Hanoi – Vietnams pulsierende Hauptstadt
Hanoi ist Vietnams Hauptstadt und befindet sich im Norden des Landes. Mit ihrer 1000-jährigen Geschichte gilt sie als älteste Stadt Südostasiens. 1010 soll König Ly Thai To die Stadt unter dem Namen Thang Long gegründet haben, was „aufsteigender Drache“ bedeutet. Heute bietet die pulsierende Metropole einige historische Sehenswürdigkeiten, 36 lebhafte Altstadtgassen im berühmten „Old Town“ und ist eine Stadt der Seen. Sie erstreckt sich linker und rechter Hand des Roten Flusses und inmitten der Altstadt bezaubert der Hoan Kiem See seine Besucher. Wegen des internationalen Flughafens und der Lage bietet sich die Stadt Hanoi für viele Reisende als Start- oder Endpunkt einer Rundreise durch Vietnam an. Wir besuchten die Hauptstadt gegen Ende unserer Reise und kamen auch ganz am Schluss nochmal hierhin zurück, um ins nächste Land weiterzureisen.












Unsere bisherigen Aufenthalte in Hanoi:
- 24.11. – 29.11.2025 (5 Nächte)
- 02.12. – 03.12.2025 (1 Nacht)
- 08.12. – 10.12.2025 (2 Nächte)
Unsere Anreisen nach Hanoi:
Das erste Mal reisten wir von Tam Coc in Ninh Binh nach Hanoi an. Diese Fahrt dauert ungefähr zwei Stunden und wird hauptsächlich mit so genannten „Limousinen“ durchgeführt. Hier handelt es sich um Mini-Vans mit meist um die 9 bis 11 Plätze. Für die Tickets, die wir über unsere Unterkunft in Tam Coc bestellten, bezahlten wir umgerechnet ca. € 8,25. Praktisch war, dass wir in Tam Coc vom Homestay abgeholt und in Hanoi direkt vor dem Hostel abgesetzt wurden.
Das zweite Mal reisten wir von Cat Ba zurück nach Hanoi. Wir buchten die günstigen Tickets in unserer Unterkunft in Cat Ba für 230.000 Dong pro Person (= ca. € 7,60) und wurden gegen 12 Uhr direkt vom Hotel mit einem Bus abgeholt, der uns zum Hafen brachte. Von dort aus ging es mit einem Speedboat, in dem ungefähr 60 Personen Platz hatten, aufs Festland, von wo aus wir wieder in einen Bus stiegen, der uns zur Altstadt in Hanoi brachte. Alle Fahrten dauerten in Summe ungefähr 3,5 Stunden.
Unsere letzte Anreise nach Hanoi traten wir von Ha Giang aus an. Die 7-stündige Busfahrt buchte ich über die App „12go Asia“, was uns € 11,90 pro Person kostete. Leider war die Ausstiegsstelle des Busses weiter entfernt, als mir bei der Buchung bewusst war, weshalb wir nach der Ankunft noch ca. eine Dreiviertelstunde mit dem Taxi zu unserer Unterkunft fahren mussten. Es lohnt sich sehr, da vorher immer genau auf Ein- und Ausstiegsstelle zu achten. Die Taxifahrt kostete uns dann nämlich noch einmal ca. € 4,-, aber nicht pro Person, sondern pro Auto (gebucht über die App Grab).

Unsere Low(er)-Budget Unterkunft in Hanoi:
Golden Time Hostel 3: Das Golden Time Hostel 3 war für uns ein Glücksgriff, da wir uns hier in bester Lage mitten in der Altstadt befanden. Das Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer war zwar ein bisschen klein, aber absolut in Ordnung für den Preis von € 20,- pro Nacht. Die Zimmer sind nur über eine schmale Treppe zu erreichen und unseres war beispielsweise im dritten Stock. Es gab weder im Zimmer noch im Badezimmer unangenehme Gerüche, was in Südostasien ja auch häufig anders sein kann. Durch ein kleines Fenster hatten wir ausreichend Tageslicht und die Mitarbeiter an der Rezeption waren überaus freundlich und hilfsbereit. Am Tag unserer Anreise bekamen wir sogar eine Karte mit eingezeichneten Sehenswürdigkeiten und Tipps für Restaurants im Umkreis. Wir buchten direkt an der Rezeption für eine weitere Nacht vor unserem Ausflug ganz in den Norden nach Ha Giang und bezahlten dann für das Zimmer umgerechnet ca. € 21,50. Als wir ankamen bekamen wir ohne Aufpreis ein Upgrade in ein größeres Zimmer mit Balkon im 2. Stock, was uns ziemlich freute. Wir fanden es fast schade nur eine Nacht bleiben zu können. Von den Ein- und Ausstiegsstellen unserer Busse von/nach Cat Ba und Ha Giang konnte dieses Hotel in nur 4 Gehminuten erreicht werden.







GuInn: Gu Inn ist ein Homestay im French Quarter, in welchem wir ein günstiges Zimmer für ungefähr € 13,- pro Nacht bekamen. Mit dem Gastgeber konnten wir gut über die Booking.com-Chat-Funktion kommunizieren. Das Zimmer war groß und völlig ausreichend. Mir persönlich ist immer wichtig, dass es genügend Tageslicht gibt, was durch mehrere Fenster gewährleistet war. Da wir nur unsere letzten zwei Nächte hier verbrachten, konnten wir auch über den leichten feucht-schimmligen Geruch hinwegsehen. Den hatten wir in anderen Unterkünften schon viel intensiver und mit geöffneten Fenstern war es hier gut aushaltbar. Die heiße Dusche hat überraschend gut funktioniert und auch die Stärke des Duschstrahls war besser als erwartet. Skurril war, dass neben der Badezimmertür aus dem Boden an der Wand ein Schwammerl (= Pilz) wuchs. So etwas haben wir in den vielen Monaten unserer Reise auch noch nie erlebt. Im unteren Stock befindet sich eine Gemeinschaftsküche, die man nutzen kann. Das French Quarter ist außerdem auch sehenswert und das beliebte Old Quarter ist in ungefähr 15 Gehminuten gut erreichbar. Ganz in der Nähe der Unterkunft befindet sich die Oper von Hanoi.




Fortbewegung in Hanoi:
Taxi (über Grab): Taxis über Grab zu buchen ist in Hanoi ebenso einfach wie fast überall möglich. Es muss einem eben bewusst sein, dass vor allem in der Altstadt oft nur ein schrittweises Weiterkommen möglich ist und man daher mehr Zeit einplanen muss. Manche Straßen sind außerdem mit dem Auto nicht befahrbar.
Zu Fuß: Da wir unsere erste Unterkunft in der Altstadt hatten, kamen wir die allermeiste Zeit super zu Fuß zurecht. Da man sich am Verkehr meistens ein wenig vorbeischummeln kann, ist man oft auch etwas schneller unterwegs. Häufig gibt es Gehwege, die aber fast vollständig mit Motorrädern verstellt sind, sodass man sich mit allen anderen Verkehrsteilnehmern die Straße teilt (sehr üblich im Großteil Asiens).
Metro Hanoi: Das U-Bahn-System in Hanoi befindet sich noch im Bau. Seit Ende 2021 operiert die Linie 2A und seit Mitte 2024 nun ein Abschnitt der Linie 3. Insgesamt soll das Netz in Zukunft aus 9 Linien bestehen, weshalb sich hier in den nächsten Jahren wohl einiges verändern wird, was das öffentliche Verkehrsnetz betrifft. Bisher sind die Stationen für Touristen noch relativ uninteressant. Die nächstgelegene Station zur Altstadt ist „Cát Linh“ der Linie 2A (Hochbahnlinie).
Wäsche Waschen in Hanoi:
Laundry Services 5/50 Dao Duy Tu: Zu Fuß war diese Laundry in ein paar wenigen Minuten von unserer ersten Unterkunft entfernt und wir waren mehr als zufrieden mit der Leistung. Auch der Preis war super, denn bis 3 Kilogramm Wäsche bezahlt man einen Pauschalbetrag von 70.000 Dong (= ca. € 2,30), wenn man die Wäsche nach 24 Stunden abholen möchte. Ab 3 Kilogramm werden 25.000 Dong (= ca. € 0,85) pro Kilo verlangt, was ebenso ein richtig guter Preis ist. Es gibt auch einen Express-Service, bei dem die Wäsche schon nach wenigen Stunden fertig ist. Das kostet natürlich mehr und war für uns nicht notwendig in Anspruch zu nehmen. Ein besonderes Extra ist, dass man auch Schuhe zur Reinigung abgeben kann. Dies kostet im 24-Stunden-Service 100.000 Dong (= ca. € 3,30) pro Schuhpaar. Da unsere Schuhe nach so langer Zeit, vor allem wenn sie nass werden, einen doch mittlerweile recht unangenehmen Geruch verströmen, testeten wir diesen Service und fanden das Ergebnis echt super! Die Schuhe richtig waschen zu lassen, ist auf Reisen meist nicht leicht umsetzbar, daher waren wir begeistert.
Unsere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten in Hanoi:
Bevor wir an einen Ort kommen, suche ich immer mögliche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten im Internet zusammen, um dann vor Ort spontan einfacher entscheiden zu können, was gerade passt, oder worauf wir Lust haben. Das Pensum hierbei ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich, sondern oft auch sehr tagesabhängig. Es gibt Tage, an denen hat man einfach mehr Energie und andere wiederum, an denen braucht man etwas Pause. Auch das Wetter spielt bei uns hin und wieder eine nicht unwichtige Rolle. Wir haben das besonders bei unserem Langzeitreisen beobachtet, dass wir an manchen Tagen auch einfach dankbar über ein bisschen Pause von den vielen Eindrücken waren. Generell reisen wir sehr gerne langsamer und gemütlicher und mögen vollgepackte 10-Stunden-Sightseeing-Tage nicht unbedingt. Wir sitzen zwischendurch gerne mal im Kaffeehaus oder am Laptop, um z.B. an den Inhalten für diesen Blog zu arbeiten. Die Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die wir selbst gesehen und erlebt haben, beschreibe ich hier ausführlicher und weitere, die noch auf unserer Liste waren, führe ich ebenso an. Vielleicht sparst du dir dann ein bisschen Zeit für die Recherche.
Hinweis: Aktivitäten mit Tieren (auch Zoos, Aquarien etc.) sparen wir bewusst aus, da wir diese Orte nicht unterstützen wollen und daher in den meisten Fällen auch gar nicht erst besuchen.
Trainstreet: Eines der bekanntesten Highlights in Hanoi ist die berühmte Trainstreet, an der ein kleines Café oder Restaurant ans nächste gereiht steht und ein paar Mal am Tag und Abend der Zug sehr knapp vorbeifährt. Hier sitzt man bei Essen und/oder Getränken und fühlt die Wucht mit der der lange Zug vorbeibrettert. Ein lustiges Erlebnis, bei dem jeder hier einmal dabei sein will. Wir kamen gegen 11 Uhr am Vormittag an und setzten uns in „Ms Huong LY Vietnamese Restaurant“, da wir gelesen hatten, dass es hier auch eine gute vegetarische/vegane Auswahl im Menü geben soll. Die meisten Touristen versammelten sich an anderen Stellen und wir hatten hier viel Ruhe und haben den Zug, der um 11:50 durchfuhr in der Poleposition beobachtet.



Thang Long Wasserpuppentheater: Das Wasserpuppentheater ist direkt am Hoan Kiem See und als wir nachmittags ankamen waren noch spontan Karten für die folgende Vorstellung verfügbar. Die Abendvorstellungen waren, so weit ich das auf der Tafel ablesen konnte, schon ausverkauft, auch für die folgenden Tage. Es gab drei Kategorien von Sitzplätzen zur Auswahl. Bereits zuvor überlegten wir die mittlere Preisklasse zu nehmen und hätten die günstigeren auch gar nicht mehr bekommen, da sie für die Nachmittagsvorstellung schon weg waren. Der Preis war mit ca. € 5,- pro Person aber auch in Ordnung und wir konnten dem Theaterstück von unseren Plätzen aus gut folgen. Das Stück wird in vietnamesischer Sprache aufgeführt und es würde theoretisch auch Audioguides mit Übersetzungen in verschiedenen Sprachen geben, allerdings hielten wir das nicht für notwendig. Die meiste Zeit wird das Dargebotene ohnehin mit traditioneller Musik begleitet und der grobe Kontext erschließt sich einem auch durch das Gesehene. Noch dazu fanden wir es auch in vietnamesischer Sprache ziemlich witzig und natürlich viel authentischer. Das Wasserpuppentheater ist, wie der Name schon sagt, ein Puppentheater, das im Wasser aufgeführt wird. Es handelt sich um eine traditionelle Kunstform, die ihren Ursprung im 11. Jhdt. haben soll. Die Puppenfiguren sind dabei an Stangen, die unter Wasser fast unsichtbar sind, befestigt und werden von den Darstellern hinter einem Vorhang gespielt. An den beiden Seiten des Wasserbeckens sitzen Menschen, die auf Instrumenten die traditionelle Musik live dazu spielen. Wir hatten keine allzu großen Erwartungen und fanden das Stück daher unterhaltsam und auch kurzweilig.



Ngoc Son Temple: Der Ngoc Son Tempel (oder auch „Jade-Berg-Tempel“) befindet sich auf einer Insel im Hoan Kiem See in Hanoi. Er ist ein historisches Wahrzeichen und über die rote The-Huc-Brücke zugänglich. Wie bei jedem Tempelbesuch ist es auch hier sinnvoll vorher an Kleidung zu denken, die Schultern und Knie bedeckt. Für den Eintritt bezahlten wir umgerechnet ca. € 1,60 pro Person.






Hoan-Kiem-See & Turtle Tower (Tháp Rùa): Der Hoan-Kiem-See ist Hanois Herzstück und wird von der Altstadt und dem französischen Viertel umgeben. Besonders am Wochenende ist er ein beliebter Ort für Spaziergänge, da die Gegend dann zur Fußgängerzone wird. Der See wird aufgrund einer Legende auch „See des zurückgegebenen Schwertes“ genannt. Es handelt sich um die Legende von Kaiser Le Loi, der der ein magisches Schwert von einer goldenen Schildkröte erhielt, um die chinesischen Invasoren zu besiegen. Das Schwert gab er der Legende nach später dem Drachenkönig zurück, der die Schildkröte als Zeichen des Friedens schickte, um das Schwert zurückzufordern. Die Schildkröte nahm es wieder in den See mit, was Frieden brachte. Der Turtle Tower auf einer kleinen Insel im See ist ebenfalls ein Symbol dieser Legende.

St. Joseph Cathedral: Die St. Joseph Cathedral ist die älteste Kirche der Stadt. Das neugotische Bauwerk im französischen Kolonialstil erinnert an die Kathedrale Notre-Dame in Paris und wurde 1886 eröffnet. Die Sonntagsmesse um 18:00 Uhr soll viele Menschen anziehen. Wenn man ihr beiwohnen will, sollte man auf angemessene Kleidung (Knie und Schultern bedeckt) achten. Draußen, vor der Kirche, ist legere Kleidung natürlich kein Problem und es finden sich hier immer einige Leute, die gerade Fotos von der „Hanoi Notre Dame“ machen.


Hanois Street Art: Es gibt ein paar Ecken in Hanoi, in denen man Streetart bewundern kann. So zum Beispiel in der Phung Hung Street, auch bekannt als „Mural Road“ und nördlich der Altstadt in der Nähe der Trainstreet.




Hoa Lo Prison: Das Hoa Lo Gefängnis in Hanoi war ein berüchtigtes Gefängnis während des Vietnamkriegs, ursprünglich für politische Gefangene der Franzosen gebaut und später von Nordvietnam für US-Kriegsgefangene genutzt. Diese litten hier unter brutalen Bedingungen, was die Ausstellungsstücke im heutigen Museum dokumentieren. Für den Eintritt bezahlten wir umgerechnet ca. € 1,60 pro Person.




Zitadelle Thang Long: Die kaiserliche Zitadelle Thang Long war über 13 Jahrhunderte das politische Zentrum Vietnams und ist heute UNESCO Weltkulturerbe. Gegründet wurde sie im 11.Jhdt. unter der Ly-Dynastie. Sie beherbergt historische Gebäude, wie den Flaggenturm (Flag Tower) und Reste des Qin-Tien-Palastes. „Thang Long“ soll „aufsteigender Drache“ bedeuten und Vietnams Unabhängigkeit symbolisieren. Den Eintritt fanden wir mit umgerechnet ca. € 3,25 relativ hoch für das Gebotene. Denn zum Zeitpunkt unseres Besuches wurde gerade viel restauriert und wir konnten nur einen Bruchteil der historischen Sehenswürdigkeiten dort besichtigen. Da so viel gesperrt war, wäre eine Preisreduktion aus unserer Sicht eigentlich angebracht gewesen.


Ho Chi Minh Mausoleum: Das Ho Chi Minh Mausoleum ist ein bedeutender Gedenkort für den ehemaligen vietnamesischen Präsidenten und Revolutionär Ho Chi Minh. Im Gebäude, das im Stil des Lenin-Mausoleums in Moskau gebaut wurde und rund um die Uhr von Soldaten bewacht wird, befindet sich der einbalsamierte Körper Ho Chi Minhs in einer Glasvitrine. Eintritt erlangt man nur vormittags und im Inneren ist respektvolles Verhalten Pflicht (auch keine Fotos erlaubt). Bevor man das Areal betreten darf, wird zwar kein Eintritt verlangt, aber ein Körper- und Taschenscan durchgeführt. Manchmal ist die Schlange lang, aber lasst euch nicht täuschen. Die Scans gehen normalerweise recht schnell. Jedenfalls bin ich unsicher ob es der Wahrheit entspricht, aber bevor wir uns in der Schlange anstellten wurden wir von Einheimischen angesprochen, weil Consti eine kurze Hose trug und laut ihren Angaben damit kein Eintritt gewährt werden würde. Sie boten (natürlich überteuert) lange Hosen zum Verkauf an. Wir verzichteten und kamen einfach am nächsten zur Sicherheit mit langer Hose noch einmal wieder. Ich kann also nicht sagen, ob es wirklich verboten ist, mit kurzer Hose das Areal zu betreten. Bei unserer ersten Ankunft hier war die Schlange so lang, dass wir nicht anstehen wollten, um dann möglicherweise wieder weggeschickt zu werden. Wollt ihr das Risiko vermeiden, dann kommt einfach direkt in langen Hosen. Auf dem Areal befinden sich übrigens dann auch noch das Ho Chi Minh-Museum und die Einsäulenpagode.

Einsäulenpagode: Die Einsäulenpagode wurde im 11. Jhdt. vom ersten Kaiser der Ly-Dynastie komplett aus Holz errichtet. 1954 zerstörten sie französische Truppen, danach wurde sie aus Beton wieder aufgebaut. Sie ist ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt und soll einer Lotusblume ähneln, die aus dem Wasser emporwächst – ein Symbol für Reinheit.


Opernhaus Hanoi: wurde zwischen 1901 und 1911 von der französischen Kolonialverwaltung errichtet und orientiert sich an Vorbildern, wie der Pariser Oper. Das Opernhaus dient als Veranstaltungsort für internationale und nationale Kunst und gehört wohl als architektonisches Highlight zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt.


Literaturtempel: Der 1070 erbaute und der Verehrung von Konfuzius gewidmete Tempel der Literatur war Vietnams erste Universität. Über Jahrhunderte wurden hier Gelehrte ausgebildet und ein Besuch heute erfordert, wie bei allen Tempel-Besuchen, angemessene Kleidung. Für den Eintritt bezahlten wir umgerechnet ca. € 2,30 pro Person.



Weitere Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten auf unserer Liste:
- Ho Chi Minh Museum: wurde in den 1990er-Jahren erbaut, die Ausstellung ist in acht Lebensabschnitte Ho Chi Minhs gegliedert
- Old House: altes, renoviertes 2-stöckiges Kaufmannshaus, das man besichtigen kann
- Tran Quoc-Pagode: älteste Pagode in Hanoi, am Ufer des Westsees gelegen, 12-stöckiger Turm
- Ethnologisches Museum von Vietnam: hier erfährt man mehr über die verschiedenen Ethnien in Vietnam
- Vietnam Military History Museum: zeigt die Militärgeschichte Vietnams
- Lotus Water Puppet Theater: eine Alternative zum Thang Long Wasserpuppentheater
- Beer Street Hanoi: Wer gerne feiern geht, findet in der Beer Street im Old Quarter definitiv die Möglichkeit dazu. Oder eher mehrere…
- Phuc Loi Stamps: Leider schafften wir es diesmal nicht, aber bei einem nächsten Aufenthalt würde ich den Dienst dieses Geschäftes sehr gerne ausprobieren. Man kann sich hier persönliche Stempel anfertigen lassen. Alles handgemacht und zu einem guten Preis angeblich innerhalb von 24 Stunden fertig. Die Motive werden anhand von Fotos oder Bildern auf Anfrage geschnitzt, aber es gibt auch einige fertige Stempel mit netten Motiven, um sie direkt zu kaufen.
Lokale und Restaurants in Hanoi:
Wie bei all meinen Kostenangaben sollen sie der Orientierung dienen und, um das Preislevel der Restaurants miteinander vergleichen zu können. Die Summe ist fast immer schon mit ein bisschen Trinkgeld inklusive angegeben. Hinweis: Wir ernähren uns ausschließlich vegetarisch, vorzugsweise vegan. Das bedeutet, dass in all den angegebenen Lokalen für diese Ernährungsform auch etwas zu finden war. Möglicherweise ist dies ja für den ein oder anderen, der nicht lange suchen möchte, hilfreich. Natürlich sind Erfahrungen und Geschmack immer sehr subjektiv.
Pizza Lovers: Wer mal wieder Lust auf westliches Essen hat, kommt im Pizza Lovers auf seine Kosten. Ab und zu gelüstet es uns während unseren Reisen durch Asien auch mal nach Pizza und Bier – eine bekannte Kombination. Im Pizza Lovers gibt es eine Pizza mit veganem Käse, weshalb wir uns für diese Pizzeria entschieden haben. Wichtig zu erwähnen ist, dass der vegane Käse selbstgemacht ist und optisch und irgendwie auch geschmacklich nicht wirklich an veganen Käse, den man sonst kennt, erinnert. Dennoch fand ich es richtig gut und freute mich zur Abwechslung mal nicht langweilige Pizza ohne Käse bestellen zu müssen. Es gibt auch eine gute Auswahl an Craft Beer, allerdings haben wir das nicht bestellt, da es uns viel zu teuer schien.
- Für 1x Veggie Lover Pizza (M), 1x Veggie Lover Vegan Cheese Pizza (M), 1x kl. Bier, 1x gr. Bier bezahlten wir umgerechnet ca. € 12,60.



King Roti Hàng Gai: Hier kann es passieren, dass man ein wenig in der Warteschlange stehen muss, denn dieser kleine Laden ist durch einen „Internethype“ sehr beliebt. Es gibt vier verschieden gefüllte Rotis, die alle süß sind. Es ist etwas schwer zu beschreiben, wonach es schmeckt. Ich fand, es war ein bisschen wie eine Mischung aus einer süßen Semmel und einem Krapfen. Jedenfalls mochte ich es sehr und am besten verspeist man es direkt noch warm an der Straße. Jedes Roti kostet 20.000 Dong (= ca. € 0,65).
- Für 1x Chocolate Roti, 1x Milky Vanilla Roti bezahlten wir umgerechnet ca. € 1,30.





The Roti: Will man nicht in der „King Roti“-Schlange anstehen, kann man auch einfach in das daneben liegende „The Roti“ gehen. Dort wird quasi das gleiche Produkt angeboten. Die Füllungsauswahl ist ein bisschen unterschiedlich, aber die Roti schmecken ebenfalls sehr gut. Ich hatte das Gefühl, dass hier sogar mehr Füllung im Roti vorhanden ist.
- Für 1x Vanilla Roti bezahlten wir umgerechnet ca. € 0,65.

iVegan Supershop Hang Dieu – Healthy plant-based Cafe: Etwas außerhalb der inneren Altstadt, aber dennoch nur ca. 10 Minuten Fußweg von unserer Unterkunft entfernt, befindet sich das iVegan Supershop. Wer schon ein paar andere Beiträge aus Vietnam von mir gelesen hat, der kennt dieses Café bereits, denn es gibt insgesamt vier oder fünf Filialen in den größeren Städten Vietnams (HCMC, Da Nang, Nha Trang, Hanoi). In Hoi An gibt es theoretisch auch eines dieser Cafés, aber dies zählt wohl zu Da Nang und war aufgrund des Hochwassers auch zu unserer Reisezeit geschlossen. Im iVegan Supershop Cafe kann man gut frühstücken bzw. brunchen und es gibt Smoothie-Bowls und belegte Brote, aber auch andere warme Speisen und natürlich warme und kalte Getränke. Besonders toll ist, dass man hier immer auch mehrere Stunden mit dem Laptop sitzen kann. Das Lokal wirbt sogar explizit auf der Website mit „Co-Working-Space“ und es gibt immer wieder Steckdosen neben manchen Tischen.
- Für 1x Wakeup Smoothiebowl, 1x Pink up Smoothiebowl, 1x Pesto Bread, 2x Oat-Cappuccino bezahlten wir umgerechnet ca. € 11,20.




Bonbagu Vegan Baguette: Empfehlenswertes, kleines, veganes Banh Mi-Lokal. Es gibt nur einen oder zwei kleine Mini-Tische, an den man sich auf dem Gehweg setzen kann, wenn man das Banh Mi nicht „to go“ haben möchte. Der Geschmack hat uns sehr überzeugt. Vor allem Consti war schwer begeistert, weil auch das Baguette gut getoastet war.
- Für 2x Vegetable Banh Mi with Jackfruit bezahlten wir umgerechnet ca. € 2,60.



Ms Huong LY Vietnamese Restaurant: Ein Lokal an der berühmten Trainstreet, an dem bei unserem Besuch kaum etwas los war. An anderen Stellen haben sich alle Touristen gesammelt und hier war nicht viel los. Wir entschieden uns für dieses kleine Restaurant, da es auch einige vegetarische Speisen im Angebot und sogar Kaffee mit Sojamilch gab, auch wenn ich den dann gar nicht bestellte.
- Für 1x Black Coffee, 1x Coconut-Coffee, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 4,90.
The Note Coffee: Ein Besuch des Kult-Cafés ist ja fast schon ein „Muss“. Ich mag solche „Must Dos“ ja prinzipiell eher nicht so, aber dieses Kaffeehäuschen ist tatsächlich sehr speziell. Es ist total eng und bietet kleine Tische auf mehreren Stockwerken. Das Besondere aber ist, dass es von oben bis unten komplett vollbeklebt ist mit Stickern, die die Gäste beschriften dürfen. Sieht nicht nur sehr cool aus, sondern macht auch echt Spaß sich eine kleine Notiz an die Welt zu überlegen und dann zu hinterlassen. Am Eingang bestellt man Getränke und/oder Gebäck und nimmt dann in einem der Stöcke Platz. Kellner bringen die Bestellungen dann zum Tisch. Eigentlich echt bewundernswert, was sie leisten auf diesem engen Raum den ganzen Tag.
- Für 1x Vietnamese Coffee with condensed milk, 1x Iced Salted Coffee bezahlten wir umgerechnet ca. € 3,60.





Cafe Giang: Hier gibt es den berühmten Egg Coffee in ganz vielen verschiedenen Varianten. Schon, wenn man hineinkommt, zieht ein deutlicher Eier-Geruch in die Nase, denn das ist es, was man hier eben bestellt. Die Preise sind noch dazu fair. Vorsicht nur beim Trinken – manche empfindlichen Körper (wie meiner beispielsweise) vertragen rohes Ei nicht immer so gut.
- Für 1x hot Egg Coffee, 1x Ice Egg Coffee with Coconut bezahlten wir umgerechnet ca. € 3,25.


Dana Vegan House: Dieses vegane Restaurant hat eine sehr schöne Atmosphäre. Die Gerichte haben im Vergleich einen gehobeneren Preis, sind dafür eher speziell. Wir sind ja keine großen Fans von vegetarischem Fleischersatz, daher waren wir ehrlicherweise nicht so begeistert. Die Brühe der Pho war mit Zimtgeschmack auch besonders und natürlich individuelle Geschmackssache. Einen bisschen unangenehmen Nachgeschmack hat es für uns immer, wenn man vom Personal im Anschluss ein wenig zu einer Google Rezension gedrängt wird. Das Servicemitarbeiterin war sehr freundlich und höflich, aber wollte unbedingt, dass wir direkt den QR-Code zur Bewertung scannen und auch ihren Namen erwähnen. Hier muss man einfach freundlich Grenzen setzen, wenn man das nicht will, was bei uns hier auch geklappt hat.
- Für 1x Bier, 1x Cold Brew Hoa Loc, Ninh Binh Rice Cracker with Mushroom Soup, 2x Pho bezahlten wir umgerechnet ca. € 12,50.




Highlands Coffee: Diese Kaffeehauskette kennen wir schon aus mehreren Städten in Vietnam, daher wissen wir bereits, dass man hier auch ganz gut am Laptop arbeiten kann. Diese Filiale ums Eck von unserer ersten Unterkunft hat sogar eine kleine Dachterrasse im Außenbereich und auch dort fanden wir Steckdosen. Super!
- Für 2x hot Americano (M), 1x Tiramisu bezahlten wir umgerechnet ca. € 4,50.


Hem Vegan: Das Hem Vegan ist ein sehr unscheinbares Lokal, das man nur über eine schmale Seitenstraße erreicht. Wir waren die einzigen Gäste, als wir ankamen und waren erst unsicher, ob es überhaupt geöffnet hat. Der Mann, der unsere Bestellung aufnahm, war freundlich, aber irgendwie abgelenkt, denn als plötzlich eine Frau das Lokal betrat, wandte er sich während wir gerade unsere Bestellung aufgaben ab und ging zu ihr. Wir mussten uns bemerkbar machen, um weiter zu bestellen. Es waren auch nicht alle Speisen auf der Karte verfügbar, aber das, was wir dann bekamen, war ganz gut. Besonders die Ban Bao fand ich ausgesprochen schmackhaft. In den Rezensionen las ich, dass wohl nicht alle Speisen zu 100% vegan wären und manche mit Ei serviert wurden. Solltest du darauf also Wert legen, ist es sicher klug, das bei der Bestellung vorab zu klären.
- Für 1x Ban Bao, 2x Banh Mi Curry, 1x kl. Wasser bezahlten wir umgerechnet ca. € 5,20.





Bao An Vegan Street Food: Das kleine Lokal war nicht sehr nah an unserer Unterkunft, aber wir wollten es unbedingt besuchen, wenn wir für Sightseeing in dieser Gegend waren. Hier kann man mit seinem Besuch definitiv Locals unterstützen. Wir waren uns erst gar nicht sicher, ob wir an der passenden Adresse waren, aber Google Maps lotst einen schon richtig. Man geht in einen Innenhof und eine schmale Gasse entlang und steht quasi schon mittendrin. Hier wird richtig authentisch in einer kleinen Küche und teilweise einfach direkt an dieser engen Gasse gekocht. Platz nimmt man im kleinen Raum gegenüber und fühlt sich als würde man im Wohnzimmer einer vietnamesischen Familie sitzen. Wir fanden das Essen gut und die Erfahrung sehr authentisch. Kann man definitiv ausprobieren, wenn man in der Gegend ist.
- Für 1x Vegan Crispy Pillowdumpling, 2x Vegan Banh Mi bezahlten wir umgerechnet ca. € 3,60.





Bia Hoi Duong Tau 41.5 – Railway Hanoi Beer 41.5: Zum Ende unserer Vietnam-Reise hatten wir Lust eines der Straßenlokale mit günstigem Bier zu besuchen. Wir hatten erst von einem Freund einen Tipp bekommen, aber dieses hatte geschlossen. Nicht tragisch, denn diese „Bia Hoi-Lokale“ gibt es hier wirklich zu Hauf. Wir nahmen dann eben in diesem Platz und der Besitzer war unsagbar bemüht und sympathisch. Hier gibt es Hanoi Bier vom Fass für 13.000 Dong pro Glas (= ca. € 0,45). Da es nicht sehr stark ist, kann man dafür ein paar davon trinken. Zu unserer Freude gab es unter den vielen omnivoren Speisen sogar zwei (nicht gekennzeichnete, aber auf Nachfrage hin) vegane Gerichte und der Tofu war einmalig.
- Für 6x Hanoi Beer, 1x Fries, 1x Tofu mit Frühlingszwiebel bezahlten wir umgerechnet ca. € 7,20.





Katze: Dieses kleine Lokal wird von einem Mann mit bewegender Geschichte geführt, die von einem Straßenkind erzählt, das heute Restaurantbesitzer ist. Sowohl der Service als auch das Essen waren ausgezeichnet und das Konzept einfach außergewöhnlich. Wir bestellten zwei Gerichte aus der Karte und bekamen eine Vielzahl an inkludierten Beilagen auf den Tisch gestellt. Alles vegane, vietnamesische Köstlichkeiten, die es sich lohnt zu probieren. Wir waren nach unserem Besuch mehr als satt und der Preis (der erst ein wenig hoch erscheint, wenn man sich über die vielen Beilagen nicht im Klaren ist) war absolut angemessen.
- Für 1x Mix fried vegetables, 1x Fried young corn with vegetable, 2x Bier + free side dishes included bezahlten wir umgerechnet ca. € 8,15.



Tofu 39: In Vietnam gibt es verschiedene Süßspeisen mit Tofu und ich wollte unbedingt noch dieses kleine Straßenlokal testen, bevor wir das Land wieder verlassen würden. Als wir abends daran vorbeispazierten nutzten wir die Chance und bestellten den „Best-Seller“. Tofu mit süßen Bubble-Tea-ähnlichen Bällchen – süß, aber ziemlich gut.
- Für 2x Brown Sugar Boba Tofu bezahlten wir umgerechnet ca. € 1,95.


Local Craft Beer: Zur Feier unserer erfolgreichen zweimonatigen Vietnam-Tour testeten wir eines der vielen Craft Beer Lokale der Stadt. Bei diesem konnten wir erst an der Straße sitzen und den Verkehr beobachten, mussten dann aber in den Innenbereich wechseln, da offenbar Polizei im Anmarsch war und das Sitzen auf der Straße wohl nicht ganz rechtens. Das Bier war sehr gut und direkt gegenüber befindet sich ein zweites dazugehöriges Lokal. Der Preis war für Craft Beer auch super.
- Für 3x Craft Beer bezahlten wir umgerechnet ca. € 8,15.


Weiterreise zum nächsten Stopp:
Unsere erste Weiterreise führte uns von Hanoi nach Cat Ba. Tickets dafür besorgten wir über die App „12goAsia“, welche uns ca. € 9,- pro Person kosteten. Die Fahrt umfasste eine Busfahrt und auch die Fahrt mit der Fähre. Zur Abfahrtsstelle vom Bus in Hanoi konnten wir von unserer Unterkunft aus in wenigen Minuten zu Fuß gehen. Bei der Fähre angekommen mussten wir nicht einmal aussteigen und mit unserem Gepäck auf die Fähre steigen, denn der Bus fuhr einfach mit uns darauf. Während der Fährfahrt konnte man aussteigen und den Fahrtwind genießen. Auf der Insel Cat Ba angekommen brachte uns der Bus direkt zu unserer Unterkunft, da sie in dem Radius lag, den der Bus befuhr. Manche Gäste stiegen dann auf kleinere Vans um, wenn ihre Unterkunft außerhalb (z.B. am Strand) lag. Die komplette Anreise von Hanoi nach Cat Ba dauerte ungefähr 3,5 Stunden und war relativ komfortabel.
Unsere zweite Weiterreise aus Hanoi war mit einem Sleeper-Bus („Royal Cabin“ ist ziemlich komfortabel) hinauf in den Norden nach Ha Giang. Wir buchten die Fahrt wieder über die App „12goAsia“ und bezahlten ca. € 11,50 p.P. für die lange Fahrt von in Summe 6,5 Stunden.
Unsere Dritte Weiterreise aus Hanoi war gleichzeitig auch unsere Ausreise aus Vietnam und zwar per Flugzeug nach Hongkong. Der Flug dauerte ungefähr 2 Stunden und für die Tickets (inkl. Handgepäck bis 10kg und Aufgabegepäck bis 23kg) bezahlten wir € 103,50 pro Person. Um in Hanoi zum Flughafen zu gelangen, buchten wir ein Taxi per Grab-App. Da wir schon recht früh losmussten, buchten wir die Fahrt bereits am Vortag für das benötigte Datum und die passende Uhrzeit. Das funktionierte einwandfrei und der Grab-Fahrer stand dann schon ein paar Minuten früher bereit und wartete geduldig auf uns.
Das war unser Abenteuer in Hanoi. Was sagst du dazu? Könntest du dir vorstellen nach Hanoi zu reisen? Warst du vielleicht sogar bereits dort und hast ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mich gerne an deinen Gedanken oder Erfahrungen teilhaben. Sollten noch Fragen offen sein, schreibe ebenfalls gerne einen Kommentar unten.
Alles Liebe
Jasmin
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