgeld.

Nana Bakery: Ein kleines Backwaren-Geschäft, das ganz in der Nähe unserer zweiten Unterkunft (The Odyssey Chiang Mai bzw. The Opium) war. Dort waren wir sehr häufig nach dem Aufstehen und haben uns frisches Gebäck fürs Frühstück in unserem Appartement geholt. Wir haben es geliebt!

  • Für 1x Olivenbrot, 2x Walnuss-Weckerl, 1x Croissant, 1x Cookie bezahlten wir umgerechnet ca. € 4,30.

One Tomyumkung Thai and Vegan Food: Das war das erste Restaurant, das wir in Chiang Mai besucht haben und die Wahl fiel darauf, da es sich in Fußnähe zu unserer Unterkunft befand. Es gab sehr leckeres Essen und auch Shakes zu nicht überteuerten Preisen. Außerdem bekam ich eine frische Kokosnuss für 65 Baht, was ein ganz guter Preis dafür im Restaurant ist. Das Restaurant ist klein und es gibt nur ein paar wenige Tische, aber es war für uns nie ein Problem einen zu bekommen. Die Portionen sind, nebenbei erwähnt, allerdings etwas klein, wie wir finden.

  • Für 1x Pad Thai, 1x Stirfried Basil and Tofu, 1x Rice, 1x fresh Coconut, 1x Mangojuice bezahlten wir umgerechnet € 11,90.

Vegan Meals Chiang Mai: Dieses Restaurant in der Altstadt ist eine kleine Oase und umringt von Pflanzen, die mittels Zerstäuber besprüht werden, um bei der Hitze genug Feuchtigkeit zu bekommen. Wir haben uns direkt wohl gefühlt. Es gibt fancy Smoothie-Bowls und unterschiedlichste, vegane Gerichte. Uns hat es gut geschmeckt und die Bedienung war freundlich, aber zurückhaltend.

  • Für 1x Avocado-Spinat Quesadilla, 1x Gemüse-Nudeln, 1x Mango-Smoothie-Bowl, 1x Zitronen-Soda bezahlten wir umgerechnet € 11,90.

Fahtara Coffee: An diesem Café gingen wir vorbei und konnten nicht widerstehen. Es ist definitiv gehobener und gehört wohl mit einem Luxus-Spa zusammen, jedenfalls hat es auf uns so gewirkt. Es gab sehr guten Kaffee und einige Kuchen und Torten in wirklich schönem Ambiente. Man kann drinnen sitzen, in einem gekühlten Raum, oder im wunderschönen Garten. Sogar der Besuch der Toilette war hier ein Erlebnis.

  • Für 1x hot Americano, 1x hot Oatmilk-Cappuccino bezahlten wir umgerechnet € 5,10.

Fern Forest Cafe: Im Fern Forest Cafe kann man sich fühlen, als würde man zur Elite der Gesellschaft gehören. Für Speisen und Getränke muss man definitiv ein paar Geldscheine mehr einpacken, weshalb wir es für Kaffee und Kuchen (den wir uns teilten) besucht haben. Wir waren nicht im Inneren, daher kann ich darüber nichts sagen, sondern haben direkt im wunderschönen Garten Platz genommen. Das Ambiente dort – ein wahrgewordener Traum! Die Kellnerinnen sind unfassbar höflich und zuvorkommend. Der Coconut Cream Pie war himmlisch und für uns der beste, den wir bisher hatten.

  • Für 2x hot Americano, 1x Coconut Cream Pie haben wir umgerechnet € 9,10 bezahlt.

Carrot Coffee cnx: Laptop friendly! Das Carrot Coffee ist ein richtig cooles Café, in dem man ohne Probleme auch etwas länger mit seinem Laptop sitzen kann. Es gibt eine Art Theke, an der man seine Bestellung aufgibt und bezahlt. Man bekommt dann einen kleinen „Pieper“, der vibriert und piept, wenn die Bestellung an der Theke abholbereit ist. Es gibt hier mehrere Tische auf zwei Etagen und, soweit wir gesehen haben, auch überall Steckdosen. Neben gutem Kaffee (auch mit pflanzlicher Milch!) gibt es außerdem ein paar Süßspeisen, wie Kuchen und Croissants.

  • Für 1x Iced Americano, 1x Iced Oat-Cappuccino, 1x Wasser, 1x Thai Tea, 1x hot Oat-Cappuccino haben wir umgerechnet ca. € 9,90 bezahlt.

Zohng Coffee: Im Zohng Coffee haben wir einmal gefrühstückt und die Atmosphäre dort hat uns gut gefallen. Das Essen fanden wir ganz ok, aber nicht günstig.

  • Für 1x Sauerteigbrot mit Avocado, Salat, 2 fried Eggs, 1x Sauerteigbrot mit Avocado, Tomaten u. pochiertem Ei, 1x Americano, 1x Oat-Cappuccino haben wir umgerechnet ca. € 12,90 bezahlt.

Wabi Sabi Coffee: Ein kleines Café mit sehr gutem Kaffee. Viel mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. Es gibt nur ein paar wenige Tische, dennoch saß auch jemand mit Laptop darin. Wenn der Andrang nicht zu groß ist, kann man dort vermutlich ganz gemütlich auch etwas länger sitzen.

  • Für 1x hot Americano und 1x hot Cappuccino mit Oatmilk bezahlten wir umgerechnet ca. € 4,40.

Groon Bread & Brunch Cafe: Hier waren wir einmal brunchen. Es ist ein nettes kleines Lokal und man kann hier, wenn wenig Andrang ist, wahrscheinlich auch ein bisschen mit dem Laptop sitzen. Um nochmal hier zu frühstücken, fanden wir es allerdings nicht preiswert genug.

  • Für 1x Toast mit Butter und Marmelade + 1x Avocado, 1x Toast mit Omelette, Salat und Avocado, 1x Oat-Cappuccino, 1x Americano haben wir umgerechnet ca. € 16,15 bezahlt.

Snooze Chiang Mai: Im Snooze kann man gut frühstücken bzw. brunchen. Es befindet sich ein Co-Working-Space dort, unabhängig vom Restaurant. Der Garten ist hübsch und es liegt sehr ruhig abseits der Straße. Nicht ganz günstig, aber wir mochten es.

  • Für 1x Banana-Coconutmilk-Shake, 1x Zane’s Drink, 2x Avo-Tomato-Bread (Single), 1x fried Egg, 1x scrumbled Egg haben wir umgerechnet ca. € 10,50 bezahlt.

Anchan Vegetarian Restaurant: Ein Restaurant ist kein Arbeitsplatz! Das steht im Anchan groß an der Wand, also sollte man wohl nicht mit seinem Laptop vorbeikommen. Essen fanden wir ziemlich gut, Shakes und Juices gab es keine mehr. Wir waren aber auch die letzten Gäste und nach uns wurde geschlossen.

  • 1x Green Curry, 1x Penang Curry, 1x Wasser, 1x Soda haben wir umgerechnet ca. € 9,- bezahlt.

Rad Rabbit Vegan Pizzeria: Die vegane Pizza fanden wir ganz ok. Günstig ist es nicht, aber man kann selbst eine Pizza zusammenstellen und auch wählen ob man dicken oder dünnen Rand etc. möchte.

  • Für 2x vegane Pizza (1x groß und 1x klein), 1x gr. Chang, 1x Wasser haben wir umgerechnet ca. € 15,80 bezahlt.

Hummus Chiang Mai: Ach, das Hummus… immer, wenn ich daran denke, verfalle ich ins Schwärmen. Ich esse sehr gerne orientalisch, daher war ich begeistert und das Hummus wurde schnell zu meinem Lieblingslokal in Chiang Mai auserkoren. Ja, günstig ist das Essen hier nicht. Aber dafür ausgesprochen gut. Wir haben hier auch zweimal per Grab-App Hummus bestellt, als wir in der Unterkunft mit eigener Küchenzeile waren. Mit frischem Gebäck aus der Bäckerei war er nämlich zum Frühstück auch top und hat mich ein bisschen an Rituale zuhause erinnert. Übrigens gibt es einen eigenen Spiele-Raum für Kinder, so viel wir gesehen haben.

  • Für 1x gefüllte Weinblätter, 1x Hummus mit Karfiol, 1x Jerusalem Bagel, 1x Falaffel-Pita-Wrap, 1x Bier, 1x Wasser, 1x Oat-Cappuccino, 1x Baklava haben wir umgerechnet ca. € 24,30 bezahlt.

SD Coconut Smoothies SUANDOK: Dieser kleine Coconut-Stand ist ein absolutes Juwel in unseren Augen. Wir fuhren mit dem Roller hin und trafen dort auf ganz viele Mönche. Ganz in der Nähe ist dort nämlich ein Tempel und wir kamen wohl zufällig zur Mittagspause der Mönche an, die sich alle einen Coconut-Shake holten. Es gibt alle möglichen Kaffeevarianten mit Kokosnuss, aber auch Shakes und günstiges Kokosnuss-Eis! Es gibt nur eine kleine Bank dort und man kauft die Getränke eher, um sie mitzunehmen. Wir mochten es dort sehr und sind froh, dass wir den Weg auf uns genommen haben. Touristen haben wir dort keine gesehen.

  • Für 2x Espresso mit Coconutmilk haben wir umgerechnet ca. € 2,80 bezahlt.

BOB Coffee: Laptop friendly! Das BOB ist absolut perfekt geeignet, wenn man in angenehmer Umgebung in Ruhe am Laptop arbeiten will. Wir haben dort mehrere Stunden an einigen Tagen verbracht. Fast direkt an der Straße ist die Theke, an der man bestellt und bezahlt. Auf den ersten Blick sieht es aus, als hätte das Café nur zwei kleine Tische, aber der eigentliche Raum ist hinten. Man muss wieder raus zum „Parkplatz“ und dann durch die Einfahrt nach hinten. Dort gibt es noch mehr Parkplatz und links dann einen großen Raum mit Tischen und Steckdosen. An der Theke bekommt man nach seiner Bestellung wieder einen „Pieper“, der Bescheid gibt, wann die Bestellung vorne abzuholen ist. Der Raum wird offensichtlich mit einer Kamera überwacht, denn sobald jemand gegangen ist, kamen Mitarbeiter, um für den nächsten Gast den Tisch abzuwischen. Das BOB war immer gut besucht, aber wir hatten nie Probleme einen Tisch zu ergattern. Es gibt übrigens tollen Kaffee (auch mit pflanzlicher Milch!) und auch kleinere Süßspeisen, wie z.B. Croissants.

  • Für 3x hot Americano, 1x hot Oat-Cappuccino, 2x Croissant haben wir umgerechnet ca. € 8,80 bezahlt.
  • Für 1x hot Americano und 1x hot Oat-Cappuccino haben wir umgerechnet € 3,40 bezahlt.

Mr. Green Restaurant: Ein kleines Restaurant mit 100% veganer Küche. Wir waren begeistert. Man kann hier traditionelle Thai-Gerichte in veganer Interpretation essen. Uns hat alles wunderbar geschmeckt und der Preis war auch in Ordnung.

  • Für 1x Massaman-Curry, 1x Reis, 1x Khao Soi, 1x 1,5l Wasser, 1x Mango-Shake, 1x Oat-Cappuccino, 1x Cookie, 1x Mango-Sticky-Rice haben wir umgerechnet ca. € 14,70 bezahlt.

May Kaidee Chiang Mai: Hierbei handelt es sich um ein kleines vegetarisches & veganes Restaurant, indem frisch und angeblich auch ohne Geschmacksverstärker (wie MSG) gekocht wird. Uns hat es gut geschmeckt und auch der Preis war sehr in Ordnung. Da war ihnen schnell verziehen, dass es keine frische Kokosnuss mehr gab. Übrigens können hier auch (vegane) Kochkurse gebucht werden.

  • Für 2x Hauptspeise, 1x Wasser, 1x Soda haben wir umgerechnet ca. € 7,10 bezahlt.

Roast8ery Lab: Hier gibt es sehr guten (aber klarerweise auch teuren) Kaffee. Man kann aus verschiedenen Bohnen und Röstungen wählen. Wir hatten „Dark Roast“ und der war wirklich gehaltvoll und stark. Weil alle speziellen Kaffee-Getränke recht teuer waren, bestellten wir „nur“ Espresso Lungo.

  • Für 2x Espresso Lungo, Dark Roast haben wir umgerechnet ca. € 5,- bezahlt

Charin Pie: Ein total süßes, kleines Kaffeehaus mit einer Kuchen- und Tortenvitrine, die sich sehen lassen kann. Der Bestseller ist der „Coconut Pie“, der allerdings nicht unser bester in Chiang Mai war. Als witziges Extra wird bei Kaffee (oder z.B. auch Thai Tea) ein Foto von dir auf den Milchschaum gedruckt. Dies ist ein Angebot ohne Mehrkosten. Wenn du zusagst, wird ein Foto von dir mit dem Handy gemacht und du bekommst deinen Kaffee dann mit dieser persönlichen Note serviert. Braucht zwar kein Mensch, ist aber trotzdem lustig. Es gibt ein paar wenige Tische draußen, aber noch mehr Platz, wenn man die Stiegen hinaufgeht im Innenbereich.

  • Für 1x Coconut Pie, 1x Thai Tea, 1x Wasser haben wir umgerechnet ca. € 5,- bezahlt.

On the way Cafe Nimman 11: Das Café ist sehr gut geeignet, um schnell zwischendurch günstigen, aber guten Kaffee zu holen. Kaffee um den Preis bekommt man in der Gegend eigentlich selten.

  • Für 1x iced Americano, 1x hot Americano bezahlten wir umgerechnet ca. € 2,-.

Why not? Italian Restaurant & Wine Bar: Consti war in diesem Restaurant einmal alleine essen, als ich den Tag menstruationsbedingt im Bett verbrachte. Er fand die Pizza sehr gut, allerdings muss man dabei schon den höheren Preis der Speisen erwähnen. Ein weiteres Mal waren wir dann zusammen dort, weil Consti so von der Holzofen-Pizza geschwärmt hat und es auch eine vegane Option gibt. Die Pizza war wirklich gut, aber wie erwähnt schon auch echt teuer.

  • Für 1x Pizza Margherita mit Oliven und 1x Soda bezahlte er umgerechnet € 11,30.
  • Für 1x Pizza Margherita mit Oliven, 1x Pizza Vegano und 2x Soda haben wir umgerechnet € 21,- bezahlt.

Pure Vegan Heaven Chiangmai Old Town: Grundsätzlich ein schönes Restaurant. Aus unserer Sicht ist es aber viel zu teuer und wir finden, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis hier nicht stimmt. Bei unserem Besuch ist einiges schiefgelaufen, was unsere Erfahrung dann natürlich noch dazu zu einer nicht so guten gemacht hat. Wir haben beide den veganen Burger bestellt und ein Wasser. Das Wasser war eines der üblichen in der Plastikflasche, die man in jedem Supermarkt bekommt, kostete aber dreimal so viel wie in anderen Restaurants üblich (29 Baht statt 10). Nach einiger Zeit kam die Kellnerin dann und entschuldigte sich, dass sie kein Burgerbrot mehr hätte und ob sie stattdessen Toastbrot verwenden dürfe. Weil sie bis zur Frage schon so lang gebraucht hat, dachten wir die Gerichte wären schon fast fertig und sie ist erst kurz vor dem Ende draufgekommen, dass das Burgerbrot fehlt. Kann ja passieren, also sagten wir zu. Danach dauerte es aber nochmal so lange und dann brachte sie nur einen Burger, der aber ja eigentlich ein Sandwich war, statt zwei. Wir haben beim Bestellen gesagt, dass wir beide einen Burger wollen und sie hat vermutlich verstanden, dass wir uns beide einen teilen wollen. Also haben wir uns das Sandwich eben geteilt und waren am Ende froh, dass sie nur eines gebracht hat, weil übermäßig gut war es nicht und die Kosten waren eigentlich unverschämt hoch. Zu guter Letzt wollte ich noch die Toilette aufsuchen, allerdings fand ich den Lichtschalter nicht und als ich nachfragte meinte sie, dass das Licht kaputt sei. Ok, das war in Summe kein schöner Aufenthalt für uns dort, weshalb wir auch nicht wiederkommen würden. Natürlich waren das vermutlich viele blöde Zufälle, denn die Bewertungen auf Google Maps zeigen, dass viele Gäste sehr zufrieden sind. Dazu muss aber auch gesagt sein, dass dort ein Schild hängt, auf dem steht, dass man ein gratis Getränk bekommt, wenn man eine Google-Bewertung hinterlässt und ihnen das zeigt. Die Rezensionen sind also vermutlich mit Vorsicht zu genießen. Aus meiner Sicht ist es ein viel zu teures Restaurant, auch wenn man all die blöden Zufälle nicht berücksichtig, die bei unserem Besuch vorgefallen sind. Hier haben wir übrigens kein Trinkgeld gegeben.

  • Für 1x veganer „Burger“ und 1x 0,5l Wasser haben wir umgerechnet ca. € 6,65 bezahlt.

Khao Soi Pa Munee: Dieses kleine authentische Restaurant haben wir gefunden, weil wir zwischen dem Check-out aus dem Hotel und der Abfahrt mit dem Bus zur Weiterreise noch ein paar Stunden Zeit hatten. Es befindet sich in Fußnähe zum Busterminal 3 und war für uns absolut praktisch. Die Portionen sind zwar etwas kleiner, aber recht günstig. Es gibt einige vegetarische Optionen, Frucht-Smoothies und auch (Iced) Kaffee. Man bestellt und bezahlt bei der Kassa und bekommt seine Bestellung dann an den Tisch gebracht. In unserem Fall war es kein Problem mit all unseren Rucksäcken und Taschen dort ein paar Stunden zu sitzen. Will man die Steckdose nutzen, um seinen Akku zu laden, muss man 20 Baht bezahlen (= ca. € 0,50).

  • Für 2x Mango-Smoothie, 1x Mix. Veg. mit Reis, 1x Stirfried Basil Veg. mit Reis haben wir umgerechnet ca. € 5,60 bezahlt.
  • Für 1x (Iced) Americano & 1x (Iced) Coconut-Americano haben wir umgerechnet ca. € 2,10 bezahlt.

Weiterreise zum nächsten Stopp:

Insgesamt reisten wir zweimal aus Chiang Mai ab. Das erste Mal fuhren wir mit einem Mini-Bus für umgerechnet € 6,80 p. P. inklusive all unserer Rucksäcke nach Pai. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden und es wurde eine kurze Pause gemacht. Die Tickets dafür buchten wir über das Hotel und sie beinhalteten auch die Abholung vom Hotel, was sehr praktisch war.

Bei unserer zweiten Abreise fuhren wir mit dem „VIP Green Bus“ nach Chiang Rai. Das Ticket besorgten wir direkt am Bus Terminal 3 in Chiang Mai und bezahlten dabei umgerechnet ca. € 8,35 pro Person. Für unsere Fahrt an einem Samstag buchten wir die Tickets am Montag davor und hatten Glück, denn der Bus war bereits fast ausgebucht. Alle Vormittagsfahrten waren bereits voll und wir bekamen die nächst frühere Fahrt um 15:30, für die im Bus nur noch 5 Plätze frei waren. Es hätte für diesen Tag nur noch zwei weitere, spätere Fahrten gegeben. Sich früh um die Tickets zu kümmern, zahlt sich also definitiv aus. Der Bus war super und die Plätze waren breit und hatten viel Fußraum. Der Bus wirkte wie ein üblicher Reisebus, im Inneren gab es aber nur insgesamt 9 Reihen. In jeder Reihe befanden sich links zwei Plätze und rechts ein Einzelplatz. An jedem Platz gab es eine (sehr) kleine Flasche Wasser, Kekse und ein Erfrischungstuch. Die Fahrt war angenehm, es gab keine Zwischenfälle und sie dauerte planmäßig ca. 3,5 Stunden. Die Tickets können auch über die App „12go Asia“ erworben werden, sind dann allerdings ein bisschen teurer, weil dort noch eine Servicepauschale dazukommt.

Das war unser Abenteuer in Chiang Mai. Was sagst du dazu? Könntest du dir vorstellen nach Chiang Mai zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.

Alles Liebe

Jasmin

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